<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522</id><updated>2012-02-16T12:00:54.042+01:00</updated><title type='text'>Evchen at the University</title><subtitle type='html'>My time as a student of Applied Cultural Studies during the Erasmus-semester in Thessaloniki</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>58</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-7605216839629708577</id><published>2008-07-05T16:49:00.002+02:00</published><updated>2008-07-05T17:00:49.430+02:00</updated><title type='text'>Ankunft meiner Freundinnen</title><content type='html'>In etwas mehr als 3 Stunden werden Julia und Daniela, meine beiden Freuninnen aus Salzburg, in Thessaloniki landen. Ich werd sie - natuerlich - vom Flughafen abholen fahren, wofuer ich schon beinahe so lange brauchen werde, wie sie sich mit dem Flieger in der Luft aufhalten! Kommt aber daher, weil die 78 - der Bus der zum Flughafen faehrt (und Gott sei Dank direkt bei uns unten am Meer losfaehrt und auch ganz knapp an der Wohnung zurueckkommt), nur 2x in der Stunde faehrt. Und dann laesst sich hoffen, dass der Bus klimatisiert ist! :-D !&lt;br /&gt;Nun gut... Denis ist doch nicht an den Peloponnes gefahren, sondern nur ueber 1 Nacht nach Chalkidiki, wird also morgen wieder da sein.&lt;br /&gt;Mit Denis haben sich wirklich fuer mich sehr nette Spieleabende eingestellt! Seit Tona weg bin, bin ich die meiste Zeit tagsueber mit Denis in der Wohnung. Wir schlafen bis Mittag, kochen dann (bzw ich oder der Chinese kocht, weil Denis kann nur Milchreis kochen) und schlafen dann wieder bis zum spaeten Nachmittag, bis sich die Sonne zu setzen beginnt und es ein weeeenig kuehler wird. Dann kommen unsere Spielrunden: Denis ist ganz versessen aufs Schachspielen (das hat er zuvor immer mit Karl gemacht, diese Tradition wurde jetzt mit mir uebernommen). Also eine Partie Schach und eine Revanche. Denis gewinnt fast immer, auch wenn es bis 2/3 des Spieles zumeist sehr ausgeglichen ist. Ich bin einfach zu faul, mir lange Zuege und Strategien zu ueberlegen. Ich beweg die Figuren einfach lieber, wie es mir Spass macht.&lt;br /&gt;Dann folgen 2 Partien Backgammon, die immer recht ausgeglichen verlaufen, und dann vielleicht noch "Ligretto", ein echt witziges Spiel, fuer das allerdings 3 Spieler fast besser geeignet waeren. Ist echt ein Tipp fuer eine Anschaffung! Ein bisschen aehnlich wie Skipbo, aber ein bisschen leichter und alle Spieler spielen andauernd zur gleichen Zeit, wodurch niemandem irgendwann mal fad wird. Ist halt aber auch ein bisschen Stress (man muss zuerst alle seine Karten loswerden).&lt;br /&gt;Da Julia und Dani vor kurzem Geburtstag hatten und ich noch ein paar Tafeln schwarzer Schokolade uebrighatte (ich ess ja keine Schokolade normalerweise - und im Sommer schon gar nicht!), hab ich ihnen als Geburstagskuchen eine Sachertorte gebacken. Naja, ihr Geburstag ist zwar auch schon ein bisschen her (Dani hatte 1 Woche nach mir und Julia vor 10 Tagen), aber da ich ja nicht zu Hause war, hab ich ihnen auch keine Geschenke gegeben.&lt;br /&gt; Ich freu mich jetzt schon wirklich sehr auf die kommenden Tage und ich schaetze auch, dass wir ein paar nette Ausfluege unternehmen werden (dann gibts auch wieder Fotos ;-) ).&lt;br /&gt;Also dann bis bald meine Lieben!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach ja: ich kann jetzt eigenltihc nicht mehr ins Heim zum Internet und auch hier: Wenn unser Belgier weg ist, werd ich vorraussichtlich kein Internet mehr haben, denn Denis Computer ist kaputtgegangen, war schon bei der Reparatur, aber gefunden haben sie nix, und meiner geht ja auch nicht.&lt;br /&gt;Naja, wir werden sehen. Sonst schau ich mal in ein Internetkaffee.&lt;br /&gt;Bussis in den Norden!!!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-7605216839629708577?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/7605216839629708577/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=7605216839629708577' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/7605216839629708577'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/7605216839629708577'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/07/ankunft-meiner-freundinnen.html' title='Ankunft meiner Freundinnen'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-6621362857884345604</id><published>2008-07-03T18:48:00.002+02:00</published><updated>2008-07-03T18:58:40.047+02:00</updated><title type='text'>laengst faelliger Eintrag</title><content type='html'>hallo!&lt;br /&gt;ein neuer eintrag war ja jetzt wirklich laengst faellig. allerdings kann ich noch immer nichts neues oder besonders aufregendes berichten... Ausser dass ein ziemlich daemlicher ekelhafter deutsch-grieche bei uns eingezogen ist, den ich gar nicht abkann udn am liebsten aus der wohung schmeissen wuerde (wenn ich mich traun wuerd). voll der Versager! Prahlt herum er haette 3 Firmen, und dann hat er es noetig,  illegal bei Studenten zu wohnen?!? War leider mit der Erlaubnis des Chinesen, aber der reist ja jetzt auch am Wochenende ab. Also doch rausschmeissen ?!?!&lt;br /&gt;die meisten meiner freunde sind abgereist. Helena zurueck nach Deutschland, Tona in die Tuerkei. Denis faehrt am Wochenende weg, eine Woche Peloponnes, den werd ich dann eventuell auch gar nicht mehr sehen.&lt;br /&gt;Ich werde in ca. 2 Wochen dann auch weg sein  fuer ca. 10 tage oder so. Vorraussichlich Athen und 2 Inseln.&lt;br /&gt;Ach ja, am Wochenende jetzt werden Julia und Dani zu mir runterfliegen, darauf freu ich mich schon riesig, und 5 tage spaeter kommt ja auch Angelika noch fuer ein paar wochen.&lt;br /&gt;Inzwischen ist die Temperatur schon recht betraechtlich. meistens so zwischen 32-38¨Grad und es soll ja noch n Stueck heisser werden. In der Nacht kann ich eigetnlich auch nur mehr einschlafne, wenn mein Bett direkt vor der Balkontuere steht.&lt;br /&gt;Vor 3 Tagen habe ich die Bestaetigung von der Sprachschule bekommen, dass ich zu dem naechten Sprachkurs zugelassen worden bin. &lt;br /&gt;ich vermisse gruenes Gras zum Hinsetzen. Und inzwischen ist es sogar mir schon zu wenig Regen. Toll ist allerdings, dass ich seit bereits ueber 4 wochen, glaub ich, nie mehr Pullover oder so benoetigt habe und in letzter zeit auch nur mehr mit kurzen hosen oder roecken rumlaufe.&lt;br /&gt;Und natuerlich weiss ich jetzt schon, was mir alles fehlen wird, wenn ich zurueck bin: das Meer und das Essen. Wo daheim kann man sich sonst - wann immer man will - Meeresfruechte oder Fisch leisten?!&lt;br /&gt;liebste gruesse, Ev&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-6621362857884345604?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/6621362857884345604/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=6621362857884345604' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/6621362857884345604'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/6621362857884345604'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/07/laengst-faelliger-eintrag.html' title='laengst faelliger Eintrag'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-1172281443150725146</id><published>2008-06-12T10:48:00.000+02:00</published><updated>2008-06-12T10:49:14.444+02:00</updated><title type='text'>Umzug</title><content type='html'>Dass ich neuerdings umgezogen bin, ist den meisten von euch vermutlich eh bereits bekannt. Ich wohne neuerdings in der Wohnung der Burschen – auf der anderen Seite der Straße – und genieße den Ausblick vom Balkon.&lt;br /&gt;Die Atmosphäre gefällt mir total, die Burschen sind total nett und respektvoll mit mir. Denn manchen mutet es vielleicht ein wenig komisch an, dass ich jetzt mit 5 Burschen allein in einer WG wohne (ich hatte ja bisher selber auch noch angenommen, es wäre noch ein anderes Mädchen da. Aber es ist immer ein wenig undurchsichtig, wer jetzt wirklich da wohnt und wer nur zu Besuch da ist. Auf jeden Fall genieße ich es total, auch wenn sie zum Teil ein wenig Schmutzfinken sind ;-). Ich bin auch bereits vom Belgier darauf hingewiesen worden, ich solle ja nicht ZU VIEL putzen. Das müssten die Leute schon selber machen (eine leichte Anspielung auf unseren jüngsten Mitbewohner, den Franko-Griechen, der’s nicht so mitm Aufräumen hat, obwohl: wenn er’s mal macht, dann auch WIRKLICH sauber!).&lt;br /&gt;Es geht auch zum Lernen hier wirklich wesentlich besser und es ist so schön, einen so netten Rundblick auf die Stadt zu haben, dazu zwei Schulgebäude neben uns und die Kinder in den Pausen spielen hören. Außerdem ist auch die Luft (die vom Meer herweht) hier im 7. Stock wesentlich besser als irgendwo im 3. Stock an der Hauptstraße Vassilissis Olgas. Und: eigentlich haben wir ja sogar noch eine Dachterrasse!!! (praktisch der 8. Stock). Und von der aus sieht man dann logischerweise wirklich über die ganze Stadt J.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gut, was es noch zu berichten gibt:&lt;br /&gt;Den Unglückstagen vorangegangen waren 2 Tage, die wirklich vor Faulheit strotzten und genauso aussahen, wie es mir vom Griechischen Gott aus Athen prophezeit worden war:&lt;br /&gt;Lang schlafen, aufstehen, Essen gehen. Auf einen Kaffe gehen. In der Stadt herumspazieren und auf den nächsten Kaffe gehen – und dabei viiiiiel Tratschen. Abendessengehen und Freunde treffen. Schlafen gehen. Und am nächsten Tag wieder das gleiche. Ist aber auf die Dauer auch nicht das Wahre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letztes Wochenende habe ich es schließlich geschafft, eine weitere Arbeit fertigzustellen. Es fehlt nun lediglich das Korrekturlesen sowie ein Buchzitat, wobei ich ein paar Daten des Buches zum Zitieren noch nicht herausfinden konnte. Muss deswegen Angi noch mal fragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich habe ich auch hier die Spiele Österreich gegen Kroatien und Deutschland gegen Polen verfolgt. Eh klar, dass wir wieder verlieren mussten L. Eigentlich schade, wir hättens (grad in dem Fall) verdient, zu Gewinnen.&lt;br /&gt;Echt komisch war es, als dann das Stadion in Klagenfurt  gezeigt wurde – mit einem Schwenk Richtung Klagenfurt Süd – und Angis Concordia-Heim ins Bild gelangte.&lt;br /&gt;Anschließend an das Spiel noch Kommentare, bei denen Salzburg gezeigt wurde, worauf ich insbesondere dadurch aufmerksam wurde, weil auf einmal der griechische Sprecher vorm „Gschirnnwirt“ stand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun habe ich noch immer 2-3 Arbeiten anstehen L... Obwohl, mit der einen (die ich gemeinsam mit Helena mache) sollte ich eh bald fertig werden! Und dann fehlt ja auch noch meinen Bakkalaureatsarbeit :-/. Die wird ich dann im Juli hinter mich bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die letzten beiden Tage war das Wetter hier bei uns auch nicht sooo berauschend – oder doch? Wir hatten nämlich vorgestern ein tolles Gewitter! Das ich mir mit Karl vom Balkon aus ansah, als die Lichtblitze übers Meer Richtung Olymp nur so zuckten. Und dann auch heftiger Regen die ganze Nacht hindurch. Dass am nächsten Tag noch ordentliche Lacken auf den Straßen zurückgeblieben waren, hatten wir bis dato auch noch nicht in dem Ausmaß gehabt.&lt;br /&gt;Weil es dann auch nicht so heiß war, gingen wir (Karl, Denis und ich) Joggen. Aber auch nur bis zum Weißen Turm und zurück. Und meine Kondition ist auch ganz schön im Eimer. In Klagenfurt bin ich wenigstens ab und zu laufen gegangen. Die Bilanz hier ist mit 3x oder so doch ziemlich ärmlich... Dabei habe ich ja jetzt auch Turnschuhe!&lt;br /&gt;Und noch etwas ist mir eingefallen, was ich unbedingt machen will: Auf den Olymp gehen! Die meisten meiner Freunde hier waren letztes Wochenende (während ich meine Arbeit fertiggeschrieben habe) und die Fotos, die ich davon gesehen habe, waren einfach Wahnsinn!&lt;br /&gt;Nun denn, für den Moment fällt mir nicht mehr mehr ein, was ich Neues berichten kann. Interessante Fotos gibt’s (da ich nicht auf dem Olymp war) auch nicht.&lt;br /&gt;Bis bald, Ev&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-1172281443150725146?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/1172281443150725146/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=1172281443150725146' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/1172281443150725146'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/1172281443150725146'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/06/umzug.html' title='Umzug'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-747898099754911621</id><published>2008-05-31T16:02:00.005+02:00</published><updated>2008-05-31T16:27:25.219+02:00</updated><title type='text'>Interkultureller Morgen</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/SEFgOGQEUsI/AAAAAAAAAPo/RupKE2p7zek/s1600-h/1-2292c453f013405e7808800c700d3762.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5206548439529444034" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/SEFgOGQEUsI/AAAAAAAAAPo/RupKE2p7zek/s320/1-2292c453f013405e7808800c700d3762.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Für Donnerstag, 29.05. waren wir von Benthe eingeladen worden, mit ihr in ihre Volksschule, wo sie ihr Praktikum absolviert, zu einem Interkulturellen Morgen zu kommen. Helena und ich hatten Zeit und gemeinsam mit ein paar anderen Student/innen fuhren wir in der Früh mit Benthe zu ihrer Schule, die am anderen Ende von Thessaloniki lag, wodurch ich auch mal ein anderes Stadtgebiet kennenlernte.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;Die Schule, als interkulturelle Schule ausgewiesen, hat sehr viele Minderheitenkinder (zB albanische, russische, Zigeunerkinder), weswegen sie sich auch schon von der Unterrichtsgestaltung von anderen Schulen unterscheidet. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Ich hatte gedacht, da wären noch wesentlich mehr Leute aus vielen Ländern, aber tatsächlich war alles nur für uns aufgezogen. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Nach der Begrüßung durch den Direktor (der ebenfalls in Deutschland gelebt hatte) gingen wir ins erste Klassenzimmer, in dem bereits 2 Klassen versammelt waren, die uns in verschiedenen Sprachen begrüßten und 4 Lieder sangen (auf Griechisch, auf Albanisch, auf Deutsch und auf Englisch). Witzig fanden wir die Liederzettel, vor allem den deutschen, denn der Liedtext war zwar deutsch, aber mit den griechischen Zeichen geschrieben! &lt;/div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/SEFf3WQEUrI/AAAAAAAAAPg/6PIUzoXEyos/s1600-h/P5291048.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5206548048687420082" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/SEFf3WQEUrI/AAAAAAAAAPg/6PIUzoXEyos/s320/P5291048.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Eine nächste Klasse führte uns einen Tanz vor (bei dem wir dann auch mittanzen durften) und wir bekamen im Lehrerzimmer Getränke und Gebäck (ich mag diese Blätterteigteile mit der Weißen-Käse-Füllung so gern!).&lt;br /&gt;Es war Pause und wir gingen mit den Kindern in den Pausenhof, bevor wir zur letzten Klasse aufbrachen: in den Turnsaal, wo sie uns einen Tanz vortanzten, dessen Schritte nicht grad einfach aussahen. Dann noch einen zweiten, und für den wurden wir dann wieder aufgefordert, mitzumachen. Es hatte auch tatsächlich niemand von uns Probleme, die 6 Schritte einzuhalten und außer, dass eine Französische Erasmusstudentin fast ihre Hose verlor (sie stieg aber doch noch rechtzeitig aus dem Kreis aus) gab es keine Un- und Zwischenfälle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Dadurch, dass wir im Schulgebäude waren, bekamen wir von der Hitze draußen wenigstens nicht soo viel mit.&lt;br /&gt;Gleichzeititg war mein vorletzter Tag Sprachkurs, aber ich hatte bereits die hälfte versäumt, da wollte ich nicht unbedingt erst zur Pause erscheinen. Außerdem war ich bereits SOOOOoo müde, dass ich nicht mehr wirklich einen Sinn darin sah, noch zu gehen. Also blieb ich im Bus sitzen, fuhr gleich heim und legte mich hin. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-747898099754911621?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/747898099754911621/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=747898099754911621' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/747898099754911621'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/747898099754911621'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/05/interkultureller-morgen.html' title='Interkultureller Morgen'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/SEFgOGQEUsI/AAAAAAAAAPo/RupKE2p7zek/s72-c/1-2292c453f013405e7808800c700d3762.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-789922485687925382</id><published>2008-05-25T22:31:00.002+02:00</published><updated>2008-05-25T22:36:12.051+02:00</updated><title type='text'>Die unendliche Geschichte</title><content type='html'>... diesmal hat der Titel mal ausnahmsweise nichts mit mir zu tun, nur insofern, da ich eine Arbeit über dieses Thema schreiben muss. Für mein Seminar: "Phantastik in Literatur und Film". ENDLICH ist mir das Buch geliefert worden. Morgen, Montag, muss ich meine Seminararbeit, die ich schreiben muss, mit der Dozentin besprechen, deswegen blieb mir gerade mal das Wochenende, um zu lesen. Gestern abend um 20.19 fing ich an. Heute um 21.00 Uhr war es soweit: ich hatte die 475 Seiten geschafft. Rund 300 davon heute nachmittag am Strand von Pereia. Fragt mich nicht, wie ich mich dann gefühlt hab. Leider wars damit nicht genug: Zu hause wartete näcmlihc die ehrenhafte Aufgabe auf mich, ein THesenblatt (eine Gliederung, oder irgendwas, damit ich morgen nciht mit leeren Händen dasteh) zu erstellen. Nach eineinhalb Stunden waren auch 2 Seiten dafür (in Schriftgröße 10 statt 12) geschafft. Jetzt hab ich echt Kopfweh. Angi hatte recht, als ich ihr allein von meinem Vorhaben, in 2 tagen das ganze buch zu lesen, erzählte: DU BIST VERRÜCKT!&lt;br /&gt;so, ich kann nicht mehr, ich geh jetzt ins bett, sorry für die tippfehler und vileleicht komische Ausdrücke, aber es geht echt nicht mehr mehr....&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-789922485687925382?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/789922485687925382/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=789922485687925382' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/789922485687925382'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/789922485687925382'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/05/die-unendliche-geschichte.html' title='Die unendliche Geschichte'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-8482847474269124618</id><published>2008-05-23T21:35:00.002+02:00</published><updated>2008-05-23T21:52:11.498+02:00</updated><title type='text'>Griechisch-Test</title><content type='html'>Ich werde mal wieder einen Sammeleintrag der letzten Tage geben:&lt;br /&gt;Da ich ein wenig für meinen Griechischtest am Mittwoch gelernt hatte und mir für meine nächste Arbeit für die Uni Klagenfurt Sekundärliteratur aus der Bibliothek geholt hatte, kann man den Wochenanfang schon als produktiv betrachten.&lt;br /&gt;Den Test schrieben wir am Mittwoch und - weil ich ja doch auch ein wenig Ehrgeiz in studentischer Hinsicht habe - ging am Donnerstag ohne Tona zum Sprachkurs. Tona hat eine Freundin aus Deutschland zu Besuch und deswegen beschloss gleich eine kleine Gruppe (Helena, Nastya, Helene und Karl) mit Tona und Jacquelin mit an den Strand nach Pereia zu kommen.&lt;br /&gt;Ich saß meine Zeit im Sprachkurs ab und kam dann nach. Zwar nur für ca. 2 h, aber vermutlich echt besser, da der Tag sauheiß war und ich meine Sonnenkappe ohnehin wieder vergessen hatte und somit nur wieder nen Sonnenstich eingefangen hätte.&lt;br /&gt;Gegen halb sechs Uhr zogen Wolken auf, dunkle Wolken, und wir machten uns schnell aus dem Staub - zur Mensa, um dort Pizza zu Abend zu essen! Anschließend heim, duschen, umziehen und zu Helenas Wohnung, wo wir uns zusammensetzten, Amaretto-Apfel tranken, Kiwi und Birnen (neuerdings Nachspeise aus der Mensa) aßen und uns Likör-Kirschen reinstopften, die Helena und Nastya von einer "ukrainischen Oma" wie sie es nannten, bekommen hatten.&lt;br /&gt;Hm, was ist zu Freitag zu sagen: Ich ging wieder ohne Tona zum Sprachkurs und ging dann mit Jacquelin durch die Stadt, weil Tone noch einen Kurs mit Präsentation zu besuchen hatte. Wir gingen in ein Cafe am Weißen Turm. Die Sonne hatte sich plötzlich verzogen und es war ziemlich windig. Wir bezahlten und gingen wieder hinauf Richtung Kamara, wo wieder die Sonne zu scheinen begann und es wieder heiß wurde. Noch knapp eine Stunde Zeit schlug ich vor, zur Zitadelle hinaufzusteigen und die Aussicht zu genießen. Ins Schwitzen kamen wir trotzdem, auch wenn es bereits Fünf Uhr war, aber zeitmäßig ging es sich perfekt aus, um dann gleich anschließend Tona aufzugreifen und in die Mensa zum Abendessen zu gehen.&lt;br /&gt;Dort trafen wir auf Denis und Karl, die ja beide in der Wohnung neben mir wohnen und somit musste ich auch den Heimweg nicht alleine antreten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-8482847474269124618?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/8482847474269124618/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=8482847474269124618' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/8482847474269124618'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/8482847474269124618'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/05/griechisch-test.html' title='Griechisch-Test'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-204345435662453707</id><published>2008-05-19T08:39:00.004+02:00</published><updated>2008-05-19T09:36:30.457+02:00</updated><title type='text'>Unsere Strand-Woche ... mit Chalkidiki!</title><content type='html'>&lt;div&gt;4x schaffte ich es in der vergangenen Woche, an den Strand zu fahren: Nach Pereia, nach Agia Marina (?), wieder nach Pereia und.... Gestern: nach Chalkidiki.&lt;br /&gt;Beim ersten mal in Pereia ging ich nicht ins Wasser. Der Ort liegt recht nah an Thessaloniki, jeder Grieche rät ab, dort wegen der Verschmutzung ins Wasser zu gehen. Ist aber sonst recht nett da, nur zum daliegen und genießen, und auch am leichtesten zu erreichen - mit einem der normalen Buslinien, und somit kostet das Ticket auch nur 25 Cent... &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/SDEt5HtjtiI/AAAAAAAAAPQ/ok02dL8FEpo/s1600-h/P5181018.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201989503935559202" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/SDEt5HtjtiI/AAAAAAAAAPQ/ok02dL8FEpo/s320/P5181018.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Toll war aber, dass Helena mir für ihr Referat 20 Seiten aus dem Buch vorlas, das sie vorstellen wird. War schön, wieder mal eine Geschichte vorgelesen zu bekommen :-)&lt;br /&gt;Agia Marina liegt auf der anderen Seite der Bucht und ist für Schwimmen schon besser bewertet. Wird auch von einer der normalen Linien angefahren. Das Wasser war mir allerdings trotzdem noch ein wenig kalt, weswegen ich nicht so lange drinnenblieb.&lt;br /&gt;Bei nächsten Mal war ich mit Tona in Pereia und es war so heiß, dass ich diesmal doch kurz einmal ins Wasser ging. Immerhin hatte ich meine Griechischsachen mit an den Strand genommen und brachte einige Zeit damit zu, ein paar Texte durchzulesen und zu lernen.&lt;br /&gt;Und nun Chalkidiki. Das war eigentlich eine kurzfristige Entscheidung: Als wir zu Thomas und Diego (Französisch-Griechisch und portugiesische Kollegen) Geburtstagsparty zu Karls Wohnung kamen, fanden wir viele unserer Freunde in Vorfreude auf den folgenden Tag, Sonntag mit einem Mietauto nach Chalkidiki zu fahren. Kurzentschlossen fanden wir uns dann für ein &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/SDEs4HtjthI/AAAAAAAAAPI/HW_f27Dm1SY/s1600-h/P5180992.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201988387244062226" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/SDEs4HtjthI/AAAAAAAAAPI/HW_f27Dm1SY/s320/P5180992.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;weiteres Auto zusammen: Helene (die Estin), Tona, Thomas, Diego und ich. Eine Kollegin reservierte ein Mietauto für uns, Diego war bereits gefahren und erklärte sich bereit, wieder zu fahren, da weder Helena noch ich wollten.&lt;br /&gt;Natürlich fanden wir in der Früh, als wir uns versammelt hatten, um zur Leihstelle zu gehen, heraus, dass man 23 Jahre alt sein muss. Diego war gerade 21 geworden. Thomas 20. Tona 22 und nur ich - mit gerade 23 Jahren - und Helene (24) waren befugt zu fahren. Helena wollte noch immer nicht, so blieb es an mir...&lt;br /&gt;Der Typ an der Leihstelle: "Oh...from Austria?!?!? From Salzburg? Or from Vienna?" "Salzburg" "OOooooh :-) I ll go there in June now... For the European Cup!"&lt;br /&gt;Unser Auto war ein kleiner Hyundai und die Kupplung so schwer zu treten, dass es ein wahres Krafttraining war. Meine Begeisterung, nun in einer griechischen Stadt als Fahrer zu funktionieren, hielt sich reichlich in Grenzen und ich fing gleich mal an, mich zu beschweren. Diego war mein Beifahrer und ich machte ihn damit ziemlich nervös. Mein Schalten und Anfahrenwar demensprechend auch rech geräuschvoll und sorgte für Erheiterung.&lt;br /&gt;Wir hatten beschlossen, wieder nach Afithos zu fahren, wo ich bereits gewesen war, obwohl es nun eigentlich Thomas Vorschlage gewesen war, weil er ebenfalls gehört hatte, dass der Ort so schön sein soll.&lt;br /&gt;Wir fanden auch ohne Probleme hin und (das hatte ich vergessen), es war wesentlich weniger los, weil nicht mehr Osterferien waren. Somit fanden wir den entzückenden Ort ganz leer vor, parkten das Auto im Ort und gingen zum Strand hinunter, der ebenfalls leer war und sich auch im Laufe des Tages nur minimal füllte.&lt;br /&gt;2 weitere Autos mit Erasmuskollegen kamen ebenfalls nach einigen Anrufen, wo genau sie uns denn finden können. Wir verbrachten einen wirklich tollen Tag am Strand! Und Tona wollte ebensowenig wie ich gleich wieder zurück (vor allem wollte ich auch nicht wieder das Gefährt in Betrieb nehmen). Unser guter Vorsatz: bald (vielleicht nächstes Wochenende) wieder nach Chalkidiki zu fahren... dann auf den zweiten Finger! &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/SDEr-HtjtgI/AAAAAAAAAPA/JKmECrxjaNI/s1600-h/P5181023.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201987390811649538" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/SDEr-HtjtgI/AAAAAAAAAPA/JKmECrxjaNI/s320/P5181023.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Rückfahrt war ein wenig anstrengender als die Hinfahrt: Mehr Verkehr und Autos, die sich nicht entscheiden können, welche Spur sie benutzen. Und dann das Highlight: nachdem ich Helene, Diego und Thomas daheim absetzte und mit Tona zur Vermietung zurückfuhr: wir fanden keinen Parkplatz.... also Rundendrehen im Stadtverkehr - auf Parkplatzsuche am Sonntag abend: ein Ding der Unmöglichkeit! :-( Schlimmer konnte es für mich fast nicht kommen und ich wurde zunehmend genervter. Tona rief schließlich unseren Vermieter an, der netterweise gleich zum Geschäft kam. Wir parkten nach einer weiteren großen Runde das Auto in zweiter Spur vorm Geschäft und konnten es so übergeben. Nach der Aufregung gingen wir zusammen noch auf einen Kaffee (heiße Schokolade) und dann heim. Ich ging - um den Stress abzubaun, zu Fuß zurück.&lt;br /&gt;Nächstes Mal werde ich mich wieder versuchen, vor dem Fahren zu drücken. Es sei denn, wir leihen am Flughafen... Dann spart man sich ja den Stadtverkehr!&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-204345435662453707?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/204345435662453707/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=204345435662453707' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/204345435662453707'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/204345435662453707'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/05/unsere-strand-woche-mit-chalkidiki.html' title='Unsere Strand-Woche ... mit Chalkidiki!'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/SDEt5HtjtiI/AAAAAAAAAPQ/ok02dL8FEpo/s72-c/P5181018.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-2078717728002642047</id><published>2008-05-17T08:29:00.003+02:00</published><updated>2008-05-17T09:00:24.439+02:00</updated><title type='text'>9. Mai: Erasmus-Day</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201237399327454674" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/SC6B23tjtdI/AAAAAAAAAOo/xlz74MSpjXs/s320/reden.jpg" border="0" /&gt;An uns Erasmus-Studenten war eine Aussendung per E-Mail erfolgt, ob sich ein paar bereit erklären würden, ihre Heimatuniversitäten kurz auf diesem Erasmus-Day zu präsentieren.&lt;br /&gt;Ebenso wie Helena meldete ich mich. Helena berichtete mir, dass ihr Mitbewohner, der sich ebenfalls gemeldet hatte, bereits wie verrückt am Herumbasteln an einer Power Point Präsentation sei. 2 h bevor die Veranstaltung anfing bekam ich ein schlechtes Gewissen und managte es dann doch noch, innerhalb von 1h meinen Kurzvortrag inklusive Power Point fertigzustellen.&lt;br /&gt;Als wir (nach endlos langem Suchen) endlich den Vortragsraum gefunden hatten, gleich 2 Überraschungen: Das war keineswegs eine kleine Veranstaltung, wie wir es uns vorgestellt hatten!!! Da waren, so überschlug ich, ca. 200 Leute anwesend. Es war ein großer Lehrsaal und die gesamte Aufmachung - sowohl des Raumes, der mit Mikrofonen ausgestattet war, der Kameramann, als auch die Leute, die der Veranstaltung einen offiziellen Anstrich geben sollten (Universitätspersonal im Anzug) - entsprach nicht unseren Vorstellungen dieses Abends. Schlagartig war ich froh, mir mein beiges Sakko angezogen zu haben, wegen dem mich Tona zuvor noch ein bisschen belächelt hatte.&lt;br /&gt;Die nächste Überraschung war: Man konnte gar keinen Beamer für eine Power Point Präsentation benutzen, weil die Leinwände bereits für eine Einspielung des Universitätslogos besetzt waren. Nun stand ich praktisch wieder ohne Vorbereitung da, was mich ein wenig beunruhigte. Helena war zu müde und würde nicht kommen. Außer mir...hauptsächlich Südeuropäer, die sich gar keine Gedanken gemacht hatten, was sie da draußen dann erzählen würden. Gut, das beruhigte mich schon etwas. Alexandra, die Niederländerin, setzte sich neben mich und mit ihr beriet ich mich noch kurz, was zu sagen sei. Es würde schon klappen.&lt;br /&gt;Ich war die 3. auf der Liste, die zum Reden hinausgehen sollte. Die ersten beiden wurden aufgerufen. Erschienen nicht. Vermutlich hatten sie genauso wie ein Bekannter von mir, ein Franzose, der später hinausgehen hätte sollen, Muffensausen bekommen, als sie den offiziellen Anstrich gesehen hatten.&lt;br /&gt;Ich war also die erste, die die Ehre hatte zu sprechen. Und eigentlich wars dann auch gar nicht so schlimm. Einige meiner Statements sorgten für unheimliche Erheiterung und Applaus erntete ich für: "And at our dormitories in Klagenfurt, the parties are &lt;strong&gt;&lt;em&gt;LEGAL&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;. And we have fun!" (Anmerkung: Parties in den Studentenheimen sind prinzipiell laut Administration verboten! In erster Linie, weil die Nachbarn dann immer die Polizei rufen, aber auch, weil sich einige Leute leider trotz ihres Alters nicht zu benehmen wissen). &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/SC6CRntjteI/AAAAAAAAAOw/3pWHwA7LxSc/s1600-h/P5090958.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201237858888955362" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/SC6CRntjteI/AAAAAAAAAOw/3pWHwA7LxSc/s320/P5090958.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach der Veranstaltung eine Überraschung - wie angekündigt - und die war wirklich toll: Sie hatten im Hof zwischen dem Neuen Philosophiegebäude und dem Verwaltungsgebäude (eine Größe, die ca. einem Sportplatz entspricht) ein Buffet errichtet. Weiß umkleidete Tische und Sessel standen bereit und vorerst wagten sich viele nicht, dort Platz zu nehmen, weil wir annahmen, das sei nur für die "Ehrengäste". Und das Buffet war einfach der Wahnsinn!&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Denis und Tona beim Schlemmen ...&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-2078717728002642047?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/2078717728002642047/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=2078717728002642047' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/2078717728002642047'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/2078717728002642047'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/05/9-mai-erasmus-day.html' title='9. Mai: Erasmus-Day'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/SC6B23tjtdI/AAAAAAAAAOo/xlz74MSpjXs/s72-c/reden.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-1798387077417216744</id><published>2008-05-17T08:17:00.002+02:00</published><updated>2008-05-17T08:28:22.949+02:00</updated><title type='text'>Mein 23.Geburtstag</title><content type='html'>Ich bin ja nicht gerade dafür bekannt, tolle Geburtstage zu planen... Bzw plane ich vielelicht doch etwas, überlege es mir aber anders und verwerfe die ganze Idee wieder.&lt;br /&gt;Ungefähr so war es auch dieses Jahr wieder: Ich überlegte, eine Party in Karl und Denis Wohnung zu machen. War dann aber zu faul die näheren Umstände zu planen (Leute einzuladen, etc...) und verlautbarte dann gleich einmal, ich werde an meinem Geburtstag, der dieses Jahr auf einen Montag fiel, gar nichts machen. Bis einschließlich Sonntag waren ja auch Osterferien und die meisten Leute noch irgendwo unterwegs, in der Türkei, auf den griechischen Inseln oder auf Chalkidiki.&lt;br /&gt;Sonntag abend eine Nachricht im Skype von Tona: "Hey...was machst du an deinem Geburtstag?" "Gar nichts!" "Nein, das geht nicht!!! Helena sagt auch, wir müssen was machen..." Und somit war aus der Idee, gar nichts zu machen, nichts geworden. Schnell kontaktierte ich Karl und Denis, die beide nichts dagegen hatten, in ihrer Wohnung meine Geburtagsparty abzuhalten, die ich aber im (sehr) kleinen Rahmen halten wollte.&lt;br /&gt;Gemeinsam mit Helena ging ich einkaufen, um ein wenig Fleisch zu grillen und Kartoffeln zu braten, Bier einzukaufen und überdies nahm ich mir vor, mich an einen Kaiserschmarren zu wagen.&lt;br /&gt;Tatsächlich kamen zu der Feier auch wirklich nur so wenig Leute, wie ich es mir gewünscht hatte (das artet immer recht schnell aus, dann finden sich plötzlich 40 oder mehr Erasmusstudenten ein, wovon man oft die Hälfte dann gar nicht kennt). Wir waren 10 und alle halfen mir total lieb bei den Essensvorbereitungen - übernahmen sogar den Großteil, weil ich verzweifelt war und keine Ahung hatte, wie am besten für so viele Leute was bereitzustellen war.&lt;br /&gt;Gegen Mitternacht bekam ich mein Geschenk: Ein Griechisches Kochbuch!!! Hier wird mir immer unterstellt, ich sage, ich könne nicht kochen, weil ich einfach zu faul bin es zu probieren. Die Sachertorte hat wohl zu hohe Erwartungen erzeugt...&lt;br /&gt;Mein Kaiserschmarrn war auch genießbar - ich hatte sogar an das Marillenkompott gedacht - und die Party in der kleinen Runde wirklich nett!&lt;br /&gt;Ich hatte ja auch noch nie eine Geburtstagsparty auf einer Dachterrasse mit Blick übers Meer!&lt;br /&gt;Vielen Dank für die Glückwünsche allerseits!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-1798387077417216744?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/1798387077417216744/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=1798387077417216744' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/1798387077417216744'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/1798387077417216744'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/05/mein-23geburtstag.html' title='Mein 23.Geburtstag'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-234920622406215959</id><published>2008-05-07T19:28:00.003+02:00</published><updated>2008-05-17T08:16:52.506+02:00</updated><title type='text'>Ephesus</title><content type='html'>Für Samstag hatten wir uns einen Tagesausflug nach Ephesus ausgemacht. Mit dem Auto fuhren wir dorthin – ca. 120 km. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/SC53G3tjtbI/AAAAAAAAAOY/PZU2bVVkLxU/s1600-h/P4260912.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201225579577456050" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/SC53G3tjtbI/AAAAAAAAAOY/PZU2bVVkLxU/s320/P4260912.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach einem Besuch im „Virgin Mary House“ (wo sie gestorben sein soll), besuchten wir die Ruinen von Ephesus. Mit den beiden Amphitheatern und den zahlreichen Säulen und roten Mohnblumen überall dazwischen, dazu ein Heugeruch, war es wirklich toll. Zwar bevölkerten bereits viele andere Touristen das Gelände, aber ich denke, dass die Zeit trotzdem besser gewählt war als irgendwann im Hochsommer – wo man hier vermutlich wirklich zu Tode brät!&lt;br /&gt;Gesamt gesagt: Ephesus war echt toll!!!&lt;br /&gt;Anschließend fuhren wir noch ein Stück weiter, in eine andere Stadt am Meer (deren Namen ich leider nicht mehr weiß), um dort zu baden. Ein sehr schöner Strand, nicht zu viele Leute, toll türkises Wasser, aber leider noch etwas kalt. Ich blieb somit nicht besonders lang drinnen.&lt;br /&gt;Auf der Rückfahrt war ich bereits ziemlich müde und als die anderen am Abend ausgingen, &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/SC539XtjtcI/AAAAAAAAAOg/wmybQPWZWoE/s1600-h/P4260916.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5201226515880326594" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/SC539XtjtcI/AAAAAAAAAOg/wmybQPWZWoE/s320/P4260916.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;blieb ich daheim und ging früh schlafen. Immerhin stand mir eine Reise von Izmir nach Thessaloniki bevor – allein.&lt;br /&gt;Die Rückreise klappte dann auch recht gut, auch wenn ich 3 Stunden Aufenthalt in Istanbul hatte, es nicht gerade warm war und ich vorerst nicht wusste, wie ich mir die Zeit totschlagen konnte. Essen ging und schließlich einen Warteraum fand, in dem ich mich hinsetzte und schon erste Tagebucheinträge über unseren Türkeiaufenthalt handschriftlich auf meinem Mininotizblock festhielt. Und somit - ENDLICH – kann ich meinen Türkeibericht abschließen :-) !!!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-234920622406215959?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/234920622406215959/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=234920622406215959' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/234920622406215959'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/234920622406215959'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/05/ephesus.html' title='Ephesus'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/SC53G3tjtbI/AAAAAAAAAOY/PZU2bVVkLxU/s72-c/P4260912.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-4725147695316549733</id><published>2008-05-06T11:21:00.004+02:00</published><updated>2008-05-06T11:43:21.710+02:00</updated><title type='text'>Izmir Stadterkundung</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/SCAnI8_RpfI/AAAAAAAAAOQ/3qURezeOyvg/s1600-h/P4250834.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5197197004749514226" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/SCAnI8_RpfI/AAAAAAAAAOQ/3qURezeOyvg/s320/P4250834.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Unser erster Tag in Izmir war unserer eigenen Stadterkundung gewidmet. Unser Gastgeber musste arbeiten gehen, führte uns aber zuerst ins Stadtzentrum und erklärte uns so ungefähr, wo wir was finden konnten.&lt;br /&gt;Wir wollten uns zuallererst einen Stadtplan besorgen. Das war aber gar nicht so einfach. Karls Tip: In eines der teuersten Hotels gehen, die haben an der Rezeption eigentlich immer Stadtpläne. Und weil’s so teuere Hotels sind, können die einen auch nicht einfach so wegschicken... Ist eigentlich ein ganz guter Tip. Nur... die beiden Hotels, wo wir es zuerst versuchten, waren anscheinend doch nicht gut genug, um Stadtpläne parat zu haben. OK, es sei verziehen, da noch nicht Saison ist, und überdies Izmir nicht DIE Touristenstadt schlechthin ist. Wir landeten in einer Einkaufsstraße und Tona und ich waren begeistert. Karl dagegen überhaupt nicht und schlug vor, wir sollten uns aufspalten und später wiedertreffen. Das wollten wir aber auch nicht, also gingen wir gemeinsam wieder zum „Hauptplatz“ zurück, nachdem wir uns ein Eis gekauft hatten und an der Wiese an der Promenade verzehrt hatten.&lt;br /&gt;Izmir, so meinte unser Gastgeber, der auch Thessaloniki kennt, hat einen ähnlichen Aufbau. Auch in einer Bucht gelegen, ebenfalls eine Promenade... Nur das tolle: an der Promenade gibt es so viele Wiesenstücke zum Hinsetzen, sie ist wesentlich breiter und die Straße, die dann vor der ersten Häuserzeile vorbeigeht auch nicht so stark befahren.&lt;br /&gt;Wir besuchten den Bazar. Auf dem war wesentlich mehr los als in Istanbul, ein ziemliches Gewühl. Ich kaufte mir einen schwarzen Rock mit weißen Punkten J. Dann schlug ich vor, zu der Burg am Hügel zu gehen, die weder Karl noch Tona ausmachen konnten, und mir schon unterstellten, es gäbe da gar nicht wirklich eine Burg. Trotzdem ließen sie sich überreden, auch wenn Tona anfangs nicht so begeistert war. Erst als ich meinte, sie könne ja daweil auch da warten und sich mit ein paar netten türkischen Männern unterhalten, war die Sache geklärt. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/SCAj88_RpeI/AAAAAAAAAOI/30DXrv7z1oo/s1600-h/P4250846.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5197193500056200674" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/SCAj88_RpeI/AAAAAAAAAOI/30DXrv7z1oo/s320/P4250846.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir liefen durch ein paar Gassen den Hügel rauf und das Stadtbild änderte sich rasch: statt den Wolkenkratzern waren es wieder kleine Häuser. Enge Gassen. Kinder, die rumlaufen und spielen und uns irgendwas zurufen, was wir nicht verstehen können. Mittelalte Frauen mit Kopftuch, die uns anlächelten (die Mädels in unserem Alter tragen weder in Istanbul noch in Izmir alle Kopftuch. Ganz im Gegenteil, in Izmir laufen auch einige rum, die fast denen aus Thessaloniki Konkurrenz machen würden. Nur die Ausschnitte sind nicht ganz so tief und die Röcke nicht ganz so kurz). Oben auf der Burg machten wir einen Rundgang, sahen uns die Stadt in alle Himmelsrichtungen an. Es war allerdings ziemlich windig, so gingen wir zurück an die Promenade, holten uns wieder ein Eis (bereits das Dritte an diesem Tag) und warteten, bis unser Gastgeber kommen und uns holen würde.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-4725147695316549733?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/4725147695316549733/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=4725147695316549733' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/4725147695316549733'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/4725147695316549733'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/05/izmir-stadterkundung.html' title='Izmir Stadterkundung'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/SCAnI8_RpfI/AAAAAAAAAOQ/3qURezeOyvg/s72-c/P4250834.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-2550551377403536626</id><published>2008-05-02T21:54:00.002+02:00</published><updated>2008-05-02T22:01:29.176+02:00</updated><title type='text'>Letzter Tag in Istanbul</title><content type='html'>Auch an unserem letzten Tag in Istanbul stand volles Programm an: Zuerst eine Besichtigung des Domhabace-Palastes, der in relativer Nähe unserer Unterkunft direkt am Bosporus lag. Ebenfalls ein sehr eindrucksvolles Gebäude und sicherlich einen Besuch wert, wer auch immer nach Istanbul kommen sollte!!! Dort besichtigten wir dann auch den Harem, den wir im Topkapi-Palast zu sehen verabsäumt hatten. Anschließend liefen wir noch eine Weile durch die Stadt, zu diesem Turm der da anscheinend recht bekannt ist und auch ziemlich markant das Stadtbild prägt. Da aber nur wieder ein Museum drin war (und wir von Besichtigung eigentlich genug hatten), ließen wir es bleiben, hineinzugehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Donnerstag:&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;In der Früh brachen wir Richtung Izmir auf. Eine unheimlich bescheuerte Wahnsinnsreise :-D. Zuerst mit der Fähre über den Bosporus, dann mit dem Taxi, mit einem Kleinbus nach Izmit, mit einem Truck irgendwohin kurz vor Bursa, mit einem Reisebus nach Bursa, dort einen unglücklichen dummen Aufenthalt und schließlich mit einem Reisebus nach Izmir weiter.&lt;br /&gt;Wenigstens wurden wir dort netterweise gleich direkt von unserem neuen Gastgeber mit dem Auto vom Busbahnhof abgeholt.&lt;br /&gt;Ein wenig überrascht stellten wir fest, dass er noch bei seinen Eltern wohnte. War aber total nett, der Vater ging gleich, um uns noch was zu Essen zu holen (ein Hühnchen), falls die Spaghetti nicht ausreichen sollten.&lt;br /&gt;Und somit fielen wir dann auch diesmal wieder todmüde ins Bett.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-2550551377403536626?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/2550551377403536626/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=2550551377403536626' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/2550551377403536626'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/2550551377403536626'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/05/letzter-tag-in-istanbul.html' title='Letzter Tag in Istanbul'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-4762450092802968872</id><published>2008-05-02T21:41:00.004+02:00</published><updated>2008-05-02T21:51:50.017+02:00</updated><title type='text'>Princess Islands und Turkish Bath</title><content type='html'>&lt;div&gt;Wieder früh aufgestanden und mit einem der ersten Fährboote auf die Princess Island gefahren. Die Fahrt dorthin dauerte rund 1,5 Stunden. Das Wetter war gut, wenn auch mit ein paar Wolken, und wir entschlossen uns dort, Fahrräder zu mieten und die Insel abzufahren. So groß ist die nämlich dann auch wieder nicht - &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/SBtwrs_RpdI/AAAAAAAAAOA/8lcOS1LBDZQ/s1600-h/100_0514.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5195870491215242706" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/SBtwrs_RpdI/AAAAAAAAAOA/8lcOS1LBDZQ/s320/100_0514.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;wenn ich mich recht erinnere ca. 4,5 km in der Längenausstreckung, 2 km in der Breite.&lt;br /&gt;So fuhren wir rum, abwechselnd in ziemlicher Hitze, nach einem Strand ausschau haltend, dann wieder fast frierend, wenn wir in eine windige Ecke einbogen. Schließlich war eine der Finninnen weg, die mit uns reiste, wir hielten Ausschau nach einem Strand, fanden aber keinen schönen und fuhren dann in den niedlichen Ort zurück, wo die Boote anlegen. Dort gaben wir die Räder zurück und gingen Essen.&lt;br /&gt;Worüber ich ziemlich froh war: Während des gesamten Türkeiaufenthaltes hatte ich keine Probleme mit dem Essen und Verdauungsprobleme.&lt;br /&gt;Gut, Baden geganen sind wir nicht, einen leichten Sonnenbrand haben aber die einen oder anderen (zB ich) schon davongetragen. Und ohnehin stand als nächstes ein Besuch in einem Hamam (Türkischen Bad) auf unserer Liste. Und da drin (Dampfbadmäßig) war es ohnehin so heiß, dass wir uns gegen Ende hin wieder nach draußen sehnten!&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-4762450092802968872?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/4762450092802968872/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=4762450092802968872' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/4762450092802968872'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/4762450092802968872'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/05/princess-islands-und-turkish-bath.html' title='Princess Islands und Turkish Bath'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/SBtwrs_RpdI/AAAAAAAAAOA/8lcOS1LBDZQ/s72-c/100_0514.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-463630235970840354</id><published>2008-05-02T20:02:00.002+02:00</published><updated>2008-05-02T20:55:25.980+02:00</updated><title type='text'>2. Tag: Topkapi Palast und Bazar</title><content type='html'>Um 8:00 Uhr klingelte der Wecker und ursprünglich wollten wir dann gegen 9.00 Uhr, pünktlich bei Öffnung des Palastes, bei der Kassa sein. Dorthin zu finden oblag mir und ich machte eine Straßenbahnstation ausfindig, die den &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/SBthnM_RpbI/AAAAAAAAANw/LvMZfKGTF30/s1600-h/100_0417.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5195853921231414706" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/SBthnM_RpbI/AAAAAAAAANw/LvMZfKGTF30/s320/100_0417.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Namen „Topkapi“ trug. Dummerweise lag diese Station nicht, wie angenommen, am Palast, sondern bereits fast außerhalb der Stadt. Wir hatten uns natürlich verfahren und mussten rund 2/3 der Strecke wieder zurückfahren, wodurch wir etliches an Zeit verloren. Wenigstens schimpfte niemand mit mir. Gott sei Dank war die Menschenschlange vorm Eingang noch nicht so lange und wir mussten nicht übermäßig warten.&lt;br /&gt;Das Palastgelände selbst ist SEHR weitläufig. Um alle Räume besichtigen zu können, braucht man vermutlich einen ganzen Tag. Wir sparten den Harem aus und auch von den anderen Räumen sahen wir nicht alles, trotzdem verbrachten wir mehr als 4 Stunden auf dem Gelände, bevor uns der Hunger zu plagen begann und wir uns auf Futtersuche begaben: Kebap. Wieder einmal. Der gesamte Istanbulaufenthalt stand unter dem Zeichen von Kebap-Essen. Allerdings – wie Antonia richtig bemangelte – geben die dort keine Sauce dazu, wodurch das Ganze ein wenig trocken schmeckt. Fazit: In Deutschland/Österreich ist das Kebap besser ;-)!&lt;br /&gt;Unser nächster Programmpunkt: der Gewürz-Bazar (oder: ägyptischer Bazar), und gleich anschließend der Grand-Bazar. Die waren zwar beide nicht so extrem bevölkert, dass sich alles drin wuzelte, aber mir wurde es dennoch nach einer Zeit zu viel. Witzig fand ich aber wirklich, dass Karl sich ein Musikinstrument dort kaufte, etwas gitarrenähnliches (den Namen konnten wir uns trotz mehrmaliger Nennung nicht merken, weswegen wir dann im Endeffekt auch einfach aufgaben). Und dieses tolle Gerät konnte er von nun an mitschleppen. Immer wieder wurde er von den Leuten auf der Straße, oder wo immer wir hingingen, gefragt: „Oooh, you can play this?“ Und immer wieder war seine Antwort, lachend: „Noooo... but I will learn... someday, maybe!“. Woraufhin er ein paar Mal gleich Kostproben und „Unterrichtsstunden“ auf der Straße bekam. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/SBtjOM_RpcI/AAAAAAAAAN4/cUfX_Uc1Vrk/s1600-h/P4210780.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5195855690757940674" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/SBtjOM_RpcI/AAAAAAAAAN4/cUfX_Uc1Vrk/s320/P4210780.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das andere Dumme an unserem Bazarbesuch war, dass, obwohl wir gesamt nur 6 Leute waren, immer jeder irgendwo anders hinwollte und schaun wollte, und die Übrigen weitergehen wollten. Nachdem Denis, Anna und Karl sich auch noch mit Wasserpfeifen ausgestattet hatten, war die Shoppingtour vorüber und wir gingen zur Wohnung zurück. Aufgehalten wurden wir dann aber doch wieder: Und vom Sohn eines Lokalbesitzers auf einen Apfeltee eingeladen, der sich in weiterer Folge zu Raki (oh Gott), Orangenscheiben und Baklava (Süßigkeiten) ausweitete. Der Grund dafür stellte sich auch bald heraus: Wir waren 4 Mädels und nur 2 Burschen. Und da waren die Freunde des Sohns... die nach 15 Monaten Militär auf der Suche nach Freundinnen sind. Karl saß mir gegenüber und wurde gefragt, ob er mein Freund sei. Die Situationskomik: Er schüttelt den Kopf, ich nicke. Wenig später wird er noch mal gefragt, ich bejahe wieder, er diesmal: „Yes, more or less... somehow!“. Naja, er wurde beglückwünscht und ich hatte meine Ruhe!&lt;br /&gt;Wir hatten uns ursprünglich überlegt, am Abend auszugehen. Waren aber, vor allem durch das viele Herumlaufen am Palastgelände, zu müde und bevorzugten es, gleich ins Bett zu gehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-463630235970840354?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/463630235970840354/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=463630235970840354' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/463630235970840354'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/463630235970840354'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/05/2-tag-topkapi-palast-und-bazar.html' title='2. Tag: Topkapi Palast und Bazar'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/SBthnM_RpbI/AAAAAAAAANw/LvMZfKGTF30/s72-c/100_0417.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-3981139346798042630</id><published>2008-05-01T09:12:00.002+02:00</published><updated>2008-05-01T09:31:33.729+02:00</updated><title type='text'>Istanbul: Ankunft und erste Stadtbesichtigung: Agia Sofia und Blaue Moschee</title><content type='html'>Um 22:00 Uhr Samstagabends erfolgte unsere Abfahrt von Thessaloniki. Die Reiseagentur hat im Übrigen im Nachhinein ihrem Namen („Crazy Holidays“) alle Ehre gemacht...!&lt;br /&gt;Der Bus war zur Hälfte – wenn nicht mehr – mit Erasmusstudenten gefüllt, die die 2 Wochen Osterferien nutzten, um in die Türkei, bzw. hauptsächlich nach Istanbul, zu fahren.&lt;br /&gt;Denis hatte für mich bereits ein Rückticket für Mittwoch reserviert. Im Bus saß ich neben Karl und wir hatten eine ziemlich nette Zeit zum Quatschen, bis ich einschlief - wobei ich auch so ziemlich die Einzige war, die das im Bus fertigbrachte.&lt;br /&gt;Gerade angekommen mussten wir erst einmal den Bus suchen, der uns nach Beshiktas bringen würde, wo uns unser Gastgeber abholen würde. Und die erste positive Überraschung: Der Bus fuhr bereits an, aber als der Busfahrer uns anlaufen sah, blieb er noch mal stehen. Die nächste Überrashcung erfolgte kurz nach dem Aussteigen in Beshiktas, der Endstation, als uns plötzlich der Busfahrer noch mal nachlief und Denis seine im Bus verschlampte Kreditkarte nachtrug.&lt;br /&gt;Ziemlich müde mussten wir doch noch warten (und aßen in der Zwischenzeit Frühstück), weil unser Bus aus Thessaloniki ca. 1 h zu früh angekommen war. Folgend legten wir uns in der Wohnung unseres Gastgebers – ein Software Engeneer in einer Bank – gleich aufs Ohr. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/SBlwis_RpZI/AAAAAAAAANg/KBtdXC1tsZ0/s1600-h/P4200717.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5195307386642998674" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/SBlwis_RpZI/AAAAAAAAANg/KBtdXC1tsZ0/s320/P4200717.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Allerdings nur für 3 Stunden. Dann klingelte unser Wecker und wir brachen zu unserer ersten Stadtbesichtigungstour auf: Die Agia Sofia war dabei unser erster Anlaufpunkt, wie vermutlich für die meisten Touristen, die nach Istanbul kommen: Wirklich schön und genauso beeindruckend wie unser nächster Programmpunkt: die Blaue Moschee, in der wir uns auch nicht verschleiern mussten, lediglich die Schuhe ausziehen und die Schulternbedecken. Innen setzten wir uns ein paar Minuten auf den Teppichboden, mit dem die gesamte Moschee ausgelegt ist, und bewunderten die Wände und Fenster.&lt;br /&gt;Außer uns hörten wir auch immer wieder deutsche Touristen herumlaufen, und wir hatten andauernd die Möglichkeit, griechische Konversationsfetzen mitzuhören. Wir kamen in den Genuss des Straßenverkaufs, der usn auch weiterhin ganz gut versorgen würde: Maiskolben, Maroni, Obst und Süßigkeiten.... Vor allem Karl konnte dem nie wiederstehen, wenn er irgendwo etwas Neues sah.&lt;br /&gt;Dass Istanbul echt soooooo viel zu bieten und besichtigen hat, hatte ich mir nicht gedacht! Dazu neben den unheimlich vielen - und schönen! – alten Bauwerken supermorderne Wolkenkrater, eine tolle Skyline. Der Verkehr ist auf jeden Fall besser geregelt als hier in Griechenland und das bei einer Stadt mit 14 Millionen Einwohnern. &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/SBlxp8_RpaI/AAAAAAAAANo/GGPENUADdD0/s1600-h/P4200727.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5195308610708678050" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/SBlxp8_RpaI/AAAAAAAAANo/GGPENUADdD0/s320/P4200727.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Glücklich und mit dem Tag zufrieden gingen wir ins Bett. Tona und ich auf einer breiten Couch, Anna und Karl am Boden und Denis im anderen Zimmer. Ursprünglich wollten wir ja ALE ins gleiche Zimmer (es entwickelte sich unheimlich schnell ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl), aber für Denis war am Boden einfach kein Platz mehr!&lt;br /&gt;Und weil wir uns für Montag recht viel vorgenommen hatten, kamen wir wieder nicht drumherum, den Wecker zu stellen :-( ...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-3981139346798042630?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/3981139346798042630/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=3981139346798042630' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/3981139346798042630'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/3981139346798042630'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/05/istanbul-ankunft-und-erste.html' title='Istanbul: Ankunft und erste Stadtbesichtigung: Agia Sofia und Blaue Moschee'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/SBlwis_RpZI/AAAAAAAAANg/KBtdXC1tsZ0/s72-c/P4200717.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-2822816163188985706</id><published>2008-04-29T16:39:00.002+02:00</published><updated>2008-04-29T16:41:30.666+02:00</updated><title type='text'>Türkei-Eintrag muss noch ein bisschen warten!</title><content type='html'>Hallo meine Lieben!&lt;br /&gt;Ich bin wieder gut aus der Türkei zurückgekommen und da ich ja nicht nur in Istanbul, sondern auch in Izmir und Ephesus gewesen bin, wird es sehr viel zu berichten geben... Leider habe ich im Moment noch keine Zeit, den langen Eintrag zu schreiben und die Fotos online zu stellen, weil ich vielleicht morgen noch einmal für 3 Tage wegfahre.&lt;br /&gt;Also bitte noch ein kleines bisschen Geduld... Werd mir dann dafür extra Mühe geben :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz liebe Grüße daweil und bis bald,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Evaki :-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-2822816163188985706?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/2822816163188985706/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=2822816163188985706' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/2822816163188985706'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/2822816163188985706'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/04/trkei-eintrag-muss-noch-ein-bisschen.html' title='Türkei-Eintrag muss noch ein bisschen warten!'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-5154215528523253071</id><published>2008-04-18T23:07:00.003+02:00</published><updated>2008-04-18T23:25:52.480+02:00</updated><title type='text'>Reisevorbereitungen für Istanbul</title><content type='html'>&lt;div&gt;Der Titel täuscht an dieser Stelle ein wenig, denn richtige "Reisevorbereitungen" habe ich bis jetzt noch nicht getroffen und wir werden in .... ca. 22h abfahren.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;WIr haben aber immerhin schon mal die Tickets: Nachdem unser erster Besuch bei der Travel Agency fehlgeschlagen hatte, gingen wir am Donnerstag noch einmal hin und bekamen die Tickets: Hinfahrt im Bus - mit offenem Rückfahrtticket. Für Donnerstag oder so. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/SAkRv5ioCnI/AAAAAAAAANY/mVMHxY9M-Y0/s1600-h/100_0246.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5190699560118782578" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/SAkRv5ioCnI/AAAAAAAAANY/mVMHxY9M-Y0/s320/100_0246.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Dann hatten wir ein neues Problem: Tona und ich hätten ja eigentlich Sprachkurs gehabt, aber schon mit den anderen ausgemacht, an den Strand zu fahren. Das Wetter war aber nicht so toll: Strand zahlte sich demnach nicht aus. Sprachkurs wollten wir aber auch nicht. So landeten wir zu sechst in Antonias Wohnung und schauten uns einen einfachen Unterhaltungsfilm an, bevor wir wieder zum Studentsrestaurant zum Abendessen gingen und von da zu Karl und Denis Wohnung (neben meinem Dormitory), wo wir uns noch einen Film ansagen. Leider stellte sich schnell heraus, dass es einer dieser grausigen Menschenabschlacht-Psychofilme war, die ich sowieso so sehr hasse und demzufolge die ganze Zeit während des Filmes herummotzte "ich hasse das!". Sah ihn aber doch bis zum Ende fertig. Und konnte mir selbst wieder bestätigen, dass ich solche Filme einfach nicht mag!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Freitag: &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Mittagessen in der Mensa und Sprachkurs mit Tona, währenddessen wir uns überlegten, zum OTE-Fernsehturm zu gehen (so was ähnliches wie dieser Turm in Wien und anderen Städten, der sich dreht). Das taten wir dann auch, wanderten dabei durch einen Park, den wir davor noch nicht richtig bemerkt hatten, entschieden uns am Fuß des Turmes doch um und gingen in ein Kaffee bei "Angelaki", einer Straße nahe der Uni, wo viele Kaffees mit vielen Studenten zu finden ist. Wo wir auch glatt wieder von Burschen am Nebentisch angesprochen wurden - auf Deutsch selbstverständlich! Nach unseren Heißen Schokoladen war uns wieder schlecht (ständig überfressen) und wir setzten uns eine Weile beim Weißen Turm ans Meer und starrten ins Wasser, bis wir halb eingeschläfert und müde geworden waren. Wir marschierten gemeinsam der Promenade entlang am Meer zum Heim zurück und überlegten, wieder einmal gemeinsam mit ein paar anderen Studenten zu kochen. Wir fragten die üblichen "Verdächtigen": Anna, Reetta, Karl (Denis war in eine andere Wohnung eingeladen). Auf meinem Zimmer suchte Tona ein Rezept zu Süß-Saurem Hähnchen aus dem Internet, das sie gerne mochte, und wir gingen zuerst in den Supermarkt, um die Zutaten zu besorgen und dann gleich zu Karls Wohnung. Karl war am Telefonieren (vermutlich wieder mit seiner Freundin daheim) und Tona und ich begaben uns schon mal in die Küche um die Zutaten vorzubereiten. Für den Reis konnten wir Xins tollen Reiskocher benutzen. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Das Vorbeireiten stellte sich als leichter heraus, als ich dachte. Die finnischen Mädels kamen, als das Fleisch bereits in der Pfanne anbriet und inzwischen hatten auch Tona und ich wieder Hunger bekommen. Es schmeckte auch echt gut, die Portionierung war ebenfalls perfekt. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Anschließend setzten wir uns wieder zusammen, einen Film zu schaun und die Vorfreude auf unsere Abreise nach Istanbul morgen zu genießen. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Nun ist es bereits kurz nach Mitternacht - mein letzter Blogeintrag für die nächten paar Tage also!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Ganz liebe Grüße daweil und bis bald,&lt;br /&gt;Evaki&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-5154215528523253071?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/5154215528523253071/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=5154215528523253071' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/5154215528523253071'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/5154215528523253071'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/04/reisevorbereitungen-fr-istanbul.html' title='Reisevorbereitungen für Istanbul'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/SAkRv5ioCnI/AAAAAAAAANY/mVMHxY9M-Y0/s72-c/100_0246.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-8200227282777169594</id><published>2008-04-16T22:09:00.002+02:00</published><updated>2008-04-16T22:22:06.922+02:00</updated><title type='text'>We re going to Istanbul!</title><content type='html'>Die Entscheidung ist endlich gefallen: Wir werden am Wochenende nach Istanbul fahren. Nur für ein paar Tage... zu Ostern will ich ja wieder zurücksein!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Mittagessen gestern war mir reichlich langweilig. Tona musste noch zu einem anderen Kurs an der Uni. Doch Gott sei Dank gibt es die Mensa. Da treffen sich regelmäßig zum Mittagessen viele Studenten ein, und somit fand ich 2 Mädels, die mit mir zum Mediterranean Kosmos fuhren, ein paar Sommersachen zu finden. Ziemlich glücklich verfüge ich jetzt über 3 T-Shirts und 2 Kleider mehr. Durch die ständige Rauchbelästigung immer und überall muss ich hier öfters die T-Shirts wechseln und komme mit den wenigen, die ich von zu Hause mitgenommen hatte, nicht mehr mitm Waschen nach.&lt;br /&gt;Am Abend traf ich mich noch mit Mina und 2 Griechen in einem Lokal in der Nähe. Da wir aber alle schon recht müde waren, gingen wir schon nach 2 Stunden wieder heim.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute war wieder mal einer dieser besonders produktiven Tage:&lt;br /&gt;Aufstehen, zur Mensa gehen, Sprachkurs, Internet surfen, zum Abendessen gehen; Wir hatten ausgemacht, nachher zum KTEL (dem Busbahnhof) zu fahren, um unsere Tickets für Istanbul zu kaufen. So geschah es - damit wir dort erfahren konnten, dass die keine Tickets nach Istanbul verkaufen. Einen der Italiener angerufen, die auch am Wochenende hinfahren. FEHLER!!! Er schickte uns zum Aristotelesplatz. Am Aristotelesplatz: Ja, und wo jetzt genau? Aristoteles-Tsimiski-Street. Gut, da war nichts. Wieder angerufen: "Tsimiski-Street to the right!" "Right!? Which side? To the harbor or the other direction?" "House number 10". Tolle Antwort. Hausnummer 10 war nicht weit, aber statt des Reisebüros war da ein Svarovski-Geschäft. Ich hatte die glorreiche Idee: "Maybe he ment Aristoteles Square nr. 10 - close to Tsimiski". Das stimmte auch, nur dass die Hausnummer 10 nicht mehr "close to Tsimiski" war... Das Reisebüro befand sich im ersten Stock eines Hauses, das mehr nach Wohnungen denn nach Geschäftsgebäude aussah. Natürlich geschlossen. Und sehr vielversprechend das Schild an der Nachbartüre: "CRAZY TRAVEL" ...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-8200227282777169594?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/8200227282777169594/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=8200227282777169594' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/8200227282777169594'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/8200227282777169594'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/04/we-re-going-to-istanbul.html' title='We re going to Istanbul!'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-8048821818897733158</id><published>2008-04-13T13:30:00.002+02:00</published><updated>2008-04-13T13:43:20.453+02:00</updated><title type='text'>Seminararbeit geschafft!</title><content type='html'>Ich kann hiermit Entwarnung geben: Ich habe meine Seminararbeit gestern ENTGÜLTIG fertiggestellt... Einmal werde ich sie noch durchlesen und dann heute abend abschicken. Ich warte nur mehr auf die E-Mailadresse, an die ich sie schicken muss. Die muss mir nämlich Angelika noch verraten ;-).&lt;br /&gt;Wie es dazu gekommen ist, dass ich es schließlich doch noch fertiggebraucht habe? Denis, der Slovene, der mit Karl in der coolen Wohnung gleich gegenüber von unserem Dormitory wohnt, hat mir vorgeschlagen, doch zum Lernen zu ihnen zu kommen. Das hab ich dann auch mal probiert - am Mittwoch, glaube ich - und es hat funktioniert! Als Dankeschön hab ich dem Männerverein (in der Wohnung leben 5 Burschen und seit neuestem 1 Mädel) Obst mitgebracht, das innerhalb kürzester Zeit extrem minimiert wurde. Der Erfolg des Fortgangs meiner Arbeit war wohl hauptsächlich dem Umstand zu verdanken, dass ich keinen Laptop mit Internet neben mir stehen hatte, der mich abgelenkt hätte. Außerdem ist die Wohnung doch noch etwas leiser als mein direkt über der Hauptstraße gelegenes Zimmer.&lt;br /&gt;Und dann habe ich gestern noch mal angefragt, ob ich noch mal vorbeischaun darf, die Erlauubnis bekommen und somit war es mir möglich, die letzten fehlenden Teile noch fertigzustellen (über die Qualität bin ich mir zwar nicht so recht sicher, aber das ist mir jetzt auch schon wurscht!). &lt;em&gt;Romeo und Julia  - &lt;/em&gt;dieses Thema hat mir definitiv NICHT gelegen!!!&lt;br /&gt;Ich hatte Nudeln mitgebracht, um nicht mit leeren Händen zu erscheinen, und als wir (Denis findet es auch einfacher zu lernen, wenn er mich als "gutes Vorbild" neben sich sitzen hat) fertiggestrebert hatten, machte Xing, der dort lebende Chinese, Nudeln für uns. Auf chinesische Art: scharf mit ein wenig Fleisch und Ei. Exzellent!&lt;br /&gt;Und Sonntag abend gibts wieder Dinner :-) ... ca. 10 Leute, Xing wird kochen und wir uns die Bäuche vollschlagen mit chinesischem Essen (angeblich solls Leber geben).&lt;br /&gt;Für Samstag hatten wir geplant, ein Mietauto zu nehmen und nach Chalkidiki zu fahren. Der Wetterbericht hatte uns aber mal wieder beschwindelt, es war tief bewölkt und damit fiel das ins Wasser (dafür aber ja die Arbeit fertiggestellt).&lt;br /&gt;Was gibts sonst noch zu sagen... Hm... Freitag abend waren wir im Kino nahe dem Aristoteles-Platz und heute sollte ich einen Text für meinen Germanistikkurs morgen lesen, aber leider habe ich keine Ahnung, welcher Text aus unserem Skript drankommt... Werde ich wohl einfach nur physisch anwesend sein können :-/&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Grüüüüüüüße !!!!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-8048821818897733158?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/8048821818897733158/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=8048821818897733158' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/8048821818897733158'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/8048821818897733158'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/04/seminararbeit-geschafft.html' title='Seminararbeit geschafft!'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-8666428947205475589</id><published>2008-04-11T00:37:00.006+02:00</published><updated>2008-04-11T00:47:30.279+02:00</updated><title type='text'>Nachtrag zum Sonntag, 6. April: Ausflug nach Paliokastro – eine Schnapsidee</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R_6XCxfCfUI/AAAAAAAAANA/zi40MrIHVag/s1600-h/LPIC0644.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5187749894676446530" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R_6XCxfCfUI/AAAAAAAAANA/zi40MrIHVag/s320/LPIC0644.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Unsere Idee, einen Ausflug nach Paliokastro zu unternehmen kam aufgrund eines „Geheimtipps“ aus Helenas Reiseführer. Wir hatten vor, dort Wandern zu gehen – ca. 8 km – schon auf Chalkidiki gelegen, aber noch nicht auf den „Fingern“ sondern etwas nördlich von Poligyros.&lt;br /&gt;Wir trafen uns um 9 Uhr, fuhren zum KTEL – dem Busbahnhof im Westen der Stadt – um dort zu erfahren, dass die Busse nach Chalkidiki im Osten der Stadt an einer anderen Stelle abfuhren. Also wieder genau in die andere Richtung.&lt;br /&gt;Als wir unsere Tickets kaufen wollten, sah uns die Frau verwundert und halb entsetzt an: „ Paliokastro?!?! What do you want there? There is NOTHING!” “Yes, but we WANT to go there!”, unser Enthousiasmus auf die bevorstehende Wanderung hatte sich auch nicht durch die Wolken trüben lassen, die zusammenzogen.&lt;br /&gt;Auf der einstündigen Fahrt hielten wir aber vergeblich nach Wetterverbesserung Ausschau. Und als wir schließlich ausstiegen, standen wir im Regen. Und Tona mit einem Fuß im Gatsch, was ihr logischerweise auch nicht recht gut gefiel.&lt;br /&gt;Ein weiterer (junger) Grieche war mit uns ausgestiegen und bot uns netterweise an, uns in einem bereits wartenden Auto mitzunehmen – ins Dorf, das noch ein Stück abseits der Hauptstraße, wo der Bus stehengeblieben war, lag. Der Beifahrer schien sich auch zu wundern, was wir hier machen. Der griechischen Konversation konnten wir entnehmen: „Aber... was machen die da? Wieso wollten die HIER her???“ Und unser Fahrer, immer wieder nur lachend: „Ich weiß es nicht, ich weiß es nicht!“ &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R_6YMRfCfWI/AAAAAAAAANQ/B0rAFJeCC_I/s1600-h/P4060651.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5187751157396831586" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R_6YMRfCfWI/AAAAAAAAANQ/B0rAFJeCC_I/s320/P4060651.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir bekamen den Rat, uns für eine Stunde in ein Kaffee zu setzen und dann wieder zurückzufahren nach Thessaloniki. Und genau das machten wir!Eine kleine Überraschung hatten wir aber doch: nämlich dass überall Rallyeautos vorfuhren. Keine Ahnung, ob die da ein Rennen hatten, war jedenfalls eine nette Abwechslung fürs Auge, die bunten Autos im grauen Außen zu sehen. &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R_6XpRfCfVI/AAAAAAAAANI/4PQXkefZ4G4/s1600-h/P4060652.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5187750556101410130" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R_6XpRfCfVI/AAAAAAAAANI/4PQXkefZ4G4/s320/P4060652.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Bilder: Im Kaffeehaus,  Rallyeautos bei Marsch im Regen, Warten auf den Bus zurück nach Thessaloniki. Man sieht aber: trotz des Mega-Reinfalls hatten wir noch immer Spaß und waren am Lachen *ggg*&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-8666428947205475589?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/8666428947205475589/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=8666428947205475589' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/8666428947205475589'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/8666428947205475589'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/04/nachtrag-zum-sonntag-6-april-ausflug.html' title='Nachtrag zum Sonntag, 6. April: Ausflug nach Paliokastro – eine Schnapsidee'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R_6XCxfCfUI/AAAAAAAAANA/zi40MrIHVag/s72-c/LPIC0644.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-9007187691685382438</id><published>2008-04-08T14:23:00.004+02:00</published><updated>2008-04-11T00:37:38.367+02:00</updated><title type='text'>Statt Universität lieber Peraia</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186855378314380482" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R_tpfEXAxMI/AAAAAAAAAMg/ekP1iUH2nLY/s320/P4070673.JPG" border="0" /&gt;Erasmusstudenten... Schlimmerweise hatten wir uns schon am Sonntag ausgemacht, dass wir am Montag nicht in die Kurse gehen werden, sondern nach Peraia fahren würden. Denn: schönes Wetter ist angesagt! Für beinahe die ganze Woche mit Spitzentemperatur von ca. 29°C für Sonntag.&lt;br /&gt;Pünktlich um 14:00 Uhr - also wenn unsere Kurse angefangen hätten - trafen wir uns in der Mensa, um noch Mittagzuessen und dann nach Pereia und an den Strand zu fahren. Dass es noch zu kalt zum Baden sein würde, war uns schon klar. Und trotzdem wir schon 2 Verrückte sahen, die es nicht lassen konnten, ins Wasser zu springen, hatten wir nicht so recht Lust. Wir spazierten ein Stück, kehrten in ein Kaffee ein, um Eisbecher zu essen und somit hatte Helenas Freundin, die ein paar Tage zu Besuch war, auch noch Gelegenheit zu sehen, dass es nicht nur verregnet hier ist (wie die letzten Tage).&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R_6UQBfCfTI/AAAAAAAAAM4/DOn-CbBoJn0/s1600-h/LPIC0649.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5187746823774829874" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R_6UQBfCfTI/AAAAAAAAAM4/DOn-CbBoJn0/s320/LPIC0649.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Deutschland - Finnland - Deutschland - Österreich am Strand... &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Sieht doch schon ganz sommerlich aus, oder? &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-9007187691685382438?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/9007187691685382438/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=9007187691685382438' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/9007187691685382438'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/9007187691685382438'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/04/statt-universitt-lieber-peraia.html' title='Statt Universität lieber Peraia'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R_tpfEXAxMI/AAAAAAAAAMg/ekP1iUH2nLY/s72-c/P4070673.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-698112762554723690</id><published>2008-04-07T10:31:00.002+02:00</published><updated>2008-04-11T00:25:22.594+02:00</updated><title type='text'>Trip nach Kavala (30. März 2008)</title><content type='html'>Sorry, dass ich wieder lange keinen Eintrag mehr gepostet habe... Für den Trip nach Kavala hat es den folgenden Grund: nämlich, dass ich meinen Fotoapparat zu Hause vergessen habe und noch &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R_5fCxfCfRI/AAAAAAAAAMo/1vzpov9lXzk/s1600-h/011heim.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5187688322025291026" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R_5fCxfCfRI/AAAAAAAAAMo/1vzpov9lXzk/s320/011heim.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;immer nicht die Fotos meiner Reisegefährten habe. Kavala ohne Fotos zu beschreiben aber ein wenig schwer werden könnte....&lt;br /&gt;Wir mussten recht früh am Morgen los. Um 7 Uhr aufstehen, wenn ich mich richtig erinnere (für Erasmusstudenten – und vor allem in Griechenland – ist das früh!!!).&lt;br /&gt;Ich war auch noch ziemlich müde, weil ich am Vortag ein wenig weggegangen war. Die Busfahrt nach Kavala war aber ohnehin mit 2 Stunden angegeben. Somit hatte ich noch ein wenig Zeit, mich auszuschlafen.&lt;br /&gt;Vorerst zumindest vermeinten wir auch, Glück mit dem Wetter zu haben. Die Sonne scheinte, es war warm und wir vollauf motiviert. Die Stadt war sehr schön anzusehen, mit der Burg am Hügel, der ins Meer hinausreichte und den Bergen (größeren Hügeln) im Hintergrund.&lt;br /&gt;Die war auch – nach dem Aquaedukt – das zweite Highlight, das wir uns ansahen. Unsere Besichtigung der Burggemäuer war allerdings durch Restaurationsarbeiten ein wenig eingeschränkt. Große Freude bereitete uns aber eine aufgebaute Bühne und eine Art Amphitheater mit Holzplanen davor, auf die wir uns glatt mal eine Zeit zum Sonnen und Ausrasten legten. Bis unser Franzose – der einzige Mann in unserer Gruppe aus 6 Leuten – anfing zu maulen, das sein „Frauenzeug“ und er sei gelangweilt und wolle weitergehen. Ein wenig ließen wir ihn noch motzen, dann schlenderten wir weiter die Gassen entlang und unsere Entzückung steigerte sich noch.&lt;br /&gt;Einen kleinen Zwischenfall an Verwirrtheit trat wegen mangelnder Griechischkenntnisse auf, als wir ein Schild vor einer Garage lasen, das „Idiotikos Xoros“ lautete. Wir übersetzten es vorerst mit „Idiotischer Tanz“, bis uns der im Griechischsprachkurs schon etwas fortgeschrittenere Franzose mit einigem Nachdenken seinerseits korrigierte auf: „Privater (Park-)Platz“. Ein Beispiel, wie schnell man ein Wort, weil man die beiden „O“s vertauscht und die Betonung falsch setzt, missverstehen kann! &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R_6TmxfCfSI/AAAAAAAAAMw/ac1L28oKPgY/s1600-h/051heim.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5187746115105226018" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R_6TmxfCfSI/AAAAAAAAAMw/ac1L28oKPgY/s320/051heim.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das Wetter wurde leider zunehmend bewölkt, gerade als wir uns zur anderen Seite der Stadt zum Strand aufmachten. Als wir dann am Strand angekommen waren, war von Sonne leider nicht mehr allzu viel zu sehen. Also suchten wir uns statt in der Sonne liegen eine andere Beschäftigung: Muscheln suchen :-D ... So klapperten 5 von uns den Strand nach Muscheln ab. Ich war schon wieder so schrecklich müde, dass ich mich neben Tona, die irgendwo einen Plastiksessel zum sitzen aufgetrieben hatte, in den Sand fallen ließ und mich hinlegte. Kaum 2 Minuten später war ich eingeschlafen und wurde erst wieder geweckt, als der Franzose begann, kleine Steinchen auf mich zu werfen. Besonders begeistert war ich nicht, aufstehen zu müssen und irgendwie halb schlaftrunken taumelnd war ich froh, als wir wieder im Bus zurücksaßen. Auf jeden Fall war Kavala – ebenso wie Nafplion – war mir bis jetzt an Orten hier am Besten gefallen hat!!!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-698112762554723690?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/698112762554723690/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=698112762554723690' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/698112762554723690'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/698112762554723690'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/04/trip-nach-kavala-30-mrz-2008.html' title='Trip nach Kavala (30. März 2008)'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R_5fCxfCfRI/AAAAAAAAAMo/1vzpov9lXzk/s72-c/011heim.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-4222881500935661478</id><published>2008-03-26T19:36:00.019+01:00</published><updated>2008-03-27T00:09:33.157+01:00</updated><title type='text'>Nationalfeiertag des 25. März in Thessaloniki</title><content type='html'>Die Griechische Revolution (&lt;a title="1821" href="http://de.wikipedia.org/wiki/1821"&gt;1821&lt;/a&gt;–&lt;a title="1829" href="http://de.wikipedia.org/wiki/1829"&gt;1829&lt;/a&gt;), &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R-rOSUXAxHI/AAAAAAAAAL4/RBkrvQ8WapY/s1600-h/parade4.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5182181135341372530" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R-rOSUXAxHI/AAAAAAAAAL4/RBkrvQ8WapY/s320/parade4.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;beschreibt den Kampf der Griechen gegen die Fremdherrschaft der &lt;a title="Osmanisches Reich" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Osmanisches_Reich"&gt;Osmanen&lt;/a&gt; und für eine unabhängige griechische &lt;a title="Republik" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Republik"&gt;Republik&lt;/a&gt;. Das Bestreben nach Unabhängigkeit wurde zunächst v.a. aus taktischen Gründen von den Großmächten &lt;a title="Frankreich" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frankreich"&gt;Frankreich&lt;/a&gt;, &lt;a title="Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Irland" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vereinigtes_KÃ¶nigreich_von_GroÃbritannien_und_Irland"&gt;Großbritannien&lt;/a&gt; und &lt;a title="Russland" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Russland"&gt;Russland&lt;/a&gt; unterstützt. Der &lt;a title="25. März" href="http://de.wikipedia.org/wiki/25._MÃ¤rz"&gt;25. März&lt;/a&gt; &lt;a title="1821" href="http://de.wikipedia.org/wiki/1821"&gt;1821&lt;/a&gt; markiert den Beginn der griechischen &lt;a title="Revolution" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Revolution"&gt;Revolution&lt;/a&gt;. Der 25. März ist heute Nationalfeiertag der &lt;a title="Griechen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Griechen"&gt;Griechen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Quelle: Wikipedia (*ggg* soll man nicht zitieren, ich weiß, war aber zu faul, was besseres zu suchen)&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Ich hatte mich bei Efi, der Studentin, die nun meine griechische Kontaktperson ist, wegen der Parade erkundigt, die stattfinden sollte und sie informierte mich, dass es gegen 11 oder 12 Uhr stattfinden werde. &lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5182162297614812226" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" height="218" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R-q9J0XAxEI/AAAAAAAAALg/F77Fi4lN9TE/s320/parade7.jpg" width="299" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich schlief noch, als ich durch Trommelwirbel und Blasmusik geweckt wurde. Erschrocken war mein erster Gedanke, dass ich die Parade verschlafen hatte... Ich schaltete das Handy an und bemerkte, dass es ja doch erst 7 Uhr morgens war. Also KONNTE es noch nicht die Parade sein, denn dass sie sich bereits so früh aufmachen, das erschien mir doch eher unwahrscheinlich. Ich schlief noch eine Weile weiter, bis mein Wecker klingelte. Leider ließ ich mich ein wenig durch die Sonne täuschen und ging mit nur einer dünnen Jacke raus. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Glück im Unglück war allerdings, dass die Parade gerade an der Promenade vor unserem Wohnheim ihren Anfang nahm und ich so nicht einmal ins Zentrum laufen musste. &lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R-rKr0XAxFI/AAAAAAAAALo/pOKBfUgZwCA/s1600-h/parade6.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5182177175381525586" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R-rKr0XAxFI/AAAAAAAAALo/pOKBfUgZwCA/s320/parade6.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R-rKr0XAxFI/AAAAAAAAALo/pOKBfUgZwCA/s1600-h/parade6.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R-rKr0XAxFI/AAAAAAAAALo/pOKBfUgZwCA/s1600-h/parade6.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Trachtenkleidung... besonders lieb: die Kinder!&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R-rKr0XAxFI/AAAAAAAAALo/pOKBfUgZwCA/s1600-h/parade6.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R-rKr0XAxFI/AAAAAAAAALo/pOKBfUgZwCA/s1600-h/parade6.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R-rNAkXAxGI/AAAAAAAAALw/cOMeVvoNXKI/s1600-h/parade2.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5182179730887066722" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" height="234" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R-rNAkXAxGI/AAAAAAAAALw/cOMeVvoNXKI/s320/parade2.jpg" width="314" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zu meiner Verwunderung marschierte wesentlichweniger Militär auf, als ich angenommen hatte, dafür Unmengen an Schüler/innen. Griechische Fahnen überall, Trachtengruppen und die gesamte Megalos Alexandros Street bis zum Weißen Turm hin war mit Leuten, die der Parade beiwohnten, gesäumt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunehmend wurde es allerdings kälter, bzw windiger, sodass ich mich gegen Ende doch &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R-rPB0XAxII/AAAAAAAAAMA/hIwUE_bPQHA/s1600-h/parade3.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;vorzeitig ins Dormitory zurückverzog. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R-rU1kXAxLI/AAAAAAAAAMY/yacP541TzTI/s1600-h/parade1.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5182188338001527986" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R-rU1kXAxLI/AAAAAAAAAMY/yacP541TzTI/s320/parade1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R-rU1kXAxLI/AAAAAAAAAMY/yacP541TzTI/s1600-h/parade1.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Der Stolz der griechischen Nation: Soldaten - soll das Gleichschritt sein?!?!?! &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Man beachte auch: links - der hat noch eine Zigarette in der Hand (aufmerksames Auge, Hani :-) !!!) und zu diesem Zeitpunkt noch an der Uniform rumzufummeln kommt auch nicht so gut ;-)&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;...und aus dem Wasser entführte Boote &lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5182181951385158786" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 308px; CURSOR: hand; HEIGHT: 222px" height="264" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R-rPB0XAxII/AAAAAAAAAMA/hIwUE_bPQHA/s320/parade3.jpg" width="327" border="0" /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;mitsamt Tauchern auf der Parade . &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R-rPB0XAxII/AAAAAAAAAMA/hIwUE_bPQHA/s1600-h/parade3.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Und als wären die Boote noch nicht genug gewesen, wurden sie auch noch gefolgt von weiteren Anhängern, auf denen JETSKI "ausgestellt" waren!!!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R-rPB0XAxII/AAAAAAAAAMA/hIwUE_bPQHA/s1600-h/parade3.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R-rPB0XAxII/AAAAAAAAAMA/hIwUE_bPQHA/s1600-h/parade3.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Kurze Zeit später rief mich Efi an und wir verabredeten uns, zum Mittagessen in eine Taverne zu gehen. Da wir in der Nähe (Efi wohnt recht nah bei mir) keinen freien Tisch bekommen konnten, fuhren wir in die Stadt zum Venizelou-Platz, wo sich uns auch Antonia anschloss. Ich bestellte wieder Kalamari – hhhhhm !!!Dann gingen wir – ganz griechisch – auf einen Kaffee am Aristoteles-Platz, bevor wir uns bei starkem Wind auf den Rückweg machten und ich den Griechinnen das Versprechen gab, sie zu informieren alsbald ich von einer neuen Party in unserem Wohnheim wissen werde :-) !&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-4222881500935661478?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/4222881500935661478/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=4222881500935661478' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/4222881500935661478'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/4222881500935661478'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/03/nationalfeiertag-des-25-mrz-in.html' title='Nationalfeiertag des 25. März in Thessaloniki'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R-rOSUXAxHI/AAAAAAAAAL4/RBkrvQ8WapY/s72-c/parade4.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-4537324926848963935</id><published>2008-03-24T22:33:00.004+01:00</published><updated>2008-03-24T23:23:28.509+01:00</updated><title type='text'>Unösterliche Ostern in Αμυνταιον</title><content type='html'>&lt;div&gt;Nein, Ostern gabs am Wochenende hier nicht. Das griechische Osterfest findet ja erst in 4 Wochen – Ende April – statt.&lt;br /&gt;Gemeinsam mit Nastya und Dominika fuhr ich nach Amyntaion – Richtung Westen und Albanien. Den Namen kann ich mir übrigens noch immer nicht merken – hab ihn wieder am Zugticket nachschaun müssen ;-). Auf der Zughinfahrt (das Romeo &amp;amp; Julia Reclambüchlein blieb unberührt in meiner Tasche) schlief ich recht gut, die Fahrt dauerte ja doch über zwei Stunden. Und – es ist bereits eine Art Brauch geworden – galt unser erster Besuch einer Souvlakibude. Ein Gyropita eingeworfen und weiter geht’s mit einem Frappee. Ich weiß ja, dass ich Kaffee nicht vertrage, aber glauben kann (oder will) ich es ja trotzdem nie. Ich rechnete mal damit, dass ich mich ja jetzt dann eh die nächsten Stunden auf einem Spaziergang auslaufen konnte. Einige Osteranrufe und Kilometer später gelangten wir an den See, der unser Ziel gewesen war.&lt;br /&gt;Erinnerte mich stark an den Wallersee, da er von einem Schilfgürtel umgeben war und einige &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R-gpP0XAxCI/AAAAAAAAALQ/f9Uyhzt8PTA/s1600-h/P3230586.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181436723019695138" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R-gpP0XAxCI/AAAAAAAAALQ/f9Uyhzt8PTA/s320/P3230586.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Blesshühner darauf herumdümpelten. Ein Vater war mit seinem Sohn zum Drachensteigen ans Ufer gekommen und wir legten uns ins Gras und sagen eine Weile zu. Das Ufer wurde schließlich zum Ausflugsziel, zwei weitere Familien kamen dazu. Ein Bootswrack lag am Ufer. Wir gingen weiter in ein kleines Dorf, das an den Hügel geschmiegt war. Dort versuchten zwei ältere Männer, die auf der Straße rumstanden, eine Herde Ziegen mit komischen Lauten und Pfeifen entweder vom Dorf weg in die Hügel zu jagen, oder vom Hügel runter ins Dorf zu jagen. So ganz kapierten wir das nicht. Die Ziegen aber auch nicht – die blieben unberührt stehen. Später erst sahen wir, dass sie wohl doch die Ziegen den Hügel runter locken wollten. So ganz einfach nur von der Straße aus war das allerdings nicht gelungen. Einer hatte sich doch auf den Hügel raufbequemen müssen.&lt;br /&gt;Die Häuser im Dorf waren winzig. Ein komisches Bild und irgendwie passten sie auch nicht zu den doch recht bonzigen Autos, mit denen die Leute herumfuhren, gerade zumal man sich hier doch recht eindeutig mit Land- und Viehwirtschaft auseinanderzusetzen schien. Wir drehten um und gingen dem See entlang weiter. Zwei weitere Bootswracks am Ufer. &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R-gnmkXAxBI/AAAAAAAAALI/B7YgWOixmuI/s1600-h/P3230592.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181434914838463506" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R-gnmkXAxBI/AAAAAAAAALI/B7YgWOixmuI/s320/P3230592.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ein Pickup hielt neben uns und wir wurden gefragt, ob wir denn nach Albanien gehen wollen. Wir schüttelten einfach den Kopf und unterstützten es durch ein „Ochi, ochi!“ – weil ja das Kopfschütteln auch für Irritierung sorgen kann. Irritiert waren wir auf jeden Fall ebenso: Waren wir schon so nahe an der albanischen Grenze??? Das konnte doch nicht sein, ich hatte mir den Ort doch noch zuvor auf der Karte angesehen und das mussten doch noch mindestens 30 km sein! Trotzdem schielten wir schon insgeheim nach Zeichen, die uns eine eventuelle Grenze verraten könnten. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Bild: Vermeintlich am Weg nach Albanien.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Im Schatten des Hügels wurde es langsam frisch und eine Art (illegale) Müllkippe erregte nun auch nicht mehr unbedingt unser Wohlwollen, weswegen wir dann umdrehten. Die Strecke, die wir zurückgelegt hatten, war nun ohnehin schon beachtlich! Zum Maulen „Wie weit ist es noch?“ sind wir ja schon zu alt. Trotzdem fielen beizeiten wieder Anmerkungen – wenn auch nur scherzhaft – über erneutes Autostoppen, zumal es hier sooo viele Pickups gab für die ich ja eine besondere Vorliebe habe J!&lt;br /&gt;Wieder in Amyntaion hatten wir noch eine Stunde bis unser Zug zurück ging. Und so machten wir uns wieder (ganz griechisch) auf in ein Kaffee, diesmal um Heiße Schokolade zu bestellen. Wir saßen da, müde und die Füße taten ein bisschen weh - und irgendwann bemerkten wir, dass die Uhr im Kaffee falsch ging. Noch 10 Minuten bis zur Abfahrt des Zuges – und wir waren im Stadtzentrum und mussten noch zum Bahnhof laufen! Und tatsächlich kam dann am Weg dahin der Zug und wir liefen und liefen... Kauften unsere Tickets und stiegen ein. Und der Zug blieb noch eine ganze Weile stehen! So eilig, aus dieser Station auszufahren, hatte er es wohl dann doch nicht! Mit den Zügen hier ist das nämlich so ne Sache: Oft gehen die überpünktlich, und oft viiiiel zu spät. Nur woran man gerade kommt – das weiß man nie so genau ;-)!&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-4537324926848963935?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/4537324926848963935/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=4537324926848963935' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/4537324926848963935'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/4537324926848963935'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/03/unsterliche-ostern-in.html' title='Unösterliche Ostern in Αμυνταιον'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R-gpP0XAxCI/AAAAAAAAALQ/f9Uyhzt8PTA/s72-c/P3230586.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-7762297341202460410</id><published>2008-03-22T22:48:00.002+01:00</published><updated>2008-03-24T23:50:53.099+01:00</updated><title type='text'>Ausflug nach Panorama</title><content type='html'>&lt;div&gt;In einem früheren Eintrag schrieb ich von unserem „Ausflug in die Hügel rund um Thessaloniki“ – der ein absoluter Fehlschlag gewesen war. Heute wagten wir es erneut und erkundigten uns bei meiner Zimmerkollegin noch mal, wie man genau hinkommt, dass man dann auch spazieren gehen kann und nicht nur in der Pampa rumsteht.&lt;br /&gt;Zuvor aber besorgte ich ein Kilo Kalamari vom Markt beim Aristotelesplatz. Die fürs Abendessen bestimmt waren. Brachte sie zurück ins Wohnheim und dann machten Antonia, Reetta und ich uns auf den Weg. Diesmal begannen wir andersherum als das letzte mal. Stiegen im Ort Panorama aus und wieder einmal war unser &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R-grz0XAxDI/AAAAAAAAALY/3JzWOvku5lQ/s1600-h/P3220537.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5181439540518241330" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R-grz0XAxDI/AAAAAAAAALY/3JzWOvku5lQ/s320/P3220537.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;erstes Ziel eine Souvlakibude – um unser Mittagessen zu besorgen. Versorgt machten wir uns auf, einen kleinen Weg zum Spazierengehen zu finden. Wir fanden einen netten kleinen Weg, der dann aber viel zu schnell endete. Ein Stück weiter die Straße hinauf fanden wir einen weiteren, den wir aber ebenfalls nicht weiter verfolgen konnten: Da war irgendein Imker am Werk an seinen Bienenstöcken rumzumurksen. Wir gingen noch ein kleines Stück weiter die Straße hinauf, zu einer Schule, bei der ich mir nicht sicher war, ob sei noch in Betrieb war. Da ließen wir es dann aber bleiben, weiter nach einem Wanderweg zu suchen, sondern gingen stattdessen wieder in den Ort zurück, besorgten uns ein Eis, ließen uns dauernd von Autos anhupen (jaja... sobald die Sonne rauskommt werden die Griechen frech) und suchten nach einem „Amphitheater“, das irgendwo angeschrieben war. Das fanden wir aber natürlich auch nicht, was uns schon zur Annahme verleitete, es könne sich dabei vermutlich nur um einen Sportplatz und nicht eine archäologische Stätte handeln. Am Abend kam dann neben der tollen Überraschung, dass ich meine Schlüssel am Zimmer vergessen hatte, auch noch eine weitere mit den Kalamari: Die durften wir nämlich noch selber ausnehmen! Wir waren zu Dritt, Dominika schnitt sie auf, entfernte das meiste der Innerein, Anastasia den Rest und ich durfte sie dann noch ganz abwaschen. Nachdem ich vorerst mal wieder Zweifel hegte, ob das Ganze denn doch noch essbar werden würde, sah es beim Rausbraten dann doch schon recht gut aus. Und schmeckte auch!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Nun bleibt mir für euch nur mehr eines zu wünschen:&lt;br /&gt;FROHE OSTERN !!!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere finden ja erst in einem Monat statt...&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-7762297341202460410?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/7762297341202460410/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=7762297341202460410' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/7762297341202460410'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/7762297341202460410'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/03/ausflug-nach-panorama.html' title='Ausflug nach Panorama'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R-grz0XAxDI/AAAAAAAAALY/3JzWOvku5lQ/s72-c/P3220537.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-8166130516610874711</id><published>2008-03-20T20:35:00.003+01:00</published><updated>2008-03-20T21:08:21.002+01:00</updated><title type='text'>Streikkultur</title><content type='html'>&lt;div&gt;Über die letzten Tage gibt es ja nicht unbedingt viel Tolles zu berichten. Außer vielleicht über die ausgeprägte Streikkultur, die uns zu schaffen macht.&lt;br /&gt;"Am Anfang war's ja noch irgendwie witzig.... Aber jetzt nervt es einfach nur mehr!", der Meinung sind eigentlich alle. Mir wär es ja eigentlich ziemlich egal, hätte ich nicht eine Seminararbeit zu schreiben, die ich Ende nächster Woche abgeben muss (um meinen Bakkabschluss zu bekommen, um diese Arbeit komme ich jetzt also nicht rum - oder ich verliere ein Semester!). Oft ist es die Universität, die streikt. Gut, das ist mir noch relativ wurscht, der Sprachkurs, den ich habe, findet trotzdem statt, und sonst belege ich nur ein Seminar, zu dem ich gehen muss. Und dann sind da die öffentlichen Einrichtungen. Grund dafür ist anscheinend ein Pensionsreformsgesetz, das heute beschlossen werden hätte sollen.&lt;br /&gt;- Transportmittel: da ich meistens zu Fuß gehe, ist mir das auch noch ziemlich gleichgültig. Andere haben damit mehr Probleme.&lt;br /&gt;- Banken. Auch egal. Geh ich eh nicht hin. Solange die Bankomaten funktionieren. Post: da ich einen Brief schicken will, nicht so toll.&lt;br /&gt;- Müllabfuhr: der Müll stapelt sich schon auf den Straßen, versperrt den Durchgang für Fußgänger. Kann man aber außenrum gehen, auch wenn es lästig ist: solang es noch nicht zu stark stinkt, ist es mir auch wurscht.&lt;br /&gt;- Aber die Stromwerke!!! Und seit der letzten Woche haben wir praktisch jeden Tag für ein paar Stunden (wenn wir Glück haben nur für eine Stunde) der Strom weg. Und da es meistens am Abend stattfindet ist es dunkel. Stockdunkel. Als &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R-LDtkXAxAI/AAAAAAAAALA/Rnia3-wg9Xk/s1600-h/P3200522.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5179917709051216898" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R-LDtkXAxAI/AAAAAAAAALA/Rnia3-wg9Xk/s400/P3200522.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Konsequenz habe schließlich auch ich mir Kerzen gekauft, ohne die kommt man nicht mehr zurecht. Da es auch auf der Straße dunkel ist, hat man keine Chance mehr, irgendwas zu sehen. Es sei denn, man hat einen vollgeladenen Handyakku und Taschenlampenfunktion. Vielleicht würden das manche noch als romantisch bezeichnen. Zum Hausaufgabenmachen und Lernen aber nicht das Wahre. Und obendrein wird der Gang in die Waschräume - Duschen oder auf die Toilette - jedesmal ein Abenteuer. Obwohl man eine Dusche im Kerzenlicht vielleicht doch wieder als romantisch durchgehen lassen könnte. &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Bild: Lernen im Kerzenschein&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;- Im Moment befinden wir uns im 48-Stunden-Streik -&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-8166130516610874711?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/8166130516610874711/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=8166130516610874711' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/8166130516610874711'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/8166130516610874711'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/03/streikkultur.html' title='Streikkultur'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R-LDtkXAxAI/AAAAAAAAALA/Rnia3-wg9Xk/s72-c/P3200522.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-6094975242404129854</id><published>2008-03-16T00:36:00.002+01:00</published><updated>2008-03-16T00:36:59.682+01:00</updated><title type='text'>Erste Versuche einer Konversation in Griechisch</title><content type='html'>Vor einigen Tagen hatten wir eine Mail – ausgesandt vom Erasmusbüro – erhalten, in dem Namen von Student/inn/en aufgelistet waren, die interessiert waren, mit Eramusstudenten Kontakt aufzunehmen. Ich fand den Namen einer Mathematikstudentin, bei der ein Vermerk „preferences: German/Erasmus in Vienna“ stand und kontaktierte sie. Sie antwortete auch bereits am nächsten Tag. Ich antwortete wieder und am Freitag rief sie mich an. Wir machten ab, dass ich sie am Samstag wieder anrufen würde und wir uns treffen würden. Trotz der Party wachte ich am Samstag (verhältnismäßig) früh auf, steckte meine Schmutzwäsche in die Maschine, ging in den 7. Stock und machte mir so etwas ähnliches wie Palatschinken (nur ziemlich verhunzt und da die Spanier oder Italiener mal wieder nicht abgewaschen hatten nahm ich so was wie eine Minipfanne her, um sie herauszubacken).&lt;br /&gt;@ Hani: Du magst doch so gerne Palatschinken, gell? Habe von einer  (orthodoxen) Ukrainerin so etwas wie ein traditionelles Fastenzeitbeginnrezept bekommen: Da backen die Palatschinken und statt Marmelade geben die ein bisschen Honig und leeres Joghurt drauf bevor sie es zusammenrollen. Probier das mal, das schmeckt SUPER!!!&lt;br /&gt;Ich setzte mich in die Sonne am 7. Stock, aß meine Palatschinken als Frühstück und Mittagessen in einem und half Helena bei der Gestaltung eines Partyankündigungszettels für den kommenden Donnerstag. „Welcome/Future-Party“ à also mal wieder eine Party mit Verkleidung. Ich zeichnete das Ufo auf das Blatt ;-). Dann rief ich Efi, die Griechin an und schon eine dreiviertel Stunde später trafen wir uns bei Kamara. Wir gingen auf einen Kaffee und ich bestellte selbstständig meinen „Frappee metrio me gala“. Wir unterhielten uns, schlenderten in der Sonne der Promenade entlang zurück Richtung dormitory. Gingen dann ein Sandwich essen – ganz in der Nähe meines dorms, was viel besser schmeckte als die meisten die ich bisher hatte. Efi war als Erasmusstudentin in Spanien gewesen, ich zeigte ihr unser Studentenheim und sie war begeistert, als sie im 7. Stock einige unserer Spanier traf.&lt;br /&gt;Nun zeigte sie mir ihrerseits die Wohnung, in der sie gemeinsam mit ihrer Freundin, einer anderen Mathematikstudentin, wohnte. Dort blieb ich bis halb 10 Uhr am Abend, während wir über alles mögliche quatschten: Unsere Bildungssysteme, die Schwierigkeiten der deutschen und Griechischen Sprache, unsere Familien und Freunde, das Erasmusleben, Parties, ...  Ich lud sie natürlich gleich für Donnerstag zur Party ein. Beide Mädels hatten Deutsch gelernt und verstanden fast alles, was ich auf Deutsch sagte. Ich meinerseits freute mich, dass ich doch ein paar Dinge auf Griechisch verstand. Da das von den Griechinnen gesprochene Deutsch meinen Griechischkenntnissen ziemlich ähnlich war, wagte ich es auch, ein paar erste Sätzchen und Wörter auf Griechisch zu sagen. Dank meiner Lehrerin im EILC-Kurs wusste ich, dass der Spieß auf dem die Osterlämmer gebraten werden „Souvla“ heißen, was die Griechinnen begeisterte.&lt;br /&gt;Nun denn, es ist jetzt bereits 01.30 Uhr und ich wird mich jetzt mal ins Bett bequemen. Morgen muss ich was für die Uni arbeiten – anstatt mit den anderen Erasmus an einen Strand zu fahren (wenigstens ist es noch zu kalt zum Baden!).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-6094975242404129854?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/6094975242404129854/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=6094975242404129854' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/6094975242404129854'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/6094975242404129854'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/03/erste-versuche-einer-konversation-in.html' title='Erste Versuche einer Konversation in Griechisch'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-8753590993320838625</id><published>2008-03-15T23:43:00.000+01:00</published><updated>2008-03-16T00:12:41.328+01:00</updated><title type='text'>Picnic and Helenas birthday-party</title><content type='html'>You might be amazed about my sudden change to English, but I thought about an expression and it just came to my mind in English, so I wont use German in this post now.&lt;br /&gt;Till now, the last Friday was one of my busiest days here!&lt;br /&gt;On Thursday evening, Tona and me went to the “Plus” supermarket nearby the dormitory to buy the stuff for Helenas birthday-cake (she mentioned, that she’d like another “Sachertorte”), then walked up to the kitchen and started preparing. Everything went perfectly alright till we started pouring the chocolate over the cake and I realized I forgot the marmalade underneath. I was a little annoyed about that and had no motivation to prepare the marzipan decoration anymore, so I just left it like that. Friday I got up as late as possible, went to the students restaurant where I met Tona, we took our lunch there and went straight to the language class where we spent the following 3 hours. It was nice, as now we don’t have that much stress as we had in the intensive course. In front of the Language school we picked up Tonas boyfriend, who is here for visit for 3 weeks now, and went to the dormitory to finish Helenas cake. As soon as done, we went on to the picnic our Slovenian boy (who is living together with Karl, our Estonian) arranged in their flat in the 7th floor, just across the street. There we admired some cockroach again that appeared when Tonas boyfriend lifted something in the kitchen. So we ate ice cream, enjoyed the lovely view over the seaside and roofs of Thessaloniki, and had the possibility to try some kind of Chinese food another flatmate of Karl and Dennis prepared for us. So we stayed there till it was time to leave and go to Helenas birthday-party in her new flat. She prepared some really nice snacks and we stayed there till around midnight, till we continued our marathon to the city, at first to some university party in the polytechnic faculty, but there was still nothing up in there, so we went on, to the White Tower and the promenade where we were supposed to meet some other Erasmus-students. Instead of “some” there was almost my whole dormitory there and a lot of Erasmus-students from other dorms as well. After some time at the seaside we went back to the university-party where we stayed till around 3.00 h in the morning. Our two Finnish girls, me and Dominika, the Czech girl were again the first ones that left at that time!&lt;br /&gt;Back in my room (my roommate was still at the party) I spent some time surfing the net again, before I felt tired enough to go to bed.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-8753590993320838625?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/8753590993320838625/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=8753590993320838625' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/8753590993320838625'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/8753590993320838625'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/03/picnic-and-helenas-birthday-party.html' title='Picnic and Helenas birthday-party'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-1832907725118467143</id><published>2008-03-15T23:06:00.000+01:00</published><updated>2008-03-15T23:11:18.941+01:00</updated><title type='text'>Unser neuer Sprachkurs</title><content type='html'>Ich wurde gerade darauf hingewiesen, dass ich wieder mal seit längerer Zeit keinen Eintrag für den Blog gemacht habe. Deswegen hier die Neuigkeiten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sitzen endlich im richtigen Sprachkurs! Und wissen endlich auch, worin unser „Problem“ liegt. Wir sind die „Kings of Grammar“, aber die Nieten der Konversation :-/ ...&lt;br /&gt;Während die meisten der anderen Kursteilnehmer größtenteils bereits in der Lage sind, einfache Konversationen zu führen, ist uns dies mehr oder weniger unmöglich. Dahingegen sind wir bei den Grammatikübungen immer die Besten. Für die praktische Anwendung ist uns das aber nicht besonders hilfreich, uns fehlt einfach das Vokabular. Nun, wenigstens wissen wir jetzt, wo wir unsere Schwerpunkte setzen müssen: während für die meisten anderen Teilnehmer dieser Kurs die Grammatik bereitstellen soll, wird es für uns eine Herausforderung des Vokabellernens.&lt;br /&gt;Im Unterricht sieht das ganze dann aus wie folgt: Die Lehrerin gibt die Anweisungen auf Griechisch. Tona und ich verstehen nur die Hälfte. Kommt es zur Konversation, sind wir nur bedingt fähig, teilzunehmen. Kommt es zu den Grammatikübungen, sind wir als Erste fertig (und es ist auch richtig, was wir schreiben), oft bekommen wir dann – während die anderen noch bei der ersten Übung sind – eine weitere auf. Zu meiner Überraschung stellte ich aber fest, dass bei der Listening-Comprehension der letzten Stunde Tona und ich uns wieder wesentlich leichter taten, als die meisten des Kurses (ein Grund dafür könnte sein, dass anscheinend viele zwar sprechen, aber nicht schreiben/nicht so gut lesen können).&lt;br /&gt;Anders als beim letzten Sprachkurs ist nur eine Minderheit der Sprachkursteilnehmer Erasmusstudenten. Die Mehrheit wohnt (zum Teil schon längere Zeit!) in Griechenland, arbeiten hier oder sind verheiratet.&lt;br /&gt;Nun haben wir auch ein neues Lehrbuch, das leider ziemlich hässliche Zeichnungen hat.&lt;br /&gt;Ach ja, übrigens: Mein österreichisches Deutsch sorgt weiterhin regelmäßig mit unerwarteten Ausdrücken für Erheiterung. Der Favourit bleibt aber weiterhin das Wort „anbraten“ für „anflirten“!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-1832907725118467143?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/1832907725118467143/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=1832907725118467143' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/1832907725118467143'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/1832907725118467143'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/03/unser-neuer-sprachkurs.html' title='Unser neuer Sprachkurs'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-6636014933434614393</id><published>2008-03-10T19:00:00.003+01:00</published><updated>2008-03-11T00:41:39.611+01:00</updated><title type='text'>Up to date :-)</title><content type='html'>Unglaublich: endlich schaffe ich es doch wieder einmal: einen heutigen Blog-Eintrag zu scheiben, und nicht immer hinten nachzuhinken ;-).&lt;br /&gt;Um so leichter fällt es mir, als es für heute nicht besonders viel zu berichten gibt: Am späten Vormittag aufgestanden, fühlte ich den Tatendrang, nahm mein Frühstückszeug und bequemte mich wieder in den 7. Stock - zum Frühstücken. Mit meinem "Romeo und Julia"-Büchlein, in der fixen Absicht, es heute fertigzulesen. Und: ICH SCHAFFTE ES!!! :-) Zwar gab es mitunter immer wieder Unterbrechungen, wenn gerade Freunde daherkamen, die ebenfalls zu später Stunde sich ein Frühstück genehmigten, aber ich hielt durch. Hatte die Geschichte zu Ende (über die Themenwahl allerdings noch immer nicht im Klaren). Inzwischen auch 2 Schalen Zerealien gegessen, sowie eine Pizza.&lt;br /&gt;Außerdem habe ich heute einen leichten Sonnenbrand davongetragen - das kommt davon, wenn man zu viel an der frischen Luft lernt!&lt;br /&gt;Jetzt habe ich auch noch ein paar (allgemeine) Fotos auf den linken Rand gestellt. Endlich hat das Hochladen mal wieder funktioniert!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonnige Grüße aus Thessaloniki&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-6636014933434614393?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/6636014933434614393/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=6636014933434614393' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/6636014933434614393'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/6636014933434614393'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/03/up-to-date.html' title='Up to date :-)'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-1185372488213006241</id><published>2008-03-10T15:09:00.006+01:00</published><updated>2008-03-10T18:42:24.490+01:00</updated><title type='text'>Edessa – Karneval per Zufall</title><content type='html'>Mein Sonntagmorgen – oder besser gesagt Mittag – begann mit einem Cerealienfrühstück in der Sonne am Balkon im 7. Stock, wobei ich weiterhin krampfhaft versuchte, „Romeo und Julia“, über das ich innerhalb von 2 Wochen eine Arbeit für meine klagenfurter Uni fertighaben sollte, weiterzulesen. Da kam Dominika und erzählte mir von ihren Plänen, heute nach Edessa fahren zu wollen, wo es Wasserfälle geben soll. Ich überlegte. Und natürlich war die Versuchung wieder zu groß, so packte ich meine Sachen und eine Stunde später machten wir uns auf den Weg, diesmal nur zu Dritt, Dominika und Alexandra, eine Holländerin. Dabei durften wir gleich zu beginn laufen: Das erste Mal, dass ich hier in Griechenland gelaufen bin, um einen Bus zu erwischen! Am Busbahnhof dann keine Probleme, wir bekamen unsere Tickets und kurz darauf verließen wir Thessaloniki. Trotz dem anfänglichen Sprint fing dieser Ausflug wesentlich entspannter an, als der letzte. Mal abgesehen davon, dass wir uns dann nicht mehr sicher waren, wo wir eigentlich aussteigen mussten, weil wir nirgends Ortsindikationen finden konnten. Die Kondukteurin beruhigte uns überorgranisierte Nordländer mit einem „don’t worry, don’t worry“ (na, was sonst?), schließlich sei Edessa ja Endstation. Wann gehen denn die Busse zurück? – Jede Stunde. Hervorragend. &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R9VxBQwlrqI/AAAAAAAAAJ4/XcqIsbNJmGQ/s1600-h/P3090136.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5176167613224824482" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R9VxBQwlrqI/AAAAAAAAAJ4/XcqIsbNJmGQ/s320/P3090136.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Wasserfälle waren nicht – wie ich angenommen hatte, den Berg hinauf, sondern im Gegenteil: Die Stadt hinunter. Edessa ist (wie einige der Orte hier) direkt oberhalb einer Felswand an den Berg (Hügel) gebaut, die dann abfällt. Und so fällt das Wasser von der Stadt zum Flachland hinunter und nicht, wie ich dachte, vom Berg zur Stadt. Es scheint tatsächlich ein sehr beliebtes Ausflugsziel zu sein. Die Holländerin war begeistert, ich habe zwar schönere in Österreich gesehen, aber dennoch hatte es seinen Reiz. Vor allem, da hinter dem Wasserfall wieder eine kleine Tropfsteinhöhle war, in die man hineingehen konnte und die – leider – keinerlei Schutzvorrichtungen hat. Abgesehen davon, dass die meisten der Tropfsteine bereits beschädigt/abgebrochen waren, waren die Wände – gerade am Eingang – vollgeschrieben mit Namen und Kommentaren der Besucher.&lt;br /&gt;Als wir ins Stadtzentrum zurückkehrten fing plötzlich ein Umzug in Trachtenkleidern an, von dem wir annahmen, er gehörte zum Karneval (oder auch nicht?). Wir folgten diesem mal und sahen uns eine ganze Reihe griechischer Tänze an, bekamen von einer der trachtentragenden Frauen eine Art „Glücksbringer“ geschenkt, eine Gewürznelke und eine Nuss in rotem Machéepapier. Gemeinsam mit den anderen Leuten folgten wir dem Umzug zum Hauptplatz, wo das Spektakel weiterging. Um was es genau ging, kapierten wir nicht so recht und auch die Kenntnis der englischen Sprache war in unserer unmittelbaren Umgebung nicht so verbreitet (und unser Griechisch bei weitem nicht so gut, dem Geschehen folgen zu können). Auf jeden Fall gings um irgendwas, das ein Bursch und ein Mädel verheiratet werden und es wurde die ganze Zeit getanzt. (Ich werde, soweit es mitm Hochladen funktioniert – noch ein paar Bilder dazustellen). Es fing an, leicht zu regnen und ein bisschen kalt zu werden. Als wir schließlich zum Busbahnhof zurückkehrten und heimfahren wollten – um sieben Uhr abends – sagte man uns: „Ochi, ochi.... Stis ochto!“ (Nein, nein, um acht!). – Von wegen jede Stunde also ! Aber immerhin werden wir überhaupt noch nach Thessaloniki zurückkommen. Wir gingen also noch eine Stunde ins Kaffeehaus und freuten uns über diesen wieder sehr gelungenen Tag. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R9Vs9gwlrpI/AAAAAAAAAJw/Vsxarx-uSzQ/s1600-h/blog1.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5176163150753803922" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R9Vs9gwlrpI/AAAAAAAAAJw/Vsxarx-uSzQ/s320/blog1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch dass wir in Thessaloniki nach dem Umsteigen wieder so lange warten mussten, bis unser Bus zum Heim fuhr, brachte uns nur mehr zum Lachen, inzwischen müssen wir es ja wirklich gewohnt sein. Mein „I’d really appreciate a warm shower now!“ quittierte Alexandra mit: “I think, that’s a bit unrealistic”, worauf ich entgegenen konnte: “Hmmm… these days there’s quite often warm water.” Böse Zungen haben mir ja weismachen wollen, dass Italiener nicht so oft duschen. Ich lasse das mal so dahingestellt. Vielleicht duschen sie ja immer genau dann, wenn ich es nicht mitbekomme.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-1185372488213006241?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/1185372488213006241/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=1185372488213006241' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/1185372488213006241'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/1185372488213006241'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/03/edessa-karnevall-per-zufall.html' title='Edessa – Karneval per Zufall'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R9VxBQwlrqI/AAAAAAAAAJ4/XcqIsbNJmGQ/s72-c/P3090136.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-4662399012222850912</id><published>2008-03-10T14:54:00.001+01:00</published><updated>2008-03-10T18:56:55.757+01:00</updated><title type='text'>Ein Karneval, der keiner war... und trotzdem ein toller Ausflug!</title><content type='html'>&lt;div&gt;Erstaunt stellten wir am Bahnhof fest, dass wir auf einmal doch eine größere Gruppe von rund 30 Leuten waren. Dann gab es ein großes Chaos beim Kauf der Fahrkarten, weil niemand so richtig wusste, wer eigentlich zu unserer Gruppe gehörte. Ich glaube, im Endeffekt hatten wir sogar eine Person zu wenig gekauft, der Schaffner zählte allerdings auch nicht nach, weil wir über mehrere der Wagons der kleinen Bahn verstreut saßen. Die Fahrt war schön, man sag mal ein bisschen was von der Landschaft, nur als wir ausstiegen hörte man schon die ersten Leute ein wenig lachen: Wo sind wir denn HIER gelandet. Wir mussten einen Bus nehmen. Bzw Gott sei Dank nahmen wir einen, denn zu Fuß in den Ort zu gehen – so stellte sich im Nachhinein heraus – hätte wohl doch ziemlich lange gedauert... Der Bus fuhr einen Hügel hinauf, wo sich dann der angestrebte Ort befand. Wir durchquerten dabei Felder von rosa- und weißblühenden Bäumen und zum ersten Mal hatte man (abgesehen von den Temperaturen, die auch schon in Thessaloniki und Athen ganz passabel waren) das Gefühl, dass der Frühling da ist.&lt;br /&gt;In Naousa kam dann die große Überraschung, die zuerst noch niemand wahrhaben wollte, weswegen wir immer wieder aufs Neue nachfragten: Nein, heute ist kein Karneval, der ist erst morgen! – Dumm gelaufen! Morgen werden wir sicher nicht mehr hinfahren, auch wenn es dort, wie wir schon einen kleinen Vorgeschmack bekommen konnten, doch noch recht traditionell zugehen sollte. Da sich die Riesengruppe vorne und hinten nicht einig werden konnte, wohin sie sich bewegen sollte, machten wir uns zu fünft auf den Weg: Die beiden Finninen, die Tschechin, eine Ukrainerin (Anastasia) und ich. Auf der Suche nach etwas zum Essen liefen wir erst mal weiter bergauf, mussten dann unseren Irrtum einsehen und drehten wieder um. Am Hauptplatz schließlich fanden wir eine Art Restaurant, die auch Gyropita servierten, nach dem wir Ausschau gehalten hatten. Gestärkt hielten wir Ausschau nach einer Sacharoplastio (Konditorei) weil ich unbedingt Süßigkeiten haben wollte, da es aber genau das, was ich haben wollte, nicht gab, kauften wir uns stattdessen Eis und gingen ein paar hundert Meter weiter - in Richtung „zurück zum Bahnhof“ in einen Supermarkt. Dort trafen weitere Personen der ursprünglichen Gruppe zu uns und Anastasia ging mit diesen weiter, während wir vorhatten, uns durch die Landschaft zum Bahnhof durchzukämpfen. Die Hauptstraße, auf der wir mit dem Bus hergekommen waren, wollten wir aber nicht mehr nehmen, also zweigten wir ab. Anna hielt das für keine gute Idee und drehte um, um den Bus zum Bahnhof zu nehmen. Wir gingen weiter und genossen die Sonne, die Natur, die einmal nicht nach Abgasen sondern Blumen roch und: die RUHE (denn so was kennt man in unserem Studentenheim normalerweise nicht). Reetta bekam dann auch bedenken, ob wir es rechtzeitig zum Zug schaffen würde und schon rechneten wir damit, einen späteren zu nehmen, als ich – nur halbernst – äußerte: „What about hitchhiking?”. Weder Dominika noch Reetta widersprachen, also ließen wir es mal offen dastehen, auch wenn weder Reetta noch ich Erfahrung damit hatten. Auf die Frage, ob das hier gefährlich sei, konnte ich nur sagen, dass es in Kreta (als ich mit Julia für einen anderen betrunkenen Österreicher autostoppte) sofort geklappt hatte und die Griechen dabei wesentlich hilfsbereiter sind. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R9V16gwlrrI/AAAAAAAAAKA/o9Ngg6wtYxA/s1600-h/P3080492.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5176172994818846386" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R9V16gwlrrI/AAAAAAAAAKA/o9Ngg6wtYxA/s400/P3080492.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wir kamen an einer arschäologischen Stätte vorbei, bei der es sich laut Schild um eine „Roman Villa“ handelte und kurz darauf eine große Überraschung: eine weitere Sehenswürdigkeit, kaum beschildert, die „Aristotele School“ &lt;strong&gt;&lt;em&gt;(Bild!)&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, ein wirklich ganz reizendes Gelände, hübsch hergerichtet mit Holzgeländern, faszinierte uns aber am meisten die Höhlen. Man konnte sehen, dass dies im Sommerbetrieb sicher mehr besucht wird, es gab auch zahlreiche Lichtinstallationen, die aber nicht in Betrieb waren und den Sicherungskästen nach zu schließen werden dann in der Saison auch die Höhlen innen beleuchtet sein. Nun konnten wir doch so RICHTIG zufrieden sein mit unserem Ausflug. Blieb nur mehr ein Problem: wir hatten keine Ahnung, ob/wie genau wir zum Bahnhof kommen würden. „What about the hitchhiking now?“, ich denke, es war Reetta, die es fragte. Also stellten wir uns wirklich hin, lachend über unsere Planlosigkeit, und fingen an, Auto zu stoppen. War auch wirklich recht effektiv. Das zweite, das wir „ansprachen“ war leider schon vollbesetzt, ein anderer Mann konnte nur 2 Leute mitnehmen. Aber schon ca. das siebte Auto hielt – ein Pickup mit offener Ladefläche hinten!!! Mein Traum endlich (mal wieder) auf so einer Ladefläche zu fahren wurde wahr!!! Dominika, die Tschechin, stieg vorne auf den Beifahrersitz und ich und Reetta nahmen hinten Platz. Und hatten da auch eine Mordsgaudi. Dominika erzählte uns nachher, dass der Fahrer sie gefragt hatte, ob es uns denn eh nicht zu kalt da hinten wäre, mit dem Fahrtwind. Dominika drehte sich um, sah unsere Gesichter und hörte uns lachen und sagte: „No, I think they like it there!“. Und das taten wir auch tatsächlich! (ich drehte 2 kurze Videos). Die Strecke, die wir zurücklegten war doch noch ein ganz schönes Stück, aber trotzdem war mir die Fahrt zu kurz. Gerne wäre ich bis Thessaloniki so weitergefahren J. Der Fahrer war sogar so nett, uns bis direkt zur Bahnstation zu bringen, obwohl das GANZ SICHER NICHT sein direkter Weg gewesen war, und erkundigte sich drinnen beim Schaffner gleich noch nach den Abfahrtszeiten unseres Zuges. Als wir heranfuhren, trat auch schon Anna um die Ecke und machte große Augen, als wir da gerade von der Ladefläche des Pickups sprangen, zerstrubbelt vom Fahrtwind aber lachend und bester Laune. Die Rückfahrt über musste ich noch immer über unseren tollen Ausflug grinsen und lachen und spürte, dass mir die frische Luft sooo gut getan hatte, dass auch meine Wangen rot und heiß geworden, ja sogar meine Hände warm geworden waren. Und somit stand der fixe Vorsatz fest: Sooft es das Wetter zulässt, sooft wie möglich raus aus der Stadt, aufs Land oder auf Inseln zu fahren! (ist auch nicht so teuer, ein Zugticket nach Naousa, ca. 1h Fahrt 1,6 €, also gleich viel wie ein normales Busticket in Klagenfurt). Kaum zu Hause gingen wir rauf in die Küche und aßen Suppe und Pizza. Und weil ich dann noch immer nicht satt war, ging ich knapp eine Stunde später noch einmal hinauf in die Küche, wo ich mich von den Spaniern und Polen, die Grillten, einräuchern ließ, um meinen Babybrei zu kochen, was einen unserer Polen ziemlich erheiterte.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-4662399012222850912?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/4662399012222850912/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=4662399012222850912' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/4662399012222850912'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/4662399012222850912'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/03/ein-karneval-der-keiner-war-und.html' title='Ein Karneval, der keiner war... und trotzdem ein toller Ausflug!'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R9V16gwlrrI/AAAAAAAAAKA/o9Ngg6wtYxA/s72-c/P3080492.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-6292927631356426870</id><published>2008-03-08T00:28:00.004+01:00</published><updated>2008-03-08T00:49:52.942+01:00</updated><title type='text'>Entscheidungsunfreudigkeit par excellence</title><content type='html'>Sowohl meine Zimmerkollegin als auch ich wurden erst wach, als wir gegen Mittag geweckt wurden, weil unsere Sekretärin eine Bestandsaufnahme unserer Möbel machte. Sie bedeutete uns zwar, dass wir ruhig weiterschlafen können, aber ich sollte mich ohnehin in 1,5 h mit anderen Kolleginnen zum Mittagessen und zum Kauf der Zugtickets nach Xanthi zum Karneval treffen. Nach einen anfänglichen Chaos, ob wir uns denn nun zuerst am Ticketschalter der Universität oder im Students Restaurant treffen sollten, saßen wir dann doch alle (schon leicht gereizt) im Students Restaurant. Besser wurde es im Laufe des Tages auf jeden Fall nicht. Denn dann saßen und standen wir über 1 Stunde (!!!) am Ticketschalter herum und diskutierten und überlegten, welchen Zug und ob und wann wir denn nach Xanthi fahren sollten. Der Zug, den wir ursprünglich nehmen wollten, war natürlich ausgebucht, bis auf Stehplätze. 4h stehen wollte aber logischerweise auch niemand von uns. Der nächste würde erst um 2 Uhr in der Nacht abfahren und uns so 2 Nächste OHNE Schlaf bescheren. Wollten wir auch nicht. Also nur Sonntag tagsüber hinfahren? - Keine Party! Nur Sonntag Nacht? Dann sehen wir die Stadt nicht. Ein paar anderen Kollegen wurde es schließlich zu bunt und sie kauften sich ihre Tickets. Wir standen weiter herum, wurden zusehends genervter und zogen schließlich unverrichteter Dinge wieder von dannen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann wollten wir einen Kochabend in Tonas Wohnung machen. Es fing zu regnen an. Helena wurde nass und wollte noch einmal heim und später nachkommen, Dominika irgendwann nachkommen, Anna, Reetta und ich gingen "alleine" einkaufen. Spaghetti? Hatte niemand Lust darauf. Was sonst? Wusste niemand. Also doch Spaghetti. Kauften wir, dann hatte ich zusehends weniger Lust, Anna und Reetta hätten lieber Dominika und Helena gleich von Anfang an und sicher dabei gehabt. Also lieber verschieben? Jezt hatte allerdings Tona nichts zum Essen daheim und war vom "Verschieben" auch nicht gerade begeistert. Bei uns im Heim kochen? Hatte sie keine Lust. Also kochte keiner von uns irgendwas, von uns (im Efxinos Leschi) war auch niemand wirklich hungrig, vielleicht war uns der Appetit auch einfach nur vergangen, die gute Laune hatte sich an diesem Tag jedenfalls bei jedem gleich zu Beginn verabschiedet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun der neue Plan: Wir fahren um Samstag, 9:00 Uhr nach Naousa, ca. 1 h entfernt von hier, wo auch ein kleinerer Karneval stattfinden soll, ebenfalls noch "original". Da bleiben wir dann für 1 Tag und fahren am Abend oder in der Nacht wieder zurück. Nun denn, wünscht uns alles Gute :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Grüße und bis bald, Ev&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-6292927631356426870?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/6292927631356426870/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=6292927631356426870' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/6292927631356426870'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/6292927631356426870'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/03/entscheidungsunfreudigkeit-par.html' title='Entscheidungsunfreudigkeit par excellence'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-6327950262256035545</id><published>2008-03-07T22:26:00.002+01:00</published><updated>2008-03-08T00:27:53.900+01:00</updated><title type='text'>Unser Wochenende in Athen</title><content type='html'>Freitag: Anreise nach Athen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun denn, so soll ein langer Eintrag folgen: Unser Wochenende in Athen!&lt;br /&gt;Nachdem ich ja so brav extra früh von der Feier am Aristotelesplatz ins Studentenheim zurückgekehrt war, fiel es mir auch nicht so schwer, in der Früh wieder aufzustehen. Alle meine Sachen passten in den kleinen Rucksack – mit Ausnahme der ganzen Essenssachen, die ich unbedingt mitnehmen wollte, weil im Zug bekomme ich ja immer so unerhört Hunger!&lt;br /&gt;Mit einer Buslinie war es mir auch direkt möglich, von vor meinem Heim bis zum Bahnhof durchzufahren. Dann bekam ich wieder langsam Stress, weil Antonia 10 Minuten vor der geplanten Zugabfahrt noch immer nicht am Bahnsteig erschienen war. Doch das ging sich dann doch alles ganz leicht aus. Umso mehr, da dann erst das Chaos am Bahnsteig so richtig anfing. Hier muss man nämlich – und am besten früh genug, dh ein paar Tage vorher – die Karten besorgen, sonst hat man anscheinend (zumindest am Wochenende) keine Chance auf einen Sitzplatz. Wir sollten in den Wagen 3. Den gab es aber nicht, weil es da komischerweise nur die Lok, einen Speise- einen Güterwagen und dann einen Wagen Nummer 5 und 6 gab. Die Zeit verging, die Leute schauten und niemand schien sich auszukennen. Schließlich hängten sie plötzlich die Wagone 5 und 6 wieder ab, die fuhren weg (Tona schreckte sich schon und meinte, der ganze Zug fahre uns vor der Nase davon) und es verging noch mehr Zeit. Schließlich hängten sie noch 2 Wagen dazwischen – 3 und 4 – wobei Wagen Nummer 3 nicht 3 sondern 4 war und umgekehrt. Natürlich saßen wir deswegen vorerst auch auf den falschen Plätzen, aber der Irrtum war dann doch irgendwann behoben, wir im Richtigen Wagon am richtigen Platz und der Zug am Weg nach Athen. Zur sechsstündigen Fahrt kann ich nicht so viel sagen, da ich die Landschaft (leider) nicht recht gut gesehen habe und die meiste Zeit mit Essen beschäftigt war. Ein halber Laib Weißbrot mit Extrawurst und vier Becher Mousse Au Chocolat (kein Wunder dass mir nachher schlecht war und ich den ganzen Tag eigentlich nichts mehr essen wollte) mussten dran glauben.&lt;br /&gt;Die Ankunft in Athen bescherte uns eine kleine Überraschung, als wir uns auf einem kleinen Bahnhof (Larissa Station – vergleichbar mit Eisenstadt, denke ich!) befanden, der lediglich 3 Gleise (wenn ich mich recht erinnere) aufzuweisen hat. Da ist der in Klagenfurt 3x so groß!!! Das Wetter war schön, warm, perfekt. Ich rief unsere Sprachkurskollegin Didem an, die jetzt in Athen weiterstudiert, und uns am Bahnhof treffen sollte. Die war auch dann innerhalb von 10 Minuten da und wir gingen zu ihrem Studentenheim, das eigentlich kein Studentenheim ist, sondern ein Hotel, das ein Abkommen mit der Universität hat, ein paar Studenten dort aufzunehmen. Dort aßen wir wieder ein bisschen (vor allem Obst) und machten uns dann noch für einen kurzen Spaziergang auf den Weg zum Meer, wofür wir natürlich – um dort hinzugelangen – die Metro benutzten. Die mir im Übrigen wesentlich übersichtlicher erscheint als die in Wien! Irgendwo da liefen wir dann bei einem Stadion vorbei durch einen Park und zum Meer (das nach Meer roch) mit einem Jachthafen und von dort wieder zurück zur Metrostation, um nach dem nochmaligen Studieren Didems Metroplan nach Neo Iraklio weiterzufahren um dort einen Athener Freund zu treffen, der uns eingeladen hatte, das Wochenende bei ihm zu verbringen. Wir waren (fast) pünktlich im Kaffe, also für Griechenland überpünktlich, aber immerhin hatten wir schon mal das Richtige gefunden! Die Wohnung war bis jetzt die schönste, die ich in Griechenland gesehen habe und begeisterte uns ziemlich! Wir durften das Schlafzimmer besetzen, gingen duschen und dann aus, wobei wir einen kleinen Umweg fuhren (kurzzeitig auch mal als Geisterfahrer) und so das Olympiastadion zu sehen bekamen. Es waren wieder so viele neue Eindrücke, dass ich zuerst einmal ziemlich überfordert war und auch gar nichts essen wollte, als die beiden anderen sich eine Art Sandwich (das mit dem man so viel rumpatzt) bestellten. Ich biss allerdings ein paar Mal bei Tona ab und fand heraus, dass das wesentlich besser war, als die, die ich aus Salonika kannte – auch anders zubereitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Samstag: Stadtbesichtigung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir standen irgendwann am späten Vormittag auf und ich informierte Didem, dass es noch eine Zeit lang brauchen würde, bis wir zu unserer Stadtwanderung aufbrechen werden. Zum vereinbarten Treffpunkt mussten wir dann aber gar nicht gehen, weil Didem eh schon die gleiche Metro nahm, mit der auch wir fuhren.&lt;br /&gt;Unsere Stadtbesichtigung war großartig, lange und für die Zeit sehr ausführlich, dauerte ca. 4 h und leider habe ich im Moment keine Ahnung, wo wir überall waren, weil ich keinen Stadtplan dahab, auf dem ich die Strecke nachvollziehen kann, ich muss da noch mal nachfragen, dann werde ich hier nachbessern ;-)! Auf jeden Fall sagen wir das Parlament, das weiß ich noch, dann natürlich auf die Akropolis und Antonia konnte sich freuen, weil sie für ihre Fotos hervorragendes Wetter mit Sonnenschein und ohne Wolken hatte, wenn auch ein klein wenig diesig. Aber warm war es auf jeden Fall zur genüge, dass wir in T-Shirts rumlaufen konnten. Bevor wir wieder zu unserem Ausgangpunkt zurückkehrten, wo wir dann etwas zu essen holten (Tona war schon am verhungern), kamen wir auch am Olympiastadion zur Eröffnung der Olymp. Spiele 2004 vorbei.&lt;br /&gt;Nachdem wir diese Nacht alleine in der Wohnung bleiben würden, wollten wir eigentlich mit Didem zu einer Uniparty gehen. Als wir uns dann aber in der Stadt trafen, wurde die Party noch mal auf später verschoben. Und ich war so saumüde, dass wir dann doch bald wieder heimfuhren. Ich meldete gehorsamst, dass wir wohlauf zurückgekehrt waren und alles in Ordnung war und stellte den Wecker für den morgigen Ausflug nach Nafplion, worüber wir schon einen Text in unserem Griechischbuch gehabt hatten.&lt;br /&gt; (über den Ausflug schreib ich bald noch mal Extra, ich bin nur grad zu müde, weil es halb 2 Uhr nachts ist, ich morgen um 9 aufstehen muss, weil wir nach Naousa zum Karneval fahren!)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-6327950262256035545?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/6327950262256035545/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=6327950262256035545' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/6327950262256035545'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/6327950262256035545'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/03/unser-wochenende-in-athen.html' title='Unser Wochenende in Athen'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-6837760768923466013</id><published>2008-03-06T20:15:00.001+01:00</published><updated>2008-03-06T20:22:04.419+01:00</updated><title type='text'>Fasching Aristotele Square</title><content type='html'>Nachdem wir am Nachmittag unsere Zugtickets nach Athen gekauft hatten, waren wir recht erleichtert – auch wenn es nicht ganz so geklappt hatte, wie wir es uns vorgestellt hatten, weil der Zug den wir eigentlich für unsere Rückfahrt nach Thessaloniki haben wollten, schon ausgebucht war.&lt;br /&gt;Am Donnerstag abend – so wurde uns gesagt – sollte etwas los sein bezüglich des Karnevals, auf dem Aristotelesplatz. Da ja aber unser Trip nach Athen direkt bevorstand waren wir uns anfänglich noch gar nicht so sicher, ob wir überhaupt hingehen sollten, entschieden uns aber doch dafür, mit dem gleichen Argument wie immer, nämlich eh wieder früh heimgehen zu können.&lt;br /&gt;Was da im Gange war, war anscheinend eine Art „Fleischfest“, gegen Ende des Faschings. Überall am Aristoteleplatz waren kleine Stände, die Fleischsachen verkauften. Außerdem war nahe des Meeres eine Bühne aufgebaut und viiiiele Leute liefen verkleidet durch die Gegend. Anna, unsere Finnin, war plötzlich ganz darauf versessen, eine Perücke zu kaufen. Tatsächlich fanden wir auch einen Faschingsartikelladen am Aristotelesplatz und verbrachten dann so einige Zeit in dem Gewühl darin, für Anna eine Perücke zu finden.&lt;br /&gt;Durch Zufall traf Karl zu uns, dann Marian und noch einige andere Erasmuskollegen und bald hatte sich eine Gruppe von Erasmusstudenten zusammengefunden, die die einzigen waren, die (dämlich) vor der Bühne rumtanzten. Irgendein Vollkoffer (vermutlich also eh wieder Miguel) kam auf die Idee, dass die komischen Dosen für Schaumspray extra witzig sind und bald klebte der ekelige Schaum in den Haaren, am Gewand usw... Ich revanchierte mich mit Glitzerspray.&lt;br /&gt;Wieder einmal brachte das ominöse „Gemeinschaftsgefühl“ uns dazu, im Kreis zu tanzen, was die Griechen zuerst mal nur groß schauen ließ, dann amüsierte und schließlich sogar ein paar sich zu uns gesellten. Der Höhepunkt dabei war, dass immer einer der Burschen in die Mitte des Kreises geschoben wurde und der dann drinnen was Besonderes aufführen sollte. Was zu einigen wirklich großartigen Tanzeinlagen führte, bis Miguel hineingeschickt wurde und eine Bierdose erst schüttelte, dann öffnete und in die Runde sprühte und mit dem Lied löste sich auch die Tanzrunde wieder auf.&lt;br /&gt;Um halb Zwölf Uhr machte ich mich auf den Heimweg. Immerhin mussten wir gegen fünf  Uhr in der Früh schon wieder aufstehen und ich hatte keine besondere Lust, voll fertig zum Bahnhof und nach Athen zu krein. Zu Fuß machte ich mich wieder alleine auf den Rückweg, während die meisten Leute gerade mal dabei waren, in die Stadt zu kommen. Einmal wechselte ich die Straße, weil ein laufender, mit Schildern versehener Polizeitrupp auf dem Vormarsch war und ich ein Zusammentreffen – welcher Art auch immer – verhindern wollte. Als ich schon am Anfang der Vassilissis Olgas Street war, bekam ich natürlich wieder Hunger und nutzte einen der kleinen Läden, in denen man sich Kleinigkeiten wie Pizzastücke oder Tiropita kaufen kann. Im Übrigen etwas, was mir in Österreich sicher wieder abgehen wird! Jederzeit jederorts auch in der Nacht was essen zu können ist schon angenehm J. Bei uns gibt’s da ja nur eine kleine Auswahl an Kebap- oder Würstelbuden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-6837760768923466013?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/6837760768923466013/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=6837760768923466013' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/6837760768923466013'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/6837760768923466013'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/03/fasching-aristotele-square.html' title='Fasching Aristotele Square'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-7552860964825557430</id><published>2008-02-28T17:49:00.000+01:00</published><updated>2008-02-28T17:50:00.418+01:00</updated><title type='text'>Pacementtest vorbei</title><content type='html'>Das Aufstehen für den Placementtest war doch nicht so schwer, wie ich es mir erwartet hatte, trotzdem war ich nicht besonders begeistert. Ich ging zu Fuß zur Uni, kam auch noch fast zu spät – 9:00 Uhr war abgemacht, doch die Deutschen, die mich bereits dort erwareten, beruhigten mich: alles auf 10 Uhr verlegt worden  - es lebe Griechenland!&lt;br /&gt;Beim Placementtest – der aus einem Drittel Listening Comprehension (ich hasse es!) – 1 Drittel Reading Comprehension und 1 Drittel Writing bestand, schlugen wir uns wacker, auch wenn wir natürlich nicht mal die Hälfte beantworten konnten. Es waren ja auch alle Niveaus zusammengemischt – bis hinauf zu den (fast) Native Speakern. Uns kamen mehr und mehr Zweifel, ob wir überhaupt in den B-Kurs aufsteigen sollten... Dann das „Interview“. Das Mädel vor uns plapperte recht munter in Griechisch und schien ebenfalls in den B-Kurs zu sollen. Wir dagegen wechselten – demotiviert - ohne uns viel mit Griechisch abzumühen gleich zu Englisch und Tona sagte der Lehrerin: „Our teacher, Katerina, said we should go to Beta Ena!“ „Katerina? Ah, ok...“ „But the girl before us was sooo good…” “oh, don’t care about that. I see what you have written and it seems very good” (hahaha) und dann als Krönung noch: “German speaking people are always so organized” à ein Vertrauensvorschuss also. Kann uns also zugute kommen und eigentlich können wir echt froh drüber sein, da ich inzwischen mitbekommen habe, dass das bei Italienischen Studenten eher andersrum ist... (Nicht in einen Kurs aufgenommen zu werden WEIL man Italienerin ist, ist doch ein bisschen hart!).&lt;br /&gt;So, Leitln, ich wird jetzt dann gleich aufbrechen, heute soll angeblich Karneval am Aristoteles Square sein. Wollen wir uns anschaun. Auch wenn es mich echt wundert, dass der schon um 20:00 Uhr anfangen soll?!?!? Da Tona und ich morgen nach Athen fahren, wird der nächste (und sicher längere) Bericht erst Montag, oder eher Dienstag, folgen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-7552860964825557430?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/7552860964825557430/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=7552860964825557430' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/7552860964825557430'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/7552860964825557430'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/02/pacementtest-vorbei.html' title='Pacementtest vorbei'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-1181725084932782537</id><published>2008-02-27T20:16:00.002+01:00</published><updated>2008-02-27T20:42:30.466+01:00</updated><title type='text'>Irgendwo im Nirgendwo</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R8W4QwW9njI/AAAAAAAAAJo/NMawjBTqKwY/s1600-h/P2250312.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5171742345103515186" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R8W4QwW9njI/AAAAAAAAAJo/NMawjBTqKwY/s320/P2250312.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Montag&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir mussten früh los, um uns an der Uni anzumelden. Dachten wir zumindest. Also stand ich auf und richtete mich her, als meine neue Zimmerkollegin kam. Eine Medizinstudentin aus Tschechien. Ich musste aber gleich los, so konnten wir kaum reden. Auf der Uni traf ich sie dann wieder, sie schien mir nicht recht glücklich zu sei anschienend gab es Probleme, dass sie keinen Koordinator hatte.&lt;br /&gt;Auch meine „Anmeldung“ lief nur schleppend, wir wurden von einem Gebäude ins nächste geschickt (ok, das ist auch in Österreich noch nicht viel anders), aber dieses Chaos, alleine schon beim Anstellen, wo einfach nirgends eine Schlange sondern immer nur eine Menschentraube ist, die drängelt und sich nach uneinsichtigen Kriterien in alle Richtungen hin verändert... Bei dem Sekretäriat der Philosophischen Fakultät gab ich aufgrund des Massenandrangs auf und ging stattdessen mal Mittagessen.&lt;br /&gt;Zurück im Studentenheim dann die große Überraschung: meine Zimmerkollegin hatte offensichtlich genug. Sie telefonierte gerade heim, arrangierte ihren Rückflug und teilte mir mit, sie werde mit Ende der Woche zurückgehen nach Tschechien. Es war ihr zu chaotisch und sie meinte, ein Jahr ihres Studiums zu verlieren.&lt;br /&gt;Und am Abend KOCHTEN wir! Diesmal allerdings keine Spaghetti, sondern Gemüse mit Reis und Hühnerfleisch J und das war ganz sicher nicht ekelig, weil sich dann ein Italiener zu uns setzte und mitaß. Und als Dank gleich die Teller mitnahm und abwusch, was uns ein bisschen erstaunte, aber nicht weniger freute J.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dienstag&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Früh zog meine eben gewonnene Zimmerkollegin wieder aus, bis zum Ende der Woche in die Wohnung zu zwei Freunden, die mit ihr gemeinsam den Griechischsprachkurs in Athen besucht hatten.Tona und ich langweilten uns ein bisschen und wussten nach dem Mittagessen nicht so recht, was wir machen sollten. Da kam uns die Idee, in die Hügel rund um Salonica zu fahren, auf einen Aussichtsplatz und uns dort ein wenig umzusehen. Mit Hilfe des Busplanes den Tona dabeihatte, fanden wir heraus, welche Busse dorthin gehen sollten. Wir gingen also zu einer der Hauptbusstationen, wo der Bus abfahren sollte. Fanden ihn natürlich nicht. 2 nette Griechen fragten uns, ob sie helfen können... Sie meinten, durch den Metrobau wären die Haltestellen zum Teil verlegt worden. Unser Busplan stimme nicht mehr. Also weiterlaufen zur nächsten größeren Station. Als wir ankamen waren wir schon ziemlich müde. Wir erwischten die Richtige Nummer, ließen uns in die freiwerdenden Sitze fallen und fuhren... und fuhren... und fuhren... in die Pampa. Um uns war auf einmal karge Landschaft, braunes Gestrüpp, kleine Orte und jede Menge Kasernen, die Hügel mit den viiiielen Sendemasten, die wir von Salonica aus immer sehen konnten, waren zwar da, aber dafür sahen wir die Stadt selbst, ja sogar das Meer, plötzlich nicht mehr. Wir kamen zur Endstation. Im Nirgendwo. Lachten über unseren tollen Ausflug und bestiegen den anderen Bus, der den Kreis, den wir gefahren waren, wieder schloss, zurück nach Thessaloniki. Dort kauften wir uns ein Eis und setzten uns vor dem Weißen Turm auf die Stiegen an der Promenade, warteten auf Benthe, die sich aus der Uni-Bibliothek zu uns gesellte und lauschten unseren Nachbarn: da saßen 2 junge Griechen, zu denen sich plötzlich 2 junge Türken gesellten und anfingen, über Länderfreundschaft und jeder soll doch jeden mögen zu reden. Wir mussten grinsen... Machten uns auf den Weg zur Mensa und am Abend hatte ich zum ersten mal hier das Problem, dass mir wirklich langweilig war L. Lernen für den Placementtest kam natürlich nicht in Frage à zu faul.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-1181725084932782537?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/1181725084932782537/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=1181725084932782537' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/1181725084932782537'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/1181725084932782537'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/02/irgendwo-im-nirgendwo.html' title='Irgendwo im Nirgendwo'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R8W4QwW9njI/AAAAAAAAAJo/NMawjBTqKwY/s72-c/P2250312.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-7080055045847919295</id><published>2008-02-24T21:40:00.001+01:00</published><updated>2008-02-24T21:54:14.612+01:00</updated><title type='text'>Volleyball, Sonne und Meer</title><content type='html'>Die Einweihungsfeier Karlsneuer Wohnung war nach einiger Startschwierigkeiten dann doch recht witzig. Denn als wir mal echt nimmer wussten, was wir noch machen sollten, kam jemand auf die Idee, das Personenratespiel zu spielen. Wir schrieben die bekannten Personen auf Zettel und klebten sie uns gegenseitig auf die Stirn: Flipper, Dornröschen und Schneewittchen, George Bush, Daisy Duck und Miguel Pinto (unser Kurskollege). Es kamen schließlich doch noch mehr Leute und da es sich beim größten Teil um Italiener/innen handelte, wurde es auch schnell lebhafter J.&lt;br /&gt;Irgendwann brachen wir dann in die Stadt auf, um noch ins SKG zu gehen, ein Lokal, das speziell für Erasmusleute zu sein scheint. Da wir genau 8 Leute waren, die noch mitwollten, brauchten wir auch genau 2 Taxis. Die hatten wir auch schnell aufgehalten und stiegen ein. Das erste Taxi fuhr los, unser Taxifahrer konnte kein Englisch und den SKG-Club kannte er nicht. Also versuchten wir es mit „Hafen, Hafen“ auf Griechisch bzw Mauro befahl dem Taxifahrer andauernd, dem vorderen Taxi zu folgen. Mittlerweile waren allerdings rund um uns Taxis und ich konnte kaum mehr vor Lachen, als der Taxifahrer ein Taxi nach dem anderen zu Überholen begann, um das Richtige und unsere Leute wiederzufinden.&lt;br /&gt;Es war ausgemacht worden, am Sonntag dann zusammen Volleyballspielen zu gehen.&lt;br /&gt;Ich schlief recht gut, irgendwann klopfte es an meiner Türe. Bis ich mich jedoch bequemte aufzustehen und zu öffnen, war die Person schon wieder weg – Helena, wie ich annahm, um mich fürs Volleyballspielen aufzuwecken. Ich schlief wieder weiter, bis sie wieder klopfte und mich überredete, aufzustehen und mich fürs Volleyballspielen fertigzumachen. Ich bequemte mich unter die Dusche und dann marschierte der erste Teil unserer Gruppe los zum Sportplatz am Meer. Sonne, Blick aufs Meer, T-Shirts und Volleyball: Ein perfekter Sonntag!&lt;br /&gt;Da wir uns den Platz mit einer anderen Gruppe teilen mussten, konnten nicht alle spielen. Weswegen ich einen großen Teil mit Helene, der Anna und Mauro beim Üben verbrachte.&lt;br /&gt;Die Arme fingen dann auch bereits zu schmerzen an, doch tapfer spielten wir weiter. Nach ein paar Mal gewöhnt man sich eh wieder daran.&lt;br /&gt;Helena tat mir allerdings leid, ihre Arme waren nicht nur unheimlich rot nach einer Zeit, sondern schwollen auch noch an à wird wohl einein gehörigen Bluterguss geben :-/&lt;br /&gt;Als wir zurückgingen fragte einer der Italiener Karl, ob er noch Bier vom Vortag überhatte. Und als Karl bejahte, wollten die Burschen doch allen ernstes gleich hochgehen und ein Bier nachleeren. Die vor Freude glänzenden Augen wurden aber durch Helenas Weisung wieder ernüchtert: „BOYS! Don’t you want to take a shower???“ – Ich denke mal: sie wollten nicht, nein, aber sich jetzt diese Blöße zu geben wollten sie wohl auch nicht und so willigten sie darauf ein, das auf später zu verschieben und erst mal duschen und Abendessen zu gehen.&lt;br /&gt;Dann kam ein großartiges Improvisieren: niemand von uns hatte wirklich mehr was zu Essen am Zimmer, also zusammenstückeln, zusammenbetteln und die Kühlschränke auf unseren Etagen durchsuchen, ob man sich da nicht eventuell was abzweigen könnte.&lt;br /&gt;Schließlich schafften wir es zu Spaghetti mit selbstgemachter Sauce, die irgendwie schmeckte wie die Süßsauersauce beim Chinesen :-D. Nachdem ich das Gebräu selbst schon etwas misstrauisch begutachtete kam Mauro, riss die Augen weit auf und fragte: „How did you get THAT colour?!?“ „...Don’t ask, you don’t want to know“ er wollte aber und so zählte ich auf „Tomatos, ognion, garlic, Ketchup, some kind of melting cheese...“ „OK STOP IT!“ er drehte ich schnell um und lief aus der Küche. Sein Mitleid mit den Spaghettis, die im Wasser kochend wohl noch nicht wussten, welches Schicksal ihnen bevorstand, war ihm ins Gesicht geschrieben. Ich hatte ja schon befürchtet, das ganze sei nicht wirklich essbar, aber so schlecht schmeckte es dann doch nicht – wenn man chinesische Süßsauersauce auf Spaghettis als akzeptabel bezeichnen kann. In die italienisch Küche wird es aber – und das kann ich niemandem verübeln – sicher nicht aufgenommen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-7080055045847919295?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/7080055045847919295/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=7080055045847919295' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/7080055045847919295'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/7080055045847919295'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/02/volleyball-sonne-und-meer.html' title='Volleyball, Sonne und Meer'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-607828844943322024</id><published>2008-02-23T19:54:00.003+01:00</published><updated>2008-02-23T20:27:21.048+01:00</updated><title type='text'>Samstag im Sonnenschein</title><content type='html'>Nachdem ich - vollkommen freiwillig - heute schon mal früher aufgewacht war, setzte ich mich erst mal hin, um meinen langen (unten nachfolgenden) Blogeintrag zu schreiben, die Wäsche zu waschen und ein paar Sachen in meinem Zimmer zurechtzurichten. Kaum waren alle Wäschestücke aufgehängt, klopfte es auch schon an meiner Zimmertüre, dass wir zum Mediterrean Cosmos aufbrechen sollten. "Just a few minutes, just a few minutes...". Wir wollten ein Stück zu Fuß zurücklegen und verliefen uns erst mal ziemlich hoffnungslos. Wo wir hinwollten kamen wir natürlich nicht hin, dafür zu der dummen "Acht"-Buslinie. Was es mit dieser auf sich hat, habe ich glaube ich schon einmal erwähnt. Das ist der Bus, der brav direkt vor unserem Heim hält... Allerdings nur ca. 3x/Stunde fährt - und sicher nicht dann, wenn wir ihn erwischen wollen! Was mit der Zeit dazu führte, diese Linie als persönlichen Widersacher zu identifizieren und einfach nicht mehr auf sie zu warten, sondern lieber zu Fuß zu gehen. Was ohnehin viel nervensparender ist, als sich nach 40 Minuten Wartezeit (solange braucht man zum Gehen) in einen überfüllten Bus zu stopfen, der ruckartig anfährt und hält und man permanent mit dem starken Drang der Griechen nach Körperkontakt konfrontiert wird - etwas, das uns "northern people" - wie uns der Portugiese immer nennt - tatsächlich zeitweilig ziemlich verwirrt. Ebenso das langsame Marschtempo der Südländer und die permanente Unpünktlichkeit.&lt;br /&gt;Nun gut, wir fuhren zum Mediterrean Cosmos, sonnten uns dabei fast eine halbe Stunde bei der Busumsteigestelle beim Ikea (weil natürlich mal wieder kein Bus kam) und im Endeffekt ging ich dann mit Helene, der Estin, das restliche Stück zu Fuß. Warten mag ich nicht... Außentemperatur in der Sonne: 22°C - die Jacken steckten wir in die Taschen!&lt;br /&gt;Jetzt hab ich ein besseres Mikrofon und Headset, das heißt, wer Skype hat, kann mich gerne mal anrufen :-) funktioniert ganz gut und kostet nix!&lt;br /&gt;&lt;em&gt;--&gt; Das war eine Aufforderung an zu Hause, endlich mal Mikro zu installieren!!!&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Heute abend werden wir Karl in seiner Wohnung besuchen. Was sich für morgen ergeben wird, werden wir noch sehen, geplant ist noch nix.&lt;br /&gt;Mit den liebsten Grüßen aus Thessaloniki,&lt;br /&gt;Ev&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-607828844943322024?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/607828844943322024/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=607828844943322024' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/607828844943322024'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/607828844943322024'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/02/nachdem-ich-vollkommen-freiwillig-heute.html' title='Samstag im Sonnenschein'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-3766789575726160403</id><published>2008-02-23T10:14:00.007+01:00</published><updated>2008-02-23T12:28:53.571+01:00</updated><title type='text'>EILC-Test geschafft, Leute weg und Gruppe aufgelöst :-(</title><content type='html'>Mittwoch:&lt;br /&gt;Die Spekulationen über den Schwierigkeitsgrad des Testes waren so unterschiedlich gewesen wie unsere Herkunftsländer. Einige behaupteten, die Leute aus dem letzten EILC-Kurs hätten gemeint, das wäre alles halb so schlimm und ganz leicht gewesen (die sind aber im Buch auch nur halb soweit wie wir gekommen). Andere machten sich Sorgen wegen des Futurs, dessen zum Teil stark wechselnder Wortlaute wir einfach nicht mächtig wurden (braucht halt mehr Lernen, als wir aufwenden wollten).&lt;br /&gt;Relaxt war auf jeden fall niemand von uns, als wir schließlich in der Klasse saßen und darauf warteten, die Papiere zum ausfüllen zu bekommen. Und dann war auch erst mal ein kleiner Schock da, als wir 5 Blatt vor uns liegen hatten, wovon die letzte Übung ein Text zu schreiben war, noch dazu über den letzten Themenblock der „Wohnungssuche“, den wir – gerade vokabelmäßig – noch nicht intus hatten.&lt;br /&gt;Die Listening - ein Aufgabenbereich, vor dem ich schon im Gymnasium immer gezittert hatte - war auf jeden Fall wirklich nicht so schwer, auch wenn ich die Antworten mehr riet als wusste. Die weitern Übungen waren nicht so schwer und durch den Text, den es nach einer vorgegebenen Wohnungsanzeige zu schreiben galt, wurstelte ich mich ebenfalls durch den Kunstgriff, das „Wohnungsgespräch“ auf persönliche Fragen umzuleiten. Mut machte mir dabei, dass meine Kurskameraden auch nicht gerade begeistert zu sein schienen und ihren Unmut durch verschiedene Urlaute kundtaten und wild gestikulierten.&lt;br /&gt;Generell hatte ich den Test aber fair gefunden und verließ zusammen mit Tona als erste den Raum und schon nach wenigen Minuten gesellte sich fast die Hälfte der in der Klasse verbliebenen zu uns, während die andere Hälfte noch intensiv damit beschäftigt war, zu korrigieren, die Augen in alle Richtungen zu verdrehen ;-) und zu warten, dass ihnen die Eingebungen (richtigen Lösungen) von selbst zufliegen. Was sie – um vorzugreifen – im Hinblick auf die Testresultate - auch wirklich getan zu haben scheinen!&lt;br /&gt;Diesen Abend stand die offizielle Verabschiedung von Bettina an und sie hatte sich gewünscht, dazu in eine Karaoke-Bar zu gehen. In der wurden jedoch eigentlich nur griechische Lieder gesungen. Benthe, Bettina und eine deutsche Freundin, die zu Besuch waren, wagten sich aber dennoch, mal auf Englisch zu singen. Auch unsere Italiener hatten gemeint, auf der Liederliste „Gloria“, einen italienischen Song gefunden zu haben und meldeten sich. Die große Überraschung: das Lied war nicht italienisch, sondern Englisch und niemand hatte es schon gehört. Panisch wurde das Mikrofon reihum gegeben, bis es sich Karl schnappte und einfach anfing zu singen, obwohl er das Lied noch nie gehört hatte! (Keine Ahnung, wie das funktionieren soll!). &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R7_quAW9nZI/AAAAAAAAAGw/0zF-y7L_WvM/s1600-h/P2200266.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5170108973335813522" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R7_quAW9nZI/AAAAAAAAAGw/0zF-y7L_WvM/s320/P2200266.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mit unserer Tschechin Dominikia und Anna, der Finnin, machte ich mich früh auf den Rückweg – war einfach zu müde um schon wieder lange wegzugehen. Trotzdem stellte ich dann meinen Wecker so, dass ich erst nach der Pause zum Sprachkurs erscheinen würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Eisessen und Sonnen im 7. Stock: Helena, Tona und Karl. So ganz haben wir die große Box aber trotz finnischer Unterstützung nicht geschafft...&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Donnerstag:&lt;br /&gt;Ausgeschlafen – so richtig – war ich zwar wieder nicht, aber eigentlich fühlte ich mich ganz gut und genoss den Spaziergang zur Uni, vor allem weil es relativ warm war J.&lt;br /&gt;Vor dem Gebäude holte ich Alice, unsere Italienerin, ein und die Überraschung war groß, als alleine Marian (der Slovake) und Miguel (der Portugiese) im Klassenzimmer waren!&lt;br /&gt;Im Laufe der nächsten Stunde tauchten aber dann doch noch Helena und Antonia und 2 weitere Kolleginnen auf und somit waren wir zumindest 8 Leute, die anwesend waren.&lt;br /&gt;Wir bekamen bereits Einsicht in unsere korrigierten Tests, die auch ganz passabel ausgefallen waren J und da ja Tona und ich weiter den Sprachkurs besuchen wollen, gingen wir die am Dienstag kurz angeschnittene Past Tense auf den Grammatikblättern durch – sehr zum Missfallen der anderen. Außerdem riet uns unsere Lehrerin Katarina, auf jeden Fall den „B-Kurs“ zu versuchen, wenn wir weitermachen, da es sonst passieren könnte, dass wir im „A-Kurs“ von ganz vorne anfangen müssten... Nun ist es uns aber angeraten, noch alleine das Buch fertig zu machen (4 Kapitel bzw 30 Seiten), wenn auch hauptsächlich nur wegen der Grammatik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freitag:&lt;br /&gt;Unser letzter Sprachkurstag... Unterricht gab es keinen mehr. Die Tests wurden zurückgegeben und die Fehler durchgegangen. Ein Teil unserer Südländer schienen Eingebungen vom Heiligen Geist persönlich gehabt zu haben und konnten sich ebenfalls über ziemlich hohe Punktezahlen freuen.&lt;br /&gt;Der Rest der Stunde wurde mit Essen ausgefüllt, das wir mitgebracht hatten, sowie griechische Musik, die Katerina mitgebracht hatte. Wir bedankten uns mit Blumen und einem kleinen Geschenk für den Sprachkurs, der mir persönlich super gefallen hat. Und ehrlich gesagt bin ich auch ziemlich traurig, dass mit dem Ende des Kurses auch unsere Gruppe nicht mehr existiert, auch wenn ich noch einen Teil regelmäßig im Wohnheim sehen werde.&lt;br /&gt;Bettina in Ioannina (Kein „Miliste me taxi sas” - verhasste Sprechübungen mit dem Sitznachbarn), Alice in Volos und Didem in Athen...&lt;br /&gt;Tona und Helena ziehen ja beide dieses Wochenende in Wohnungen, ebenso Karl, der wohnt aber wenigstens noch „gegenüber“ unseres Heimes. Keine gemeinsamen morgendlichen Spaziergänge der Promenade entlang, kein gemeinsames Essen in der Mesa und auch auf den Parties wird es kaum mehr vorkommen, dass sich (fast) die ganze Gruppe wieder zusammenfindet. Dafür kommen nächste Woche neue Leute. Ob das eine Entschädigung sein wird, wird sich zeigen...&lt;br /&gt;Irgendwie schien niemand so wirklich Lust zu haben, nach Kursende gleich heimzugehen, also gingen wir mit Katarina in ein Kaffee nahe bei Kamara, wo sich die Mehrheit für einen Frappee entschied (die hier wirklich vorzüglich sind). In bequemen Halbliegestühlen saßen wir in der Sonne rum und erzählten uns plötzlich unsere Wunschvorstellungen eines perfekten Tages am Strand, auf einer Insel, etc... Nebenbei einen Rückblick über die herrlichsten Stilblüten, die im Laufe des Kurses – zum Teil auf Grund von Missverständnissen und mangelnden Englischkenntnissen – geäußert wurden. Als wir nach Hause kamen, waren wir alle todmüde und da am Abend die Verabschiedung von Didem und Alice in der Taverne stattfinden sollte, begaben sich alle unverzüglich ins Bett. Mir gings irgendwie gar nicht gut und ich wollte dann schon fast absagen, überhaupt mitzukommen, bei Helena war es ziemlich das gleiche, aber wir waren beide der Meinung, wir würden es vermutlich bereuen, also kamen wir doch mit. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R7_maAW9nYI/AAAAAAAAAGo/MXxkem5DCf8/s1600-h/P2200264.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5170104231691918722" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R7_maAW9nYI/AAAAAAAAAGo/MXxkem5DCf8/s320/P2200264.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Verabschiedeten uns aber auch wieder recht früh – was unsere Südländern wieder gar nicht verstehen konnten. Eine Italienerin wollte ebenfalls mit uns zurückkommen, weil es ihr mit dem Magen ziemlich schlecht ging, weswegen wir plötzlich mit 5 Leuten einer zu viel fürs Taxi waren. Also überließen Helena und ich es den anderen zu fahren und gingen stattdessen zu Fuß zurück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Unsere Sprachschule, vorletzter Tag... Die 3 kleinen Grüppchen war unser Alfa-Ena-Kurs&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-3766789575726160403?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/3766789575726160403/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=3766789575726160403' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/3766789575726160403'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/3766789575726160403'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/02/eilc-test-geschafft-leute-weg-und.html' title='EILC-Test geschafft, Leute weg und Gruppe aufgelöst :-('/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R7_quAW9nZI/AAAAAAAAAGw/0zF-y7L_WvM/s72-c/P2200266.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-2293957701855636722</id><published>2008-02-20T17:15:00.001+01:00</published><updated>2008-02-20T17:16:23.030+01:00</updated><title type='text'>Exam-preparations</title><content type='html'>Samstag: Lernen verschoben… Sonntag: da hab ich mal erfahren, dass die Prüfung erst am Mittwoch und nicht schon am Dienstag ist. Also noch ein Tag mehr, um das Lernen rauszuschieben ;-) Immerhin schrieb ich mir schon mal die Formen des Futurs auf einen Zettel zusammen (um den guten Willen zu symbolisieren).&lt;br /&gt;Die Stimmung im Sprachkurs – vor allem, da wir zügig weiter Stoff machten und nicht das bereits gelernte noch einmal durchgingen – war dementsprechend demotiviert und zeitweise ein bisschen gereizt.&lt;br /&gt;Am Montag war es schließlich so weit, dass ich mich am Nachmittag einmal hinsetzte um zu lernen. Lang hielt dieser Enthusiasmus allerdings nicht an, sodass ich mich noch einmal ins Bett legte um zu schlafen, bevor ich mich wieder hinter die Griechischbücher klemmte. Immerhin schaffte ich es, einige der Verben im Futur zuzuordnen und ihre Bedeutung zu lernen. Allerdings vergaß ich darüber zum ersten mal im gesamten Verlauf des Sprachkurses, die eine Hälfte meiner Hausaufgabe zu machen, sodass ich am Dienstag im Unterricht erst mal ein bisschen dumm dreinsah, als wir die Papiere mit dem einzusetzenden Ipodaktiki herausnehmen sollten.&lt;br /&gt;Am Dienstag war die Stimmung in der Klasse vollkommen am Tiefpunkt. Versuche, der Lehrerin präzisere Hinweise zu entlocken, was denn genau zum Test kommen würde, schlugen allesamt fehl, sie meinte immer nur, wer in den Stunden anwesend gewesen sei und einigermaßen brav die Hausaufgaben gemacht hat, würde keine Probleme haben. Gut, das Problem dabei ist aber: Die Hausaufgaben, vor allem die Texte und Dialoge, die wir zu produziert hatten, waren allesamt im Buch nachgeschlagen und zumeist nur einige Wörter abgeändert worden. Freies Schreiben ist uns demnach eigentlich unmöglich, vor allem, weil wir nie wissen, welches der 5 „i“s und 2 „o“s wir denn nun wirklich verwenden sollen !?!?.Die anfängliche Panik, nun den ganzen Nachmittag und Nacht damit verbringen zu müssen, Griechisch zu studieren, erfasste (scheinbar) fast alle. Als ich dann im Heim ankam, war ich so müde, dass ich mir 2 h Gnadenfrist für ein Mittagschläfchen geben wollte. 2 h waren um, die Lust auf Lernen aber noch immer nicht größer und außerdem ein paar Freunde zum Chatten online J... also noch mal auf den Abend rausgeschoben. Nachdem ich mir die Verben noch mal aufmerksam durchgelesen hatte und ein wenig geübt hatte, war mein Durchhaltevermögen aufgrund der großen Müdigkeit schon wieder erschöpft und ich wollte mich gegen 21:00 Uhr schlafen legen, als ich merkte, dass ich trotzdem nicht einschlafen konnte. Also lesen. Das war mir dann aber auch zu fad, also wieder aufstehen. Über den Pyjama zog ich mir nur noch schnell ein Shirt über (der Pyjama-Look ist hier nichts besonderes. Wer Lust hat, rennt im Pyjama in den Internetraum (am Zimmer funktionierte es mal wieder nicht), auf den Gang, ja sogar in den Aufenthaltsraum und die Küche im 7. Stock) und vertrieb mir die Zeit im Internet, sehr erleichtert durch die Tatsache, dass auch viele meiner Kolleg/inn/en aus dem Sprachkurs anwesend waren und auch nicht gerade viel Zeit fürs Lernen aufgewendet hatten. Kurz nach Mitternacht verließ ich den Internetraum wieder zusammen mit Helena und dann klappte es auch mit dem Einschlafen J.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-2293957701855636722?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/2293957701855636722/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=2293957701855636722' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/2293957701855636722'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/2293957701855636722'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/02/exam-preparations.html' title='Exam-preparations'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-3507862966254920135</id><published>2008-02-20T16:27:00.002+01:00</published><updated>2008-02-20T16:46:06.355+01:00</updated><title type='text'>Das Wochenende der Kameradenschweine</title><content type='html'>Ein weiterer Tavernenbesuch war für Freitag abgemacht gewesen, noch einmal um die beiden Geburtstage zu feiern. Für Samstag hatten wir einen Trip nach Chalkidiki vereinbart, für den wir schon gegen 9 Uhr hätten aufstehen sollen.&lt;br /&gt;Antonia und ich gingen jedoch nach der Taverne noch nicht heim, sondern feierten – trotzdem wir schon genug Wein gehabt hatten – mit den anderen in 2 Bars weiter. Zwar war die letztere auch nicht so wirklich nach unserem Geschmack, aber irgendwie verging die Zeit doch recht schnell und als ich schließlich irgendwann irgendwie wieder daheim angekommen war und auf die Uhr sah, war es halb 5 Uhr morgens.&lt;br /&gt;Shame on us L: wir pennten statt um 9 Uhr aufzustehen – bis zum Nachmittag, während Benthe und Bettina auf uns warteten :-/ ... Irgendwann am Nachmittag kam Antonia zu meinem Zimmer – ich war gerade aufgestanden – wir redeten kurz und dann legte ich mich wieder hin und schlief bis zum Abend weiter – obwohl ich doch eigentlich schon mal anfangen wollte, Griechisch für unser Examen am kommenden Mittwoch zu lernen. Daraus wurde nichts. Das einzige, was wir noch fertigbrachten, war, uns von einer Finnin eine DVD mit Serien auszuleihen und so den Abend vor dem Laptop – fernsehend – zu verbringen.&lt;br /&gt;Auf Benthes Homepage sah ich dann die Fotos... Chalkidiki im Schnee... In Thessaloniki hatten wir zwar intensiven Wind – richtig stürmisch – die Schneeflocken waren aber fast zu klein, um sie wirklich als Schnee zu bezeichnen.&lt;br /&gt;Der Sonntag war fast eben so verschlafen, denn auch wenn die Sonne schien, es war auf Grund des Windes eisig kalt und außer einem kurzen Spaziergang verbrachten wir die meiste Zeit wieder im Heim. Sahen uns weiter die Serien an und gingen am Abend los, einen Shop zu suchen, wo man Pizza bekam. Zwar gab’s reichlich Straßenverkäufe mit Tiropita, Gyros, usw... aber wir bildeten uns ja unbedingt Pizza ein ;-). Hatten sie endlich, liefen in der Kälte zurück und wieder zurück zum Fernsehen. Dass Bettina und Benthe echt sauer auf uns waren, konnten wir ihnen echt nicht verübeln und die Entschuldigungen waren ernst gemeint, gerade da es Bettinas letztes Wochenende in Thessaloniki war.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-3507862966254920135?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/3507862966254920135/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=3507862966254920135' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/3507862966254920135'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/3507862966254920135'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/02/das-wochenende-der-kameradenschweine.html' title='Das Wochenende der Kameradenschweine'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-5019283511193260120</id><published>2008-02-17T12:42:00.002+01:00</published><updated>2008-02-17T12:43:40.356+01:00</updated><title type='text'>Kochabend...</title><content type='html'>- Nachtrag zum 13. Februar 2008 -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Woche mit 2 Geburtstagen: Marian und Mauro. Unsere Estin Helene kam dann irgendwie auf die Idee, das ganze gleich zu einem Kochabend zu machen: Mit Beteiligung aus jedem Land. Von der anfänglichen Begeisterung über diese Idee war dann nach bald nicht mehr viel über, vielmehr Beschwerden, weil niemand wusste, was er/sie kochen sollte.&lt;br /&gt;Grummelnd begaben sich die ersten zu den Supermärkten. Auch ich hatte erst mal keine Ahnung und musste dann feststellen, dass sich alles „typisch“ österreichische nicht wirklich zum Zubereiten eignete (vor allem nicht in UNSERER Küche!). Die erste Überlegung, Schnitzel zu machen (was sogar ich noch hinbekommen sollte), konnte ich ohnehin gleich wieder verwerfen: Abgesehen davon, so viel Fleisch für so viele Leute zu kaufen, wobei wieder nicht abzuschätzen war, wer eigentlich überhaupt was wollte und Schnitzel ist ja dann doch ein ganzes Hauptgericht! Blieben noch Apfelstrudel, Kaiserschmarrn (*wääääh*) und Sachertorte...&lt;br /&gt;Da meine eigenen Präferenzen eindeutig Richtung Sachertorte tendierten, entschloss ich mich für diese, soweit es mir möglich sein sollte, sämtliche Zutaten aufzutreiben...&lt;br /&gt;Das Rezept holte ich mir schnell telefonisch von Mama ;-) Und dann stand mein erster, ernsthafter Kochversuch bevor (bis jetzt hatte ich es trotz 2 Jahren alleine wohnen noch nicht geschafft, wirklich etwas alleine zu kochen – kein Schnitzel und geschweige zu reden von einer Torte!). Bis auf das Marzipan für die Dekoration hatte ich dann auch wirklich alles bekommen und stand dann mit Antonia in der Küche – bereit für unser Experiment. Vorerst schien einmal fast alles gut zu laufen, abgesehen davon, dass das mit dem Eiertrennen nicht so ganz hinhaute und wir recht kreativ daran gingen, die zum Eiklar gefallenen Dottertropfen wieder rauszufiseln. Es klappte dann aber doch, den Schnee zu mixen, mit dem Rest der Teigzubereitung gab es auch keine Probleme mehr.&lt;br /&gt;Als es dann aber dazu kam, den Teig in die Form zu gießen, schauten wir mal ein bisschen blöd: die Form war nämlich viel zu groß und der Teig bedeckte den Boden nicht einmal 2 Finger dick. Ein wenig betreten und auf das Schlimmste gefasst stellten wir die Backform mal in den Ofen, in der Hoffnung, dass der Teig vielleicht doch noch ein bisschen aufgehen würde. Und dann verzogen wir uns auf unsere Zimmer. Hätte mich Antonia nicht im Skype angeschrieben und nach dem Kuchen gefragt, hätte ich ihn vermutlich eh wieder drin vergessen. Der gesamte 7. Stock roch zwar schon nach Kuchen, verbrannt war er aber Gott sei Dank noch nicht. Zum Prüfen, ob er schon durchwar, hatte ich natürlich kein Holzsteckerl dabei... stattdessen nahm ich einen Bleistift her (sorgte im Nachhinein noch für Erheiterung, weil das Loch natürlich dementsprechend groß war dann und ich gefragt wurde, ob ich denn versucht hätte, da was „rauszusessen“). Also noch mal für 10 Minuten rein ins Rohr. Der Kuchen war wirklich noch aufgegangen. Sehr zu meiner Freude. Weniger zu meiner Freude war allerdings die Form, die er angenommen hatte, die Form war nämlich leicht gekippt, weil sie nicht ganz gerade in unser verdrecktes Backrohr gepasst hatte, und deswegen war der Kuchen auf der einen Seite ca. doppelt so hoch wie auf der anderen. Das war, als ich mich entgültig entschloss, dieses Missgeschick durch Dekoration wettzumachen.&lt;br /&gt;Zusammen mit Antonia glasierten wir unsere Schöpfung mit Schokolade, woraufhin es – bis auf die Schieflage – schon ziemlich nach Sachertorte aussah. Und ich machte mich noch einmal auf den Weg zu den Supermärkten, von denen es in unserer Vassilissis Olgas Straße ja genug gibt – auf der Suche nach Marzipan. Wurde aber einigermaßen enttäuscht. Rittersport-Marzipanschokolade in jedem Geschäft, Marzipanrohmasse konnte ich aber nicht finden (auch nicht, wenn ich die Angestellten gefragt habe – ja, ich habe gefragt!!! ;-) ). Immerhin bekam ich Erdbeeren... Experimentell veranlagt kaufte ich schließlich doch eine Tafel Rittersport und machte mich zurück im Heim daran, die Schoko Außenrum runterzukletzeln und das Marzipan herauszubekommen. Die Masse war allerdings ziemlich grob, sodass es mich beim Rosenformen gescheit herfeigelte (vermutlich wieder ein Wort, über das sich meine Deutschen Leser/innen amüsieren).  Mit 4 Rosen und 2 Erdbeeren verziert sah dann auch die Schieflage nicht mehr so schlimm aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gerichte, die an diesem Abend auf den Tisch kamen, waren echt großartig! Trotz der vorläufigen Frustration, hatten eigentlich alle toll was hinbekommen!!! Deutscher Kartoffelsalat (das Kochen der Kartoffel in unserer Küche war auch zu einer Monsteraufgabe mutiert), italienische Pasta, türkisches Omelett, viele Brote mit Aufstrichen (estisch), tschechisches (slovakisches) Bier, finnische Pancakes,...&lt;br /&gt;Die Sachertorte wurde zur Geburtstagstorte und von Marian angeschnitten. Ich hatte. allerdings inzwischen keinen Hunger mehr (zu viel Schoko gerochen) und legte ein Stück zur Seite).Da am nächsten Tag wieder Sprachkurs anstand, war ich mal ausnahmsweise nicht bei denen dabei, die am längsten blieben... J&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-5019283511193260120?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/5019283511193260120/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=5019283511193260120' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/5019283511193260120'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/5019283511193260120'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/02/kochabend.html' title='Kochabend...'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-1046851596718131261</id><published>2008-02-14T23:09:00.005+01:00</published><updated>2008-02-17T12:40:38.125+01:00</updated><title type='text'>το βραδυ στιν Θεσσαλονικη - Ein Abend in Thessaloniki</title><content type='html'>Nachdem der Tag mit dem Ausflug nach Dion schon so geglückt war, setzten wir mit unserem Abendprogramm noch eines drauf.&lt;br /&gt;Wir fanden uns wieder bei Benthe ein und wieder folgte eine ausgiebige Diskussion, wohin wir denn jetzt gehen werden. Die unterschiedlichen Musikgeschmäcke sind dabei nicht gerade hilfreich, aber wenigstens sind wir uns darüber einig, nicht (zu viel) Eintritt für einen Club zu bezahlen, der uns dann vielleicht gar nicht gefällt. Dabei sind unsere griechischen Begleiter eigentlich immer recht geduldig und überlassen die Auswahl uns, wenn sie mit ihrer beratenden Funktion eingebunden werden.&lt;br /&gt;Diesmal entschieden wir uns für einen gewissen „Mo“-Club, in dem wir dann bis ca. 2 Uhr blieben, bis Antionia und ich uns entschieden heimgehen zu wollen. Nach einem Besuch in einer Souvladzisiko (Souvlaki-Bude) – ich hatte schon so Hunger – bot uns Jannis an, zu ihm zu gehen und er würde uns dann ins Efxinos Leschi heimfahren. Gesagt getan – und gleichzeitig bekamen wir noch eine Einladung für den nächsten Tag zum Mittagessen. Wir sagten einmal zu. Am nächsten Morgen kam ein Anruf von Benthe, ob wir nicht mit Bettinas Auto nach Chalkidiki fahren wollen, Antonia und ich sollen uns beeilen und in die Stadt kommen. Ok, aufgestanden, fertiggemacht, natürlich kommt wieder kein Bus... (Die tolle Nummer 8 ist uns inzwischen schon sehr verhasst). Endlich Bus nach einer halben Stunde Wartezeit, angekommen, gehen wir zum Matsi-Wohnheim... Als wir endlich mit Bettina und Benthe zusammentreffen sind fast 2 Stunden vergangen, es ist halb drei Uhr nachmittags und eine Fahrt nach Chalkidiki zahlte sich nicht mehr aus. Schnell umgeplant machten wir uns kurz darauf alle 4 auf den Weg zu Jannis &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R7S-iAW9nTI/AAAAAAAAAFk/a9qIKTZIFTc/s1600-h/verrÃ¼cktes+parken.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5166964163921943858" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R7S-iAW9nTI/AAAAAAAAAFk/a9qIKTZIFTc/s320/verr%C3%BCcktes+parken.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wohnung und kamen dabei in den Genuss, das „griechische Parken“ mal so richtig griechisch zu erleben: Unmöglich, noch auf den breiten Gehsteigen gehen zu können, da diese VOLLSTÄNDIG verparkt sind. Muss man eben auf die Straße ausweichen (à Lebensgefahr). Besonders grotesk fand ich die zugeparkten Kreuzungen... ich wäre als Autofahrer nie auf die Idee gekommen, dass eine Kreuzung noch leicht Platz bietet, ca. 4 Autos in die Mitte zu parken. Nun gut: Normalzustand ist DAS (das Parken auf Kreuzungen) nicht (das Parken auf Gehsteigen dagegen schon). Aber es fanden ja auch eine Messe und ein Fußballspiel statt. Also mal beide Augen zudrücken...&lt;br /&gt;Das Essen und überhaupt: der ganze (Nach-)mittag war echt toll: mal entspannend und nicht stressig, mal Griechen und nicht Internationals um uns herum, mal nur Deutsch, Englisch und ein paar Wörter Griechisch und nicht noch 3 andere Sprachen dazugemischt...&lt;br /&gt;Während des Essens kam uns die Idee, noch ins Kino zu fahren, und so geschah es denn auch: Jannis fuhr mit uns ins Mediterrean Cosmos, als Dankeschön fürs gute Essen und den "Fahrdienst"übernahmen wir seine Kinokarte ("let's do it the German-way this time!"). Ein wenig vor den Kopf geschlagen musste ich dann feststellen, dass wir uns mit "Sweeney Todd" einen Musical-Film ausgesucht hatten doch nachdem ich zuerst ziemlich abgeneigt war, war er schließendlich doch nicht so schlecht, auch wenn, wie die anderen meinten, ein bisschen zu viel Blut floss...&lt;br /&gt;Ein tolles Wochenende, das mich wieder erfolgreich vom Lernen abgehalten hatte ;-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-1046851596718131261?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/1046851596718131261/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=1046851596718131261' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/1046851596718131261'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/1046851596718131261'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/02/ein-abend-in-thessaloniki.html' title='το βραδυ στιν Θεσσαλονικη - Ein Abend in Thessaloniki'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R7S-iAW9nTI/AAAAAAAAAFk/a9qIKTZIFTc/s72-c/verr%C3%BCcktes+parken.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-413074356332109108</id><published>2008-02-14T13:43:00.003+01:00</published><updated>2008-02-14T14:00:33.176+01:00</updated><title type='text'>Exkursion Dion und Litohoro</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Unser letzter Trip war zu den archäologischen Sehenswürdigkeiten von Dion, am Fuß des Olymp gelegen existiert dort eine größere Anlage mit Ausgrabungen, sowohl aus antik griechischer als später römischer Zeit. Dabei weckte das größte Interesse und Aufregung ein Tier gleich am Anfang: Die Debatten, um was es sich genau handelte, verliefen ohne Ergebnis, da zwar jeder Mutmaßungen in seiner Sprache anstellte, die Begriffe im Englischen aber nicht wirklich geläufig waren. Nachdem wir mal übereingekommen waren, dass es kein Biber sein konnte – der Schwanz war nicht buschig – ging die nächste Überlegung richtung „Bisamratte“. Ca 40 cm lang mit einem glatten Schwanz rannte das Tier direkt neben uns im hohen Gras herum, um die Halme zu fressen und hatte dabei keine Scheu, auch wenn wir auf fast einen Meter nahe kamen. Helenas „Komisch, dass das überhaupt keine Angst hat!?!?“ wurde begleitet von Stefanos „It’s dangerous, it’s dangerous... stay away!“. Für ein paar Bilder konnte ich einer Annäherung aber doch nicht widerstehen und unbehelligt verzog ich mich mit der Gruppe zu den antiken Steinen und das Tier in sein Gestrüpp. Ich war echt froh um meine Daunenjacke, Antonia hatte ihren Schal vergessen weswegen ich ihr meinen gab, da sie nur eine dünne Jacke anhatte. Und wieder fragten wir uns: sind denn gewisse Personen (aus einem anderen Sprachkurs) nicht Kälteempfindlich, wenn die da mit einem Minirock, dünner Strumpfhose und darüber einem dünnen Mantel, der gerade mal knapp über den Minirock geht und der mehr Modeaccessoire denn Kälteprotektor ist, herumläuft. &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R7Q5bQW9nRI/AAAAAAAAAFU/k-weztSBamo/s1600-h/P2090167.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5166817812911332626" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R7Q5bQW9nRI/AAAAAAAAAFU/k-weztSBamo/s320/P2090167.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Beim Besuch eines weiteren Museums verwunderte es mich wieder, dass die Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz der Ausgrabungsstücke so minimal sind. Da stehen diese Statuen einfach so im Raum rum, kein abgrenzendes Band herum... Sodass jeder daran anstoßen oder anfassen könnte.&lt;br /&gt;Anschließend an den Museumsbesuch folgte ein Aufenthalt im Ort Litohoro, der uns – im Gegensatz zu Drama, wo wir uns die Freizeit echt hätten sparen können – sehr gut gefiel. Gerade, da es hier mal endlich die Gelegenheit gab, eigenständig einen kleinen Weg entlangzugehen, der aus dem Ort heraus und in einen kleinen Canyon führte.&lt;br /&gt;Dabei passierten wir einen griechischen Friedhof, der uns in seinem Aufbau und Gestaltung so fremd war, dass wir hineingingen und uns die Gräber besahen, sowie einige Fotos machten. Die Gräber – allesamt weiß und nicht in den Boden gegraben, sondern auf den Boden aufgesetzt – waren eigentlich allesamt relativ neu – kaum welche, die über 10 Jahre begraben lagen. Und intensiv mit Blumen geschmückt, was ein buntes Bild ergab.&lt;br /&gt;Weiter ging unsere kleine Wanderung, die ich mit Bettina und Antonia antrat – in die Schlucht. Die war echt schön, leider viel zu kurz L, sodass wir nach ca. 10 min Wanderung das Ende erreichten, an dem ein kleiner Wasserfall toste. Da wir von den über 2 Stunden Freizeit gerade mal eine aufgebraucht hatten, gingen wir auch noch den anderen Weg entlang, der am Anfang gleich mal bergauf führte, und auf dem wir nach wenigen hundert Metern einen tollen Blick aufs Meer hatten. Es war da auch eine Art Aussichtspunkt, wo auch ein Grieche saß, der uns &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R7Q6wQW9nSI/AAAAAAAAAFc/xJ5BEQb0-t0/s1600-h/P2090225.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5166819273200213282" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R7Q6wQW9nSI/AAAAAAAAAFc/xJ5BEQb0-t0/s320/P2090225.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;bedeutete, Styroporunterleger zum draufsitzen zu verwenden. Bettina packte Gummibären aus und wir genossen die Aussicht, bevor auch wir uns wieder auf den Rückweg machten und in ein Kaffee gingen, in dem wir Heiße Schokolade bestellten, die allerdings angebrannt war und von Bettina reklamiert wurde. Als dann endlich die frische Portion da war, war unsere Freizeit eigentlich auch schon abgelaufen und (ausgerechnet) die Italiener (sonst immer die Letzten) waren dafür verantwortlich, zu melden, dass wir ein bisschen später kommen werden ...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;- Es war auf jeden Fall ein schöner Abschluss unserer gemeinsamen Sprachkurstrips!!! -&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-413074356332109108?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/413074356332109108/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=413074356332109108' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/413074356332109108'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/413074356332109108'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/02/exkursion-dion-und-litohoro.html' title='Exkursion Dion und Litohoro'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R7Q5bQW9nRI/AAAAAAAAAFU/k-weztSBamo/s72-c/P2090167.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-6135396479014853107</id><published>2008-02-08T17:22:00.000+01:00</published><updated>2008-02-08T17:37:24.959+01:00</updated><title type='text'>Tavernenbesuch</title><content type='html'>Ich denke, es wird wieder Zeit für einen neuen Bericht J&lt;br /&gt;Leider war ich am Wochenende wieder nicht dazu gekommen, die Griechischvokabel zu lernen, und das hing mir nun die ganze Woche nach. (Aber für dieses Wochenende habe ich es mir ja wieder fix vorgenommen ;-) ).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Portugiese Miguel hatte am Samstag Geburtstag gehabt, das „Nachfeiern“ wurde auf Mittwoch gelegt und für einen Tavernenbesuch bestimmt. Ich habe keine Ahnung, wie viele Leute wir dann im Endeffekt dann waren, außer unserem gesamten Sprachkurs nämlich fast noch einmal so viele Leute aus unserem Heim und dazu noch sonstige Freunde.&lt;br /&gt;Der Treffpunkt war auf 21:00 Uhr an der Aristotelesplatz festgelegt worden („WO GENAU am Aristotelesplatz? Der ist ja groß!“ „Keine Ahnung...unten am Meer...“), und wir „Deutschsprachigen“ beschlossen, uns schon vorher inBenthes Wohnung zu treffen, die nicht zu weit vom Aristotelesplatz entfernt war, bevor wir zu einem Spaziergang an der Promenade entlang aufbrachen. Kurz vor dem Levkos Pirgos (Weißen Turm) drehten wir wieder um und gingen zum vermeintlichen Treffpunkt am MEER zurück. Natürlich war niemand da. Ich versuchte, drei Leute aus meinem Sprachkurs anzurufen und natürlich nahm niemand ab. Wir gingen nun doch den Platz hinauf in Richtung der Hauptstraße und prompt klingelte das Handy. „Where are you?“ “We are walking up the Square. Where are you?” “At the post office”. Die natürlich nicht am Meer sondern genau am oberen Ende des Platzes war. Südeuropäer, Orts- und vor allem Zeitangaben – das klappt halt einfach nicht so, wie man es sich wünscht ;-). Gleich darauf läutete das Handy noch mal, und noch mal und noch mal und noch mal, irrsinnigerweise riefen plötzlich auch die Leute an, die direkt nebeneinander standen und eigentlich mitbekommen haben müssten, dass alles geklärt war.&lt;br /&gt;Endlich in der Taverne – mit einem Riesenhunger – gaben wir die Bestellung auf. Bestellt wurde eine reiche Auswahl an Gerichten und dann wurde nach dem Prinzip „jeder langt zu“ gegessen, was auch wirklich super klappte. Das Essen war ausgezeichnet, der Wein auch und die Stimmung auch. Salate und Dips zur Vorspeise, Fleisch, Steaks, Fleischleibchen und Pommes, Kalamariringe und Oktopus. Gegen ein Uhr verließen wir die Taverne und der Großteil ging nach Hause, Antonia und ich blieben beim kleineren Teil, der sich aufmachte, um noch weiterzufeiern. Wir liefen mal eine Weile und landeten dann bei einer pumpvollen Bar, die aber lateinamerikanische Livemusik spielte und da es ohnehin recht warm war, die Türen offen blieben und draußen auch Stühle waren, blieben wir gleich da für ich denke ca. eine Stunde.&lt;br /&gt;Der Rückweg war ein bisschen anstrengend. Wir waren zu Dritt: Antonia, der Este und ich. Und eigentlich wollten wir ja – Karl zuliebe – ein Taxi nehmen, um heimzufahren. Wir erwischten allerdings keines und liefen somit einfach mal weiter in Richtung Heim, in der Hoffnung, unterwegs noch irgendwo eines aufzugabeln. War natürlich nicht der Fall, also liefen wir ca. eine Stunde heim, unterbrochen immer wieder durch Einlagen, wie dass Antonia unbedingt eine Orange von den Orangenbäumen, die oft in den Gehsteigen eingepflanzt sind, haben wollte, da die verbleibenden aber oben in der Krone waren, versuchte Karl, sie hinaufzuheben, was aber auch nicht gelang. Im Endeffekt bekam sie nur eine grüne. Dann meinte Karl, er sei zu müde zum Laufen und er wolle sich jetzt da einfach IRGENDWO hinlegen – in einen Hauseingang, oder ans Meer, der Promenade entlang, oder zu den streunenden Hunden. Also wieder zusätzlicher Kraftaufwand, ihn weiterzubewegen. Ein Schnellimbissstand rettete uns zwischenzeitlich, als er sich ein Hot Dog besorgen konnte. „How far is it to the dormitory?“ “Not so far, just about 15 minutes”. Meine Zeitangaben wären prinzipiell zwar korrekt gewesen, aber unter den erschwerten Umständen, mit denen wir zu kämpfen hatten, wurden aus den 15 Minuten mal sicher eine halbe Stunde... &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R6yDjmxzWwI/AAAAAAAAAFE/kVCYWECSAvk/s1600-h/Absolut_Thessaloniki1.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5164647520415210242" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R6yDjmxzWwI/AAAAAAAAAFE/kVCYWECSAvk/s320/Absolut_Thessaloniki1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ich kam auf mein Zimmer zurück und stellte den Wecker. Knapp 5 Stunden Schlaf wären mir noch geblieben. Das wäre zwar weiter nicht so schlimm gewesen, allerdings hatte ich schon jetzt das Gefühl, ich werde in der Früh keine besondere Motivation verspüren, in den Unterricht zu gehen. Also schaltete ich den Wecker wieder ab und schlief mich am nächsten Morgen so einigermaßen aus. Gefehlt hatte ich bisher ja ohnehin noch nie, und am Nachmittag standen ja auch noch die Cultural Lessons über 3 Stunden zum Thema „Politeness in Greek“ an.&lt;br /&gt;Die war im Übrigen ziemlich interessant, gerade als Kulturwissenschaftsstudent, und es wurde mir wieder mal bewusst, wie viele Dinge misinterpretiert werden können... &lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Bild: Aristotele Square bei Nacht &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;(Absolut Vodka - Werbung)&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nun sind wir am Ende der 4. Woche angekommen – und damit bei Seite 151 im Griechischlehrbuch. Dass wir das ganze Buch noch fertig bekommen, daran zweifeln wir zwar inzwischen stark, aber weiter als der Sommer-EILC sind wir bereits jetzt! (Die haben es in den 6 Wochen EILC nämlich insgesamt nur bis Kapitel 12 geschafft und wir sind bereits bei 15).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-6135396479014853107?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/6135396479014853107/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=6135396479014853107' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/6135396479014853107'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/6135396479014853107'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/02/tavernenbesuch.html' title='Tavernenbesuch'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R6yDjmxzWwI/AAAAAAAAAFE/kVCYWECSAvk/s72-c/Absolut_Thessaloniki1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-2626121462245470784</id><published>2008-02-03T14:05:00.000+01:00</published><updated>2008-02-03T15:01:13.678+01:00</updated><title type='text'>Besuch der Alistrati Cave</title><content type='html'>Der freie Donnerstag hatte gutgetan, um am Freitag wieder mit allen Sinnen am Sprachkurs teilhaben zu können. Und der Freitag... der brachte die nächste große Heimparty. Diesmal eine "80ies-Party", und wieder war Verkleidung verordnet. Nachdem zunächst große Panik ausgebrochen war, weil keiner genau wusste, was denn wirklich typisch 80ies war, sowie keiner was passendes zum Anziehen hatte, griff man auf "Notlösungen" zurück, die zwar oft nicht wirklcih typisch der Zeit entsprachen, aber durch ihre Originalität trotzdem witzig wirkten. Besonders die mit Kajal geschminkten Augen, sowie die offensichtliche Vorliebe für rosa (oder noch besser gesagt: pinke Kleidungsstücke) unserer Burschen (Italiener) sorgten für Erheiterung.&lt;br /&gt;Natürlich waren wir wieder mit dem guten Vorsatz, nicht zu lange zu bleiben, zur Party gegangen. Denn wieder stand am nächsten Wochenende ein Daytrip an, diesmal zur Alistrati Cave (eine Tropfsteinhöhle) östlich von Thessaloniki. Und noch einmal so etwas zu erleben, wie das Einnicken im Museum bei Vergina, das musste meinem Vorsatz nach nicht mehr sein.&lt;br /&gt;Antonia bekam schließlich einen langen, lila Pullover von mir geborgt, wonach wir beinahe als Zwillinge zur Party kamen. Nach dem Bier brachte ich den Wermut, dem wir anffangs noch etwas skeptisch gegenüberstanden, mit Wasser ordentlich verdünnt schmeckte er dann aber doch nicht so schlecht, unsere beiden Tschechen fanden ihn sogar richtig gut.&lt;br /&gt;Mit Karl, dem Esten aus unserem Sprachkurs und Didem, der Türkin, fand ich mich dann plötzlich in einem höchst politischen Gespräch über Politik, zwischenstaatliche Beziehungen und politische Bedrohungszenarien - vorrangig Estland, Russland und die Türkei und Griechenland betreffend.&lt;br /&gt;Ich denke, es war dann doch bereits gegen halb Drei Uhr in der Nacht, als Dominika, unsere Tschechin, zu mir meinte, sie werde jetzt doch besser ins Bett gehen, um morgen ausgeschlafen zu sein. Vernünftigerweise stimmte ich zu und wir begaben uns auf unsere Zimmer.&lt;br /&gt;Das Aufstehen am nächsten Morgen - um halb Acht Uhr, war zwar mühsam, aber weniger schwer, als ich befürchtet hatte. Glücklicherweise war die Fahrt zu der Höhle knapp über 2 Stunden - die wir auch mit Schlafen verbrachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann der Besuch der Tropfsteinhöhle: Der war nämlich wirklich faszinierend, da war all die Müdigkeite vergessen, als wir ca. 1 km durch den Gang geleitet wurden. Irgendwie kam ich mir vor wie in einem Märchen im Reich eines Zwergenköniges unter der Erde, lediglich ein Thron und die Zwerge selbst (vielleicht noch ein paar Edelsteine) fehlten, um das Bild der gliternden, malerisch beleuchteten meterhohen Stalagtiten und Stalagmiten zu ergänzen. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R6XIZGxzWvI/AAAAAAAAAE8/lvN3x3tU3ow/s1600-h/alis16.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5162752881491925746" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R6XIZGxzWvI/AAAAAAAAAE8/lvN3x3tU3ow/s320/alis16.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bild entnommen: &lt;a href="http://www.alistraticave.gr/"&gt;www.alistraticave.gr&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der anschließende 2-stündige Aufenthalt in &lt;em&gt;"Drama", &lt;/em&gt;der dann folgte, hatte für uns nicht mehr recht viel Reiz. Nach einem Spaziergang durch einen Park, der im Sommer mit seinen Wasserläufen sicher einigen Reiz hat, vor allem, weil man dann auch ins Wasser hüpfen könnte, sonderte ich mich mit Didem und Bettina, einer anderen deutschen Kollegin, an. Wir waren nur mehr auf der Suche nach einem kleinen Restaurant oder Kaffee oder dergleichen, wo Didam ihre Süßspeise (Crepes) bekommen konnte, ich etwas salziges, und Bettina einen Tee. Fast hatten wir die Suche nach einer Lokalität, die diesem Konsens entsprach, aufgegeben, da fanden wir sie doch. Didam bekam ihre Schokoladen-Crepe, Bettina ihren Tee und ich bestellte mir einen "Toast". Was aber nicht wirklcih ein Toast in usnerem Sinne ist, sondern eher ein getoastetes Baguettebrot, in dem man sich nach Lust und Laune die Zutaten aussuchen kann, was hineinkommen soll. Der Kellner schien sich allerdings ein wenig verwundert über meine Order zu belustigen, als ich ihm Tomaten, weißen Käse und Schinken ansagte. "You really want this???".&lt;br /&gt;Die Rückfahrt verschlief ich - und die meisten anderen - wieder TOTAL und wachte erst auf, als wir bereits in Thessaloniki eingefahren waren. Saumüde wollte ich nur ins Bett. Dann kam der Vorschlag, noch in der Stadt wegzugehen. Nein, keine Chance, ich will ins Bett. Im Heim war zu allem Überfluss auch kein warmes Wasser zum Duschen, was meine Stimmung auch nicht hob. Grummelig schmiss ich mich aufs Bett und chattete noch kurz mit meinem lieben Hansemann, der gerade bei Recherchenarbeit für die Schule war und offensichtlich auch nicht so viel Interesse an einer Unterhaltung mit mir hatte.&lt;br /&gt;Antonia kam: "Also, du willst heute SICHER NICHT weg?" "naja...wenn warmes Wasser da wäre...." Plötzlich war die Dusche doch wieder so einigermaßen warm. Also Duschen und los, ab in die Stadt. Wir waren dann eine Gruppe von ca. 12 Leuten, irgendwann unterwegs waren wir dann nur mehr 5, dann liefen wir dem nervenden Italiener davon und waren nur mehr 4, gingen mit 3 Griechen zu einem Club und so waren ich zum ersten Mal, seit ich hier bin, hauptsächlich unter Griechen und nicht mehr nur Erasmus-Studenten.&lt;br /&gt;Gegen 4 Uhr in der Früh brachten wir Bethe nach Hause und gegen dreiviertel 5 Uhr kehrten Antonia und ich in unser Studentenheim zurück, nach einem ein bisschen verrückten, aber im Großen und Ganzen doch sehr amüsanten Tag!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-2626121462245470784?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/2626121462245470784/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=2626121462245470784' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/2626121462245470784'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/2626121462245470784'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/02/besuch-der-alistrati-cave.html' title='Besuch der Alistrati Cave'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R6XIZGxzWvI/AAAAAAAAAE8/lvN3x3tU3ow/s72-c/alis16.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-4070046211075337253</id><published>2008-01-30T21:21:00.000+01:00</published><updated>2008-01-30T21:55:56.638+01:00</updated><title type='text'>Kino &amp; Shopping-Mall</title><content type='html'>Am Vormittag gingen wir zu unserer Sekretärin der Language School und baten sie, uns bezüglich eines Kinobesuchs zu beraten. Prompt checkte sie für uns das Programm und rief sogar im Kino an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufgrund der Location - in einer Shoppingmall, dem &lt;em&gt;Mediterranean Cosmos&lt;/em&gt; - machten wir uns schon etwas früher auf den weg, um uns dort noch etwas umgucken zu können. Große Begeisterung über die Größe des Einkaufszentrums und der Entschluss, bald wiederherzukommen folgten. Nicht zuletzt, weil gerade Abverkauf ist, und die Sachen echt billig! Zum Einkaufen ist es hier allgemein wesentlich besser als daheim!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Kinofilm - wie üblich auf Englisch mit Griechischen Untertiteln - war nicht soooo wirklich meines: Zu polarisierend wurde der Verdienst der Amerikanischen Waffenlieferungen an Afghanistan zum Kampf gegen die Sowjetunion dargestellt, und der Schlussatz, der ca. etwas wie "We did so great, we just messed it up in the end" (der großartige amerik. Verdienst zur Befreiung Afghanistans, leider dann kein Geld mehr für den Bau von Schulen eingesetzt)  lautete, war halt absolut nicht mein Ding... Vllt. lediglich Propaganda zum Aufpolieren eines angeschlagenen Images der Kriegsführung :-/&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch heute fuhren wir dann nach dem Sprachkurs noch mal raus zum &lt;em&gt;Mediterranean Cosmos, &lt;/em&gt;um uns intensiver umzusehen. Meine Freunde darüber, dass hier die Dinge, die ich anprobiere, zu 80 % auch perfekt passen, teilten nicht alle. Die meisten sind mit den Größen hier nicht zufrieden, aber vorallem die Hosengrößen finde ich toll!&lt;br /&gt;Heute würde die nächste Party anstehen, morgen wäre ohnehin frei. Allerdingsbin ich schon ein wenig müde, morgen könnten wir außerdem einen Auflug ans Meer ausßerhalb der Stadt machen, wenn wir nicht den ganzen Tag verschlafen.&lt;br /&gt;Ein Erzbischof ist nämlich vor 2 Tagen verstorben, wodurch Trauertage eingelegt sind (civil service has off). Und somit kein Sprachkurs morgen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-4070046211075337253?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/4070046211075337253/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=4070046211075337253' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/4070046211075337253'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/4070046211075337253'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/01/kino-shopping-mall.html' title='Kino &amp; Shopping-Mall'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-7947313362910614753</id><published>2008-01-30T13:52:00.000+01:00</published><updated>2008-01-30T22:03:40.816+01:00</updated><title type='text'>Trip to Meteora</title><content type='html'>&lt;div&gt;Nach Anlaufschwierigkeiten (Aufstehen um 6.30 Uhr), einen passenden Bus suchen (normalerweise laufen wir ja in der Früh immer zu Fuß zur Universität), konnten wir es uns im Bus bequem machen, es lagen ja ohnehin rund 4 Stunden Fahrt zu den Meteora-Klöstern vor uns.&lt;br /&gt;Abfahrt war mal wieder verspätet: unser Portugiese hatte verschlafen - die Burschen hatten sich eingebildetet, sie müssen (fast) die ganze Nacht durchmachen und kamen nur für eine kurze Dusche in die Wohnheime zurück.&lt;br /&gt;Ich hatte aber ausreichend Schlaf bekommen und blieb so die Fahrt über - einigermaßen - wach. Vorsorglich hatten die Meisten ihre MP-3-Player mitgenommen, den unsere Führerin ist zwar äußerst kompetent und ihre Ausführungen echt interessant und lebhaft, allerdings übertreibt sie gerne und überflutet uns dann auch gleich dazu auf den Fahrten zu/von den Sehenswürdigkeiten. Und das ist nun halt mal die Zeit, wo wir lieber relaxen, dösen oder schlafen wollen. &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R6Dl2mxzWsI/AAAAAAAAAEs/qNaHguWzx54/s1600-h/aGruppemeteora1.GIF"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5161377899251718850" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R6Dl2mxzWsI/AAAAAAAAAEs/qNaHguWzx54/s400/aGruppemeteora1.GIF" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir besichtigten 2 Klöster, begleitet von den Ausführungen der Führerin (alles auf Engisch natürlich, wodurch es zB für die Italiener mangels Englischkenntnissen nicht so interessant ist).&lt;br /&gt;Es gefiel uns allen echt sehr gut, schade war allerdings, dass uns VIEL ZU WENIG Zeit bleib. Es war nicht eingeplant gewesen, dass wir uns auch selbst umsehen konnten, oder zusätzlich ein wenig die Füße vertreten konnten.&lt;br /&gt;Da wir (die nicht bis in den Morgen gefeiert hatten) nicht wirklich müde waren, beschlossen wir noch gleich im Bus, den Abend noch in Thessaloniki wegzugehen.&lt;br /&gt;So kamen wir gegen 20.00 Uhr ins Heim zurück, brachen gegen 22.00 Uhr wieder auf.&lt;br /&gt;Großartigerweise war es anders als Klagenfurt: da waren Leute unterwegs!!!!! Die Stadt war voll Menschen (und zwar nicht, wie bei uns um die Zeit dann - wie Antonia es ausdrückte "Die Assis"). Leider hatten wir keinen Tau, wohin eigentlich gehen, weswegen wir uns dummerweise für ein Lokal an der Promenade entschieden, von dem wir nachher annahmen, es wäre eine Art Treffpunkt für die Kids der örtlichen Oberschicht; Tolles Lokal, sehr vornehm, aber halt hauptsächlich Kids da, sodass wir uns schon ziemlich alt vorkamen. Für kulturelle Betrachtung war der Ort - nicht zuletzt wegen der tänzerischen Einlagen mancher Kids - nicht schlecht.&lt;br /&gt;Wir entschlossen uns, weiterzugehen und einen Club zu suchen, in dem eine Erasmusparty steigen sollte. Ich habe keien Ahnung mehr, wie oft wir wen nach dem Weg fragten. Und jeder sagte irgendwas... Ein Beispiel: 2 Burschen, der eine sagt gleich, er spricht kein Englisch, lässt den anderen reden; der erklärt und erklärt. Helena: "Are you sure about this?" "No!" - er deutet auf seinen Freund "But he knows!" --&gt; der hat aber kein Wort gesagt. Ich bekam fast einen Lachkrampf. Schließlich fanden wir dann aber doch noch eine Gruppe Griechen, die uns dann zum richtigen Lokal brachten... Da blieben wir dann bis knapp 3.00 Uhr und nahmen uns dann (nach einigem Suchen, weil wir das Taxisystem nicht so ganz durchschauten) ein Taxi heim. Der Fahrer war wieder ganz begeistert, dass ich aus Österreich kam und eine Unterhaltung auf Deutsch bahnte sich an.&lt;br /&gt;Übrigens ist Taxifahren echt billig! Vom Zentrum zu uns mitten in der Nacht 3,50 €. So viel zahlt man bei uns alleine Standgebühr!&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-7947313362910614753?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/7947313362910614753/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=7947313362910614753' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/7947313362910614753'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/7947313362910614753'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/01/trip-to-meteora.html' title='Trip to Meteora'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R6Dl2mxzWsI/AAAAAAAAAEs/qNaHguWzx54/s72-c/aGruppemeteora1.GIF' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-3124364296856692326</id><published>2008-01-23T17:42:00.000+01:00</published><updated>2008-01-23T17:43:46.534+01:00</updated><title type='text'>"Byzantine Museum" und zähe Nudelsuppe</title><content type='html'>Nach dem späteren Hinzutreffen des Slovaken und des Portugiesen ist unsere Sprachkursgruppe nun vollständig. Die Lektionen gehen weiter zügig voran – die Seiten bis zum Ende des Buches werden weniger, leider schrumpft bei manchen auch bereits die Motivation. I&lt;br /&gt;Ich hatte gut daran getan, am Montag nicht zu lang aufzubleiben, denn so konnte ich den Besuch im byzantinischen Museum am Dienstag mehr genießen. Da gibt’s im übrigen die schönsten Toiletten, die ich bisher in Griechenland gesehen habe ;-) zum Sitzen diesmal.&lt;br /&gt;Allein schon mal der Gang zum Museum ist eine weitere Beschreibung wert: Athina, die Sekretärin unserer Language School, erwartete uns direkt nach dem Unterricht bereits vor dem Gebäude mit den Worten: „Hurry up, we are late!“ Ok, mag ja sein.... Ein Blick auf ihre Schuhe (High Heels) verriet uns, dass wir diese Verspätung aber sicher nicht aufholen würden. Und so war es auch tatsächlich. Unsere Gruppe – allesamt in „normalen“ Schuhen, lief munter drauflos, bei jeder Kreuzung mussten wir dann aber warten, da wir ja die Richtung nicht wussten und die junge Frau einfach nicht nachkam. Vielleicht hätten wir doch unsere Burschen fragen sollen, ob sie ihr nicht anbieten sollen, sie zu tragen?!&lt;br /&gt; Das Museum ist – natürlich – voll mit „really, REALLY old stuff“, wie es unser Portugiese (der nebenbei bemerkt Technik studiert) ausdrückte. Hintergründe von Mosaiken, Fresken, Ikonen, Stickerein, Schmuck, Grabbeigaben... wurden uns wieder von der gleichen Führerin wie bereits bei den beiden anderen Exkursionen nahegebracht, eine sehr lebhafte Frau, die einen Hang zur Dramatik und ein großes schauspielerisches Talent besitzt.&lt;br /&gt;Inzwischen haben wir den griechischen Zahlenraum bis in die Millionen gelernt, was mich nicht besonders begeistert, denn die Hausaufgabe für heute waren (einfache) Rechnungen wörtlich niederzuschreiben. Und bekanntlich hab’ ich’s ja schon im Deutschen nicht so mit Rechnen. Und das Ganze jetzt noch auf Griechisch?!?!?Dummerweise bin ich außerdem auf die Idee gekommen, einmal das heiße Wasser  unserer (wirklich coolen) Wasserspender am Gang auszuprobieren und mir eine Suppe zu machen, anstatt in die schöne Gemeinschaftsküche hochzugehen. Natürlich hatte ich wieder nicht daran gedacht, dass die NUDELN der Packerlsuppe kochen sollten, die sind halt jetzt ein bisserl zach.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-3124364296856692326?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/3124364296856692326/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=3124364296856692326' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/3124364296856692326'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/3124364296856692326'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/01/byzantine-museum-und-zhe-nudelsuppe.html' title='&quot;Byzantine Museum&quot; und zähe Nudelsuppe'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-5117723495787246179</id><published>2008-01-21T17:19:00.000+01:00</published><updated>2008-01-21T17:47:23.268+01:00</updated><title type='text'>Wochenüberblick</title><content type='html'>Die erste Woche war schon irgendwie überwältigend. Ziemlich anstrengend von Zeit zu Zeit: ein permanentes Achtgeben, sobald man das Haus verlässt, nicht zusammengefahren zu werden (grüne Fußgängerampeln sind noch keine Garantie dafür, die Straße auch wirklich überqueren zu können).&lt;br /&gt;Überwiegend sonnig oder leicht bewölkt mit Temperaturen um die 10°C-15°C ist es hier schon wesentlich angenehmer.&lt;br /&gt;Besonders gern mag ich – auch wenn mir das Aufstehen doch immer schwer fällt – die Spaziergänge zur Universität in der Früh. Am Meer entlang, wenn die Sonne aufgeht, noch nicht so viele Leute unterwegs sind und es deswegen doch relativ gemäßigt laut ist. Der Geruch des Meeres, das coole „Regenschirm“-Kunstwerk, die vielen streunenden Hunde, die aber eigentlich total lieb sind und dann immer neben uns herlaufen – oft eine halbe Stunde lang, bis zu Uni.&lt;br /&gt;Der Sprachunterricht geht rasch voran. Ist teilweise an der Grenze der Aufnahmekapazität unserer Gehirne angesiedelt und sorgt für so manches langes Gesicht – gerade gegen Ende des täglich 2-stündigen Kurses. Die Fortschritte sind demnach aber auch ziemlich groß. Mittlerweile bereits nach einer Woche bei Seite 70 angelangt (!!!), werden wir Ende der Woche so viel geschafft haben, wie Antonia an der Universität in 4 Monaten durchgenommen hatte.&lt;br /&gt;Das Verstehen setzt nun schon langsam ein. Das selbst reden und schreiben benötigt allerdings noch so einige Übung...&lt;br /&gt;Zu unserem Wohnheim: Die einzige Kakerlake, die ich bisher im Bad gesichtet habe, hält sich Gott sei Dank nun versteckt... Vielleicht wollte sie mich auch nur willkommen heißen?!&lt;br /&gt;Unser Zimmer ist ständig sehr gut beheizt, weil das Rohr mit dem Heizöl durch unser Zimmer verläuft. Demnach haben wir die meiste Zeit das Fenster geöffnet und die Heizung angedreht und trotzdem ist es manchmal noch fast zu warm. Sogar mir.&lt;br /&gt;Unsere tolle Gemeinschaftsküche im Gemeinschaftsstockwerk 7. Stock wird noch einen Eintrag für sich beanspruchen... und ein großes FOTO :-D!!! Wenn ich wieder einen neuen Fotoapparat habe, da meiner SCHON WIEDER auf unergründliche Weise verschwunden ist :-(  Gestohlen - diesmal leider mit ziemlicher Sicherheit... Scheint hier ein ziemliches Problem zu sein. Ich weiß nicht, wie vielen Studenten aus dem letzten Semester und auch schon aus meiner Gruppe jetzt - in der Stadt etwas abhanden gekommen ist. In meinem Fall der Fotoapparat, bei anderen - noch schlimmer - das Geldtascher. Trotzdem bin ich jetzt ziemlich sauer - ist ja immerhin schon der 2. Apparat in einem Jahr!&lt;br /&gt;Außerdem dient dieser Raum berühmt-berüchtigten Parties. Wie der Hippie-Party des letzten Freitags. Zu dieser hatten alle verkleidet zu kommen, weswegen wir mir noch ein Oberteil in der Stadt suchten, dass für die Party geeignet, aber auch gleichzeitig so noch weiter angezogen werden kann. Die Party war auch ein ziemlicher Erfolg, unser Security-Mann Kostas war irgendwann dann auch nicht mehr unten an der Türe, sondern bekam auch Schminke ins Gesicht, ein Glas mit Gesöff in die Hand und feierte mit uns. Bis die Polizei kam. Was aber auch keine großartigen Auswirkungen hatte: „HEY, guys, the police is here... SHUT UP, SHUT UP....“ ich weiß nicht wie oft der gleiche Spruch, ohne wirklich Wirkung zu erzielen. Konsequenzen gab es auf jeden Fall keine, die Party löste sich auch ohne Hast auf und man begab sich zu Bett.&lt;br /&gt;Für die Leute aus meinem Kurs begann ein harter Tag: denn um 9:00 Uhr des nächsten Morgens fuhr der Bus unserer Exkursion nach Vergina vor der Uni ab. Dort besichtigten wir die archäologischen Stätten des Mazedonischen Königreiches, darunter das Grab König Philip II, des Vaters Alexander des Großen. Es wäre wirklich eine tolle Exkursion gewesen – wären wir nicht alle noch so tot vom Vortag gewesen. Die beiden Italiener hatten sich wohlweislich gleich nicht zur Exkursion angemeldet, um ausschlafen zu können. Wir bekamen unterdessen unsere Führung, bei der unsere Führerin wohl mitbekam, dass wir alle am Ende unserer Kräfte waren, und uns anwies, uns während ihrer Vorträge an die Wände hinzusetzen. Was umgehend angenommen wurde. Ich saß. Ich saß und war müde und plötzlich eingeschlafen, fing ich zu träumen an und schreckte wieder auf. 5 min vor Ende der Führung hielten Helena (die schon 2 Tage krank war) Helene (die auch saumüde war) und ich  es nicht mehr aus und gingen raus, um uns in die Sonne zu setzen. Daheim fiel ich ins Bett. Was folgte war ein neuer Schlafrekord von 17 (!!!) Stunden. Meine polnischen Zimmerkolleginnen fragten mich am nächsten Mittag, ob alles in Ordnung mit mir sei. Sie hatten sich schon Sorgen gemacht um meinen Extremschlaf.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-5117723495787246179?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/5117723495787246179/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=5117723495787246179' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/5117723495787246179'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/5117723495787246179'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/01/wochenberblick.html' title='Wochenüberblick'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-7495409526188451985</id><published>2008-01-15T21:00:00.000+01:00</published><updated>2008-01-15T21:01:11.198+01:00</updated><title type='text'>Erste Fortschritte: der zweite Tag</title><content type='html'>Wir hatten uns aufgrund der Massentiertransportähnlichen Verhältnisse in den Bussen entschlossen, heute zu Fuß zur Uni zu gehen und da es nicht regnete, war unsere Entscheidung sicher nicht das schlechteste.&lt;br /&gt;Der Unterricht war auch heute wieder interessant, wir schreiten schnell voran und inzwischen kann ich am 2. Tag bereits mehr auf Griechisch sagen, als nach 2 Monaten Bosnisch/Kroatisch/Serbischunterricht. Heute waren die Wiederholung von gestern, Wiederholung und weitere Ausführung der Ländernamen sowie Zahlen und noch ein paar andere Themen an der Reihe, bis uns die Köpfe rauchten. 2. Tag und wir haben bereits Seite 40 des Lehrbuches hinter uns...&lt;br /&gt;Die Highlights während unseres gruppendynamisch gut gelungenen Annäherungsprozesses während des Mittagessens in der Mensa:&lt;br /&gt;-        In der Unterhaltung mit dem Italiener Mauro erzählte er mir, er sehe der sportlichkeitstauglichen Untersuchung skeptisch entgegen, weil er manchmal Probleme mit dem Herz habe. Ich verstand die Art des Problemes nicht wirklich und fragte nach: „I m sorry, I did not get it... what is the reason for your heartache?“ Woraufhin er ziemlich rot anlief und auch der andere Italiener zu lachen begann und ich momentan keine Ahnung hatte, was los war. Bald darauf realisierte ich, dass ich ein falsches Vokabel verwendet hatte... Schmerzen am Herz als „heartache“ zu übersetzen ( = Liebeskummer) war wohl nicht passend...&lt;br /&gt;-        Stefanos Englisch-Italienisch gemischter Satz: „La spina is the connection of the cable with the muro!“ à sollte heißen: “Die Steckeröffnung für das Verbindungskabel ist in der Wand”&lt;br /&gt;-        Griechische Kuriosität: Die Mensa ist ein Riesensaal und das Essen finde ich echt gut – um so besser, da es ja gratis ist J. Und wenn nun in diesem Riesensaal ein Student etwas fallen lässt (vor allem, wenn auch schön was zu Bruch geht), wird das mit Klatschen quittiert. Demnach war alle paar Minuten aus irgend einer Ecke zustimmendes Klatschen zu hören. Und beinahe wäre ich auch noch in den Genuss dieser Widmung gekommen, weil ich den Aktionsradius eines gestikulierenden Griechen kleiner geschätzt hatte und er mir beinahe mein Tablett aus der Hand geschlagen hätte. Am Ende des Tages bin ich nun eigentlich sehr zufrieden mit dem Verlauf, auch gerade, weil sich unsere Gruppe angenähert hat, inzwischen jeder so ziemlich das Wichtigste von anderen weiß (zumindest von den Leuten, die einen auch interessieren) und vor allem mit den Italienern und der Spanierin verstehe ich mich – neben den Deutschen natürlich – besonders gut.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-7495409526188451985?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/7495409526188451985/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=7495409526188451985' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/7495409526188451985'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/7495409526188451985'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/01/erste-fortschritte-der-zweite-tag.html' title='Erste Fortschritte: der zweite Tag'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-3323212736340669296</id><published>2008-01-15T20:58:00.000+01:00</published><updated>2008-01-15T20:59:36.937+01:00</updated><title type='text'>Erster Tag an der „School for Modern Greek Language“</title><content type='html'>Pünktlich aufgestanden, pünktlich zum Bus, um pünktlich dazusein.... Natürlich klappt das nicht so. Denn: Die Busse sind dermaßen vollgestopft, dass wir den ersten passieren lassen mussten, ohne zusteigen zu können. Die nächsten, die kamen, waren nicht Linien, die wir nutzen konnten, so warteten wir eine weitere halbe Stunde (statt 15 Minuten, wie der eigentliche Fahrplan sein sollte), um dann glücklicherweise zusteigen zu können. Es folgte planloses Herumirren auf dem Unigelände. Im Endeffekt landeten wir statt in der Sprachschule im Erasmus-Büro, was aber insofern auch nicht schlecht war, weil wir so gleich mal unsere Anmeldung erledigen konnten und eine Bestätigung erhielten, mit der wir dann zur Bank gehen konnten, um unsere Miete für die Dauer des Sprachkurses einzubezahlen. Wenigstens wurde uns der Weg gewiesen, den Eingang fanden wir aber doch wieder nicht und mussten im Philology-Gebäude noch einmal nach dem Weg fragen. Eine Stunde verspätet kamen wir – die „korrekten“ Deutschen – dann doch an und fanden unsere Sprachgruppe in einem wirklich winzigen Raum vor. Wenigstens war niemand sauer auf uns, wir nahmen unsere Plätze ein und schon ging es mit dem Alphabet los. Der Sprachkurs war gut, aber auch ein bisschen anstrengend und ich war echt froh, dass ich mit dem Alphabet bereits vertraut war, da wir sogar die Doppelbuchstabenverbindungen, die dann gemeinsam einen Laut ergeben, durchnahmen. Insgesamt wurden wir in diesen 3 Stunden nicht nur mit dem griechischen Alphabet vertraut gemacht, sondern auch mit dem einfachen Vorstellen unter Freunden und der höflichen Form desselben, sowie Herkunfts- und Länderangaben.&lt;br /&gt;Da keiner von uns die Pässe mithatte (ich sagte ja: die „korrekten“ Deutschen), bekamen wir unseren Studentenausweis auch noch nicht und gingen also auch nicht in die Mensa essen, sondern machten uns gleich auf den Weg, um unsere Griechischbücher zu kaufen, die man angeblich in (fast) jeder Buchhandlung erhalten sollte. Die erste, in der wir waren hatte es natürlich nicht. Deto die zweite, die überhaupt gleich nur medizinische Literatur führte. Als ich aber in der dritten mit Fingerzeig auf meinen Schreibblock mein Anliegen vorbrachte „We are looking for this book“, bekamen wir es dann doch endlich – und einen € Rabatt gleich dazu, auch wenn ich eigentlich gar nicht danach gefragt hatte. Des weiteren wurde ich von meinen polischen Zimmerkolleginnen auf die Frage hin, ob unsere Stockwerde geschlechtergetrennt sein, aufgeklärt: „Yes. The boys are 2nd and 5th floor. And on the 5th floor, you can smell it. It’s a mixture of socks and perfume. No joke, you ll realise it…”&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-3323212736340669296?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/3323212736340669296/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=3323212736340669296' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/3323212736340669296'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/3323212736340669296'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/01/erster-tag-der-school-for-modern-greek.html' title='Erster Tag an der „School for Modern Greek Language“'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-8239134818731808200</id><published>2008-01-14T18:28:00.000+01:00</published><updated>2008-01-14T22:17:14.690+01:00</updated><title type='text'>Ankunft in Thessaloniki</title><content type='html'>Früh aufgestanden und zum Zug gebracht worden, müde die Fahrt hinter mich gebracht, wenigstens gleich den Bustransfer zum Vienna Airport bekommen und dann wurde es ernst. Probleme (wegen Übergewicht) ergaben sich aber nicht, ich bekam auch einen meiner geliebten Fensterplätze – bei dem größtenteils wolkenfreien Himmel toll, und da mir das Ganze sowieso ein bisschen unrealistisch erschien, war die Aufregung auch nicht so groß.&lt;br /&gt;Ich hatte die Landebahn nicht kommen sehen und fragte mich schon, ob der den Flieger im Wasser absetzen wollte. Endlich am Boden, deutlich sichtbar die schwarzen Bremsspuren fast bis zum Ende des Rollfeldes – also dem Wasser... Einige Anrufe heim und zu Angi nach Finnland, dann kam Benthe und wir warteten gemeinsam auf die Ankunft der beiden Deutschen eine Stunde nach mir. Wir nahmen ein Taxi zum Heim und konnten dann erst mal den Eingang zum Heim nicht finden. Schließlich doch... Ein Hausmeister machte uns auf und führte uns auf die Zimmer. Die Schlüssel hatte allerdings ein Kollege aus unserem Sprachkurs – der in der Stadt war. Essen holten wir von Goodys nebenan (so was wie Mc Donalds – fängt ja schon gut an mit der "gesunden" Ernährung!) und liefen auch gleich noch zum Supermarkt, ein paar Kleinigkeiten zum Essen zu kaufen.&lt;br /&gt;Viel von der Stadt war noch nicht zu sehen. Allerdings, was schon mal gut war: wärmer als daheim :-)&lt;br /&gt;Meine Zimmergenossinnen - 2 Polinnen, die Chemical Engineering studieren, sind auch voll nett. &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R4vGe6C01lI/AAAAAAAAAEk/ao17bug-g4o/s1600-h/P1140319.JPG"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Faszination sorgte auch der bei der Lifttüre angeschlagene Zettel zur Information der Studenten:&lt;br /&gt;--&gt; " ATTENTION PLEASE!&lt;br /&gt;For your safety, DO NOT enter more than three (3) people in the elevators, there is a danger to be locked in them for HOURS"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Sonntag:&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Benthe holte uns vor unserem Heim ab und zeigte uns, wie wir mit dem Bus in die Stadt fahren können. Dort wanderten wir die Strandpromenade entlang und sahen auch gleich einige der bedeutenden touristischen Stellen wie den Weissen Turm oder den Aristoteles Platz.&lt;br /&gt;Außerdem spazierten wir auf das Gelände der Universität - um morgen zu wissen, wo wir um 9:00 Uhr genau sein müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ziemlich müde ging ich dann eigentlich auch schon recht früh ins Bett, um für morgen für den Sprachkurs ausgeschlafen zu sein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-8239134818731808200?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/8239134818731808200/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=8239134818731808200' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/8239134818731808200'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/8239134818731808200'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/01/ankunft-in-thessaloniki.html' title='Ankunft in Thessaloniki'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-4929840394889521178</id><published>2008-01-13T09:16:00.000+01:00</published><updated>2008-01-13T10:10:02.736+01:00</updated><title type='text'>Ein Nachtrag aus den Weihnachtsferien: 10 Tage in Jerusalem und Palästina</title><content type='html'>(Achtung: Dieser Post wird noch bearbeitet/ergänzt werden ;-) der ist daweil noch eindeutig zu kurz....)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein turbulentes Weihnachten endete mit meiner Abreise zu Vroni nach Bayern, wo ich die letzte Nacht unserer gemeinsamen Reise nach Palästina mit meiner Reisegefährtin gemeinsam verbrachte. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R4nUH6C01jI/AAAAAAAAAEU/k4oI1htS5C4/s1600-h/P1020159.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5154884480807523890" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" height="199" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R4nUH6C01jI/AAAAAAAAAEU/k4oI1htS5C4/s320/P1020159.JPG" width="281" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Vronis Aufregung um das Wiedersehen mit ihrem Liebsten gipfelte in Befürchtungen, es wäre alles gar nicht mehr so toll, was sich im Nachhinein aber als unbegründet erwies.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir hatten Quartier im &lt;em&gt;"Maison d'Abraham"&lt;/em&gt; bezogen, einem französischen Kloster nahe dem Ölberg. Unser Bungalow war nett, der Garten schön und die Aussicht auf den Felsendom und den Ölberg einmalig. Die schöne russisch-orthodoxe Kirche mit den goldenen Kuppeln zu besichtigen (die leider ziemlich eingeschränkte Öffnungszeiten hat), dazu kamen wir leider nicht mehr. &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R4nUzqC01kI/AAAAAAAAAEc/hykWBGgJoGI/s1600-h/PC280041.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5154885232426800706" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" height="167" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R4nUzqC01kI/AAAAAAAAAEc/hykWBGgJoGI/s320/PC280041.JPG" width="282" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das mitgebuchte Frühstück nahmen wir nicht so oft in Anspruch, 7-8 Uhr war einfach ZU früh, und so wurde der Wecker mal um mal mit der Schlummerfunktion weitergestellt, bis wir uns dann irgendwann gegen Mittag aus den Betten bequemten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Bummeln durch die Gässchen Jerusalems verleitete uns immer wieder in die Läden, in denen uns die bunten Schmuckstücke, Taschen und Tücher faszinierten. Und einige Male konnten wir uns dann halt nicht zurückhalten ;-) &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R4nRVaC01gI/AAAAAAAAAD8/fMl3o8AH36A/s1600-h/PC300112.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5154881414200874498" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R4nRVaC01gI/AAAAAAAAAD8/fMl3o8AH36A/s320/PC300112.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Falafel wurde die ersten Tage zu Grundnahrungsmittel, dicht gefolgt von Coca Cola und Shisha des Abends... Mein Favourit sind aber weithin die Mezze...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Glücklich dran waren wir nicht nur mit den so netten Menschen da, sondern auch mit dem Wetter, denn Sonnenschein begrüßte uns und blieb uns - zumindest mir, Vroni blieb ja noch 5 Tage länger - auch bis auf den letzten Tag erhalten. Dann regnete es und verpasste mir nasse Füße und Schuhe (über die sich das Sicherheitspersonal bei der händischen Gepäckskontrolle am Rückflug freuten *hehe*).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was wir so gesehen haben:&lt;br /&gt;- Betlehem, wohin wir dank Vronis Freund gleich am ersten Abend kamen und einen Spaziergang durch die Stadt unternahmen&lt;br /&gt;- Die Grabeskirche&lt;br /&gt;- Ramallah, der Besuch des Goethe Institutes dort, wo Vroni ihr Praktikum absolviert hatte und Besuche ihrer ehemaligen Sprachschüler&lt;br /&gt;- das Tote Meer, in dem ich nicht auf dem Bauch liegend baden kann, weil mein Schwerpunkt "falsch" liegt und das überdies noch wesentlich kleiner war, als ich es mir vorgestellt hatte. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R4nSQ6C01hI/AAAAAAAAAEE/IBMYLkkAK70/s1600-h/P1020197.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5154882436403090962" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R4nSQ6C01hI/AAAAAAAAAEE/IBMYLkkAK70/s320/P1020197.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;- Westjerusalem, nur eingeschränkt. Allerdings verbrachten wir Silvester dort, in einem Irish Pub und unsere Verwunderung äußerte sich dahingehend, dass zu Silvester nicht grad recht viel los war...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Bild: &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Beduinen auf der Fahrt zum Toten Meer&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Und durch einen Zufall kamen wir dann auch noch beim "The Last Path" bei den folgenden aus dem Felsen geschlagenen Bauwerken vorbei, die sich ziemlich versteckt in der Schlucht neben dem griechisch-orthodoxen Friedhof befanden: &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R4nS6aC01iI/AAAAAAAAAEM/HYV7M_TDL2M/s1600-h/P1020177.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5154883149367662114" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R4nS6aC01iI/AAAAAAAAAEM/HYV7M_TDL2M/s320/P1020177.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Schon wieder, nach nur 10 Tagen, zurückzufliegen tat mir schon leid... Auch wenn mein Abschied mal wieder typisch war (mit Abschieden hab ichs nicht so) und beinahe in den Flughafentransferbus gestiegen wäre, mit nur einem kurzen "ok, then goodbye"), doch Vroni hielt mich zurück und drückte mich noch mal fest, immerhin stand ja doch ca. ein halbes Jahr getrennter Zeit bevor...&lt;br /&gt;Lediglich 1 Woche in Österreich warteteauf mich, dann stand ja bereits mein Auslandssemester in Thessaloniki an, Trost war das aber trotzdem nicht wirklich. Gern wär ich noch geblieben, noch lieber hätte ich die Zeit ein wenig angehalten - so ca. 2 Wochen eingeschoben, die in der Zeitrechnung einfach nicht aufscheinen....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während meines Nachtrages jetzt sitze ich bereits in Thessaloniki. Gut angekommen, bereits viel gestaunt, auch wenn ich noch gar nicht soooo viel gesehen habe.&lt;br /&gt;Ein Eintrag über meine ersten Eindrücke wird in Kürze folgen :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebste Grüße, Ev&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-4929840394889521178?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/4929840394889521178/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=4929840394889521178' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/4929840394889521178'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/4929840394889521178'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2008/01/10-tage-in-jerusalem-und-palstina.html' title='Ein Nachtrag aus den Weihnachtsferien: 10 Tage in Jerusalem und Palästina'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_i150sSBXoFk/R4nUH6C01jI/AAAAAAAAAEU/k4oI1htS5C4/s72-c/P1020159.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-3433839090826785336</id><published>2007-10-25T08:29:00.000+02:00</published><updated>2007-10-25T09:03:27.567+02:00</updated><title type='text'>Pariser Chaos-Seminar</title><content type='html'>Die „Stadt der Liebe“ war unwiderruflich dem Streik verfallen. Dementsprechend schwierig gestalteten sich unsere Annäherungsversuche. Wir scheiterten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Rahmen eines Opern-Seminars sollten wir – als eine Gruppe von Kulturwissenschaftsstudenten - 4 Tage in Paris zubringen und uns von der Kultur bereichern lassen. Der mitgebrachte Enthusiasmus wurde schon einmal erheblich gedämpft, als sich offenbarte, dass niemand einen Tau hatte, wohin wir in Paris eigentlich genau mussten. Wir murksten uns zu unserer Jugendherberge durch – in Clichy, einem Randbezirk der Stadt, gegen die das Kasernenleben noch einige Vorzüge aufzuweisen hatte.&lt;br /&gt;Nach einigem Warten durften wir unsere Zimmer beziehen. Hätten wir sollen. In unserem Dreibettzimmer fanden wir nämlich noch Gepäck der Vorgänger vor und mussten noch länger warten, bis die brasilianischen Eigner angetanzt kamen, um ihr Hab und Gut mitzunehmen.&lt;br /&gt;Am Abend waren wir in der Stadt verabredet. Und erfuhren, dass die öffentlichen Dienste (Metro, Bus,...) streikten. Nach zwei Stunden Fußmarsch die große Einsicht: Zu Fuß zu laufen, bzw überhaupt pünktlich zu erscheinen, war unmöglich.&lt;br /&gt;-         Ein Telefongespräch – „Es ist mir egal, wie ihr da herkommt, aber ich erwarte euch pünktlich.&lt;br /&gt;Pünktlich kamen wir eine Stunde zu spät mit Taxis an. Essen und Wein hoben die miese Stimmung erheblich.&lt;br /&gt;Die nächsten Tage verliefen ähnlich:&lt;br /&gt;-         Die Führung in der Opera Garnier versäumten wir, weil wir im Stau steckten&lt;br /&gt;-         In den Nächten standen wir auf den Straßen herum, aber nicht um zu arbeiten, sondern um ein Taxi zu erwischen&lt;br /&gt;-         Unsere sportliche Kondition wurde durch täglich stundenlanges Marschieren erheblich verbessert, jedoch auch so manche auf ihr Durchhaltevermögen getestet.&lt;br /&gt;Nicht, dass der Streik alleine schon gereicht hätte, wir bekamen die dreifache Portion geliefert: Neben dem Streik nämlich noch die Rugby-WM und Demonstrationen, die die halbe Stadt lahm legten.&lt;br /&gt;Da ich es sowieso nicht so mit Oper habe, kam es mir sehr zugute, dass gut die Hälfte des Programms gecancellt wurde und wir stattdessen die Gelegenheit hatten, die Stadt abzulaufen.&lt;br /&gt;Da sich am dritten Tag sogar die Metro erbarmte, wieder ein paar Linien fahren zu lassen, schafften wir es, einige Sehenswürdigkeiten aufzusuchen:&lt;br /&gt;Neben Notre Dame und Sacre Coeur die Gegend um das Moulin Rouge, Arc de Triumphe, La Defense, Champs Elysees, den Eiffelturm, Centre Pompidou, Galeries Lafayette, etc... Und natürlich: Pont Neuf, wo mir anstelle von Grenouille (Patrick Süßkind, das Parfum) ein geiler französischer Polizist über den Weg lief.&lt;br /&gt;Die Führung durch die Opera Bastille war eh ganz nett, vor allem das anschließende Essen im VIP-Bereich mit Panoramablick über Paris.&lt;br /&gt;Nett war auch die als Ballett inszenierte Aufführung von Romeo und Julia, vor allem der „Ententanz“ – Angi: „ Des schaut einfach so geil aus!“; dahingegen schaffte es die Aufführung der „Traviata“ in dem stuckverzierten, mit einem Deckengemälde von Chagall ausgestatteten Opernhaus nicht, uns wach zu halten.&lt;br /&gt;Mit Abstand am meisten begeisterte mich der Besuch des Louvre am letzten Tag, den wir durch eine weitere Programmstreichung einschieben konnten. Über fünf Stunden brachten wir in diesem großartigen Museum zu bevor wir zum nächsten Programmpunkt weitermussten.&lt;br /&gt;Unbequem verschliefen wir die Rückfahrt, bis wir uns mit ganz kleinen Augen auf einer Raststätte in Salzburg wiederfanden – umgeben von Schnee!!!So wurde uns die Rückkehr ins Heimatland auf schmerzhaft kalte Weise klargemacht und grimmig und müde verzogen wir uns wieder in unsere kärntner Behausungen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-3433839090826785336?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/3433839090826785336/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=3433839090826785336' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/3433839090826785336'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/3433839090826785336'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2007/10/pariser-chaos-seminar.html' title='Pariser Chaos-Seminar'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-8743119237614672092</id><published>2007-09-22T12:34:00.001+02:00</published><updated>2007-09-22T12:47:20.039+02:00</updated><title type='text'>Taufe meines Neffen</title><content type='html'>Am Samstag, 15. September, fand die Taufe meines Neffen statt.&lt;br /&gt;Bissi chaotisch, weil dann wieder die Tauferlaubnis zu Hause vergessen worden war und der Freund meiner Schwester noch mal heimfahren musste.&lt;br /&gt;Ich ging mit meinem Bruder Hani und Stef ins Shoppingcenter und wollte eigenlich meinem Bruder den neuen Schulrucksack kaufen, den er unbedingt wollte (die kleine Markensau ;-) ). Exakt den, den er wollte, gabs aber nicht mehr und er weigerte sich hartnäckig, auf ein anderes Modell auszuweichen.&lt;br /&gt;Zurück zur Taufe: Im kleinen Kreis (der nicht mal so klein war) wurde sie in der Klosterkirche der Privatschule meiner Brüder abgehalten. War auch relativ schnell vorbei und unter unseren etwas verwunderten Blicken, bekam mein kleiner Neffe ein Taufkleid übergelegt (die Taufdecke war nämlich ebenfalls vergessen worden). Sah aber trotzdem süß aus ;-)&lt;br /&gt;Bei der anschließenden Agape kam mein Bruder ziemlich aufgeregt zu mir: Als er sich ein Mars aus dem Süßigkeitenautomat drücken wollte, sei der Alarm losgegangen. Bitte, bitte, Ev, komm mit :-( . Er zog wieder seinen lieben Eichhörnchenblick auf, also ließ ich mich überreden. Natürlich war nix los... was er gehört hatte, war der Sirenenalarm punkt 12:00 Uhr Mittag am Samstag gewesen, der am Dach installiert und genau zu dem Augenblick losgegangen war, als er den Automaten in Betrieb nehmen wollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das anschließende Taufessen fand in Berchtesgarden statt und ich bestellte mir den 4. Schweinsbraten seit meiner Rückkehr von Addis. Da unsere Rückreise nach Klagenfurt anstand, mussten wir uns schon vorzeitig von der Taufgesellschaft verabschieden und zum Bahnhof aufmachen.&lt;br /&gt;Unser toller Zug hatte einen technischen Defekt. Mit einer halben Stunde Verspätung kamen wir in Villach an und hatten natürlich den Anschlusszug verpasst. Eine Stunde warten in Villach und dann auch noch die Ungewissheit, ob der nächste Zug überhaupt in unserer Station stehenbleiben würde. Tat er aber Gott sei Dank und so blieb uns eine weitere Stunde Fußmarsch erspart.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-8743119237614672092?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/8743119237614672092/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=8743119237614672092' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/8743119237614672092'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/8743119237614672092'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2007/09/taufe-meines-neffen.html' title='Taufe meines Neffen'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7144479509317153522.post-6813016008003671889</id><published>2007-09-22T12:14:00.000+02:00</published><updated>2007-09-22T12:34:18.850+02:00</updated><title type='text'>Rückkehr nach Klagenfurt</title><content type='html'>Das 2-monatige Praktikum in Äthiopien hatte bereits den Großteil meiner Ferien aufgebraucht, es blieben mir noch 4 Tage Urlaub in Italien und eine Woche daheim in Salzburg, bevor ich wieder Richtung Süden (--&gt; also Klagenfurt) abdampfen durfte. Grund dafür: Ankunft der neuen Internationals. Ich durfte mir ein Auto meiner Eltern leihen, da ich ohnehin am nächsten Tag zur Taufe meines Neffen wieder in Salzburg sein musste. Meinen Führerschein konnte ich nach wie vor nicht auffinden, dafür tauchte der Pass wieder auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Klagenfurt einfach nur voll der Stress: Zimmer organisieren, zum Flughafen und Stefans irische International holen, in die Stadt zu ihrem Hotel, weiter zu ihrer zukünftigen Privatunterkunft, zum Concordia-Heim, zum Mozartheim und am Abend wieder in die Stadt. Am Bahnhof dann kurz nach Mitternacht (wir waren schon so fertig, dass wir im Auto dahinpennten) meine Türkin abgeholt und wieder zu den beiden Studentenheimen, bis endlich alle da waren, wo sie hinsollten.&lt;br /&gt;Mit Ausschlafen lief nix: Um 8 Uhr wieder auf, die Auslandsstudenten abholen und im Heim und an der Uni anmelden. Nachdem das alles erledigt war, endlich Heimfahrt...&lt;br /&gt;Die lief Gott sei Dank auch problemlos und ich war heilfroh, als ich das Auto endlich wieder daheim abliefern konnte (mit dem großen zu fahren war ich einfach nicht mehr gewöhnt!)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7144479509317153522-6813016008003671889?l=evchenatuniversity.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/feeds/6813016008003671889/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7144479509317153522&amp;postID=6813016008003671889' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/6813016008003671889'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7144479509317153522/posts/default/6813016008003671889'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://evchenatuniversity.blogspot.com/2007/09/rckkehr-nach-klagenfurt.html' title='Rückkehr nach Klagenfurt'/><author><name>*Evchen*</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17065129015558701725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
